Wenn der Mensch ruht, freut sich die Erde

Heute ist Frühlingsanfang und wir haben eine veränderte Welt, – seit ein paar Tagen gewissermaßen, aber doch schon umfassend wie nie und kaum mit dem Frühling zu erklären.

Natürlich, seit Januar bereits ist ein neuartiger Virus in der Welt, aber erst seit ein paar Tagen richten wir uns darauf ein. Und wenn das alle Menschen tun, dann ist die Welt eben tatsächlich verändert (lassen wir mal kurz die außer Acht, die noch meinen, sich um nichts und niemanden kümmern zu müssen).

  • Im 3. Teil des Rundbriefes mit der Klimarecherche hatte ich geschrieben: „… in Davos 2020 sagte Angela Merkel, wir bräuchten eine Transformation! Das ist der richtige Ausdruck – Transformation. Höher, schneller, besser, weiter, ich bin der Beste, ich hole mir schnell noch alles, bevor Du es Dir holst, das ist ALTE WELT. Miteinander, zufrieden, im Frieden leben, das ist das NEUE. Und wir alle hätten gut davon.“[1]
  • Im letzten Rundbrief schrieb ich dann: „Zwischen-Fazit: Damit die Kurve der akuten Krankheitsfälle und damit der Zustand in Deutschlands Krankenhäusern etwas weniger dramatisch ausfällt und auch unsere Eltern und Großeltern heile durchkommen, halten wir, die wir das können, Ruhe, alleine oder einfach in kleiner Familie, zu Hause. Es tut uns sicherlich allen einmal gut. Bedenkt mal, diejenigen, die sich am meisten im Beruf verausgaben und dadurch schwächen, am meisten Raubbau am eigenen Körper betrieben haben, sind durchaus auch besonders gefährdet. Da kann etwas mehr Ruhe schon die Abwehr stärken und ist auf jeden Fall sehr erholsam.“
  • Und heute schon können wir erkennen, wie sehr sich die Ruhe der Menschen positiv auf die Natur auswirkt. Das Klima in China, Delfine und Fische in Italien…

Wenn der Mensch ruht, freut sich die Erde, so könnte man sagen.

Moment! Hatten wir nicht immer gelernt, dass wir, nur, wenn wir fleißig sind, „gute“ Menschen sind? Je fleißiger, umso besser? „Müßiggang ist aller Laster Anfang“ –  „Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ – „ Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute“ .

Und nun müssen – dürfen – wir erkennen, dass dies ein Irrweg war. Soviel Produktivität schadet sowohl uns und unserer Gesundheit, wie auch unserer Mitwelt und deren Gesundheit.

Guckt mal diese Grafik, ein Screenshot aus dem Vortrag von Prof. Dr. Austmann beim Klimaforum in Buchholz am 9.3.2020[2] (den ich allerdings zur Verdeutlichung bearbeitet habe). Er zeigt zwei Kurven in einer Grafik:

  1. wie die Ressourcen der Welt abnehmen
  2. wie menschengemachtes Wachstum zunimmt.

Und da bekommt dieses „Flatten the Curve“ (verflacht/mildert die Kurve), was wir gerade als Hausaufgabe für Covid-19 gestellt bekommen,[3]

 

nebenbei eine andere, genauso weltumfangende Aussage.

Also lasst uns das Burn-Out begraben und die Natur wieder beleben, indem wir endlich, wirklich erlaubt, Ruhe halten, eine Transformation gelingen lassen, die, wie Matthias Horx beschreibt,[4] uns im Herbst eine neue, veränderte, friedlichere Welt erleben lässt.

Nie war es so einfach.

Großen Segen möge uns das alles bringen!

Cornelia Cornels-Selke

 

[1] Zitat: Cornels-Selke,C., Klima-Eine Recherche, Buchholz, 2020, S.24.

[2] Vgl.: https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=h7Tu_RLZ8t0&feature=emb_logo , oder hier:  https://buchholzconnect.de/klimaforum/ , 20,03,2020, Minute 44:20 beginnt sein Vortrag, davor geht es um die spezielle Buchholzer Situation.

[3] Quelle:  https://twistedsifter.com/2020/03/flatten-the-curve/ , 20.03.2020.

[4] Vgl.:  https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/ , 20.03.2020.

Aktuell: Behandlungen in meiner Praxis in Zeiten von SARS-CoV-2

Buchholz, den 14.3.2020

Liebe Freunde

Es gibt sehr reichlich und immer wieder Neues zu lesen über die jetzige Gesundheitssituation in dieser Welt. Da muss ich kaum Grundsätzliches zu schreiben. Es gibt sehr viele Informationen, die sich allerdings immer wieder an den neuesten Stand angleichen, also erneuern müssen.  Wo Ihr diese findet, folgt jetzt:

Noch ein paar Worte von mir: In Italien ist die Erkrankung schon weiter fortgeschritten, so können wir aus ihren Erfahrungen dort lernen: Zero Contatti subito, Null Kontakt, sofort, sagen sie uns. Meine Freundin aus Bozen berichtet mir live, wie es ist:

Bei ihnen herrscht Ausgangssperre, es gibt Strafen, wenn man (ohne sehr gewichtigen Grund) draußen herum läuft, auf den Straßen ist also alles leer und still, aber in den Krankenhäusern tobt der Sturm.

Und, bewundernswert, abends um 18.00 Uhr stehen die Menschen auf ihren Balkonen und an den Fenstern und singen! Mit all ihren Nachbarn, entfernt, aber doch zusammen singend. Beeindruckend und zum Staunen, diese tollen Menschen!

Meine Patient*innen / Bei mir in der Praxis:

  • Solltet Ihr Euch gesund fühlen, aber kürzlich in einem Risikogebiet gewesen sein oder Kontakt zu einem Erkrankten gehabt haben, dann gilt für Euch Quarantäne. Ihr müsstet in diesem Fall den Arzt anrufen (nicht einfach hingehen) oder das Krankenhaus.
  • Auch Selbständige sind im Falle einer Quarantäne finanziell abgesichert. https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/Corona-Virus-Folgen-fuer-Angestellte-und-Freiberufler-Wer-zahlt-bei-Quarantaene,coranavirus-quarantaene-rechte-arbeitnehmer-freiberufler-100.html#Selbststaendige ,14.03.2020.[1]
  • Solltet Ihr im Moment Grippesymptome haben, dann können wir dies leider nicht unterscheiden von den gerade umherziehenden Coronaviren (das Virus wird mittlerweile als SARS-CoV-2 bezeichnet), denn nicht immer ist eine Kontaktkette zu einem Erkrankten bekannt. Covid-19 ist bei Verdacht, Erkrankung und Tod meldepflichtig,[2] das heißt, schon der Verdachtsfall muss gemeldet werden – wenn er sich nicht bestätigt, muss dies auch gemeldet werden. Dazu informiert man also das zuständige Gesundheitsamt. Dann muss ein Test – z.B. ein oberer und tiefer Rachenabstrich – gemacht werden, dann erst zeigt es sich, ob Covid-19 vorliegt. Mit anderen Worten: Ich bin verpflichtet alle diese genannten Fälle weiterzuleiten.
  • Ein Familienmitglied von uns arbeitet im Krankenhaus, wir sind ganz gut informiert, wie da die Lage ist, aber wenn dort Infizierte eingeliefert werden, dann sind wir dadurch natürlich auch recht nah dran.
  • Außerdem gibt es bei mir in der Praxis Patient*innen mit Vorerkrankungen, die ich beschützen muss.
  • Ich kann Euch also ab sofort eine Telefonsprechstunde anbieten. Dies wird von den Krankenkassen unter den gegebenen Umständen auch empfohlen, da der persönliche Kontakt zur Zeit minimiert werden sollte. Dies wird, wie sonst auch, versicherungskonform mit den Ziffern der GebüH  abgerechnet.
  • Und es sind über die APP „Signal“ (diese ist kostenlos herunter ladbar) auch datenschutzsichere Videosprechstunden möglich, wenn Euch das wichtig ist.
  • Schreibt mich einfach an, dann vereinbaren wir einen Termin.

 

Wenn diese Krankheit etwas Gutes haben sollte, dann ist es hoffentlich dies: Dass wir Kranken- und Pflegepersonal mehr achten! Sie sind, seit Jahren immer stärker, permanent überlastet. Man geizt gleichzeitig mit ihrem Lohn, will aber beste Behandlung. Ein Arzt schrieb  – noch vor Corona –: „Ich bin seit 48 Stunden im Dienst, lassen Sie Sich nicht von diesem Zombie operieren.“ Immerzu wird an denen gespart, die uns im Notfall helfen sollen, denn die Gewinne dürfen anscheinend nicht an das Personal gehen. Jetzt aber wird von ihnen wieder alles erwartet. Allmählich sind viele Menschen im Homeoffice und zwangsbefreit von der Arbeit. Bei Krankenpflegern und –schwestern wird dagegen teilweise 200% an Arbeit erwartet. In Italien schrieben sie, „wir haben kein persönliches Leben mehr, wir dürfen auch nicht nach Hause, weil wir andere anstecken könnten.“

Da kann wirklich viel verbessert werden und wenn wir durch das Gröbste durch sind, dann sollten wir uns an ihre Seite stellen und sie unterstützen.

Zwischen-Fazit: Damit die Kurve der akuten Krankheitsfälle und damit der Zustand in Deutschlands Krankenhäusern etwas weniger dramatisch ausfällt und auch unsere Eltern und Großeltern heile durchkommen, halten wir, die wir das können, Ruhe, alleine oder einfach in kleiner Familie, zu Hause. Es tut uns sicherlich allen einmal gut.

Bedenkt mal, diejenigen, die sich am meisten im Beruf verausgaben und dadurch schwächen, am meisten Raubbau am eigenen Körper betrieben haben, sind durchaus auch besonders gefährdet. Da kann etwas mehr Ruhe schon die Abwehr stärken und ist auf jeden Fall sehr erholsam.

Ganz allmählich gelingt dies nun in Deutschland. Heute morgen zum Beispiel, als sich im Schatten noch der Nachtfrost halten konnte, war es aber doch schon schön in der Sonne und ich habe am offenen Fenster in der Sonne gesessen und das sehr genießen können. Hoffentlich könnt Ihr Euch das auch gönnen!

Seid beschützt und gesegnet.

Cornelia Cornels-Selke

 

[1] Quellen:  https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/  ,  https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__56.html ,14.03.2020.

[2] Anm.: Der Verdacht auf COVID-19 ist begründet, wenn bei Personen mindestens eine der beiden folgenden Konstellationen vorliegt:

  1. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere oder unspezifischen Allgemeinsymptomen UND Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19
  1. Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere UND
    Aufenthalt in einem Risikogebiet. (Quelle:  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Empfehlung_Meldung.html ) ,14.03.2020.

Wie bleiben wir gesund?

Helgoland

Buchholz, den 10.3.2020

Aufgrund der zur Zeit bestehenden Angst vor Ansteckung möchte ich Euch gerne ein paar Tipps geben.

Vieles davon habe ich schon einmal geschrieben, aber ich habe festgestellt, dass das schon viele Jahre her sind und ich es nicht mehr unbedingt als bekannt voraussetzen kann.

Gerade ist alles wieder aktuell und so können wir Altes, aber Bewährtes mal wieder hervorkramen und anwenden.

Was können wir also tun, um möglichst inmitten kranker Menschen gesund zu bleiben?

1. Cystus 052 Lutschtabletten / Pandalis

Die Wirksamkeit konnte mit unterschiedlichen Bakterien und Viren in verschiedenen klinischen Studien gezeigt werden. Man kann sich die Wirkung der darin enthaltenen Cystrose in etwa so vorstellen: Die Cystrose „dockt“ sich bei den Erregern an und dadurch haben diese keine Möglichkeit mehr sich im Körper anzudocken/anzukoppeln. Einfach dadurch, dass man die Lutschtabletten mehrmals täglich lutscht, z.B. während man in der S-Bahn neben vielen anderen Menschen sitzt, baut man also einen Schutz im Mund und Rachenbereich auf.

2. Essig der vier Räuber

„Meist denken wir bei ätherischen Ölen ja nur an Wohlgeruch und nette Stimmung dabei (was natürlich auch die Abwehr stärkt). Zur Zeit der Pest waren sie aber das wirksamste Schutzmittel überhaupt!

Damals gab es eine Gruppe von Banditen, die die Pest-Leichen fledderten und ausraubten. An diese  Toten traute sich sonst keiner heran, ja sie wurden häufig genug einfach liegen gelassen, wo sie waren, weil jeder Angst vor Ansteckung hatte, auch der Bestatter. Nicht aber die Räuber. Für sie waren die Leichen eine Einladung zur Bereicherung. Schließlich fasste man sie doch. Man versprach ihnen Strafminderung, wenn sie nur ihr Geheimnis preisgäben, wie sie es geschafft hätten, nicht angesteckt zu werden. Und sie verrieten, dass sie verschiedene duftende Öle gemixt hatten, sich damit eingerieben hatten und so trotz der aggressiven Erreger überall in der Luft gesund bleiben konnten.

Dazu passt, dass auch die Arbeiter der Parfumfabriken, Parfums wurden damals noch aus puren Pflanzenölen hergestellt, nicht erkrankten. Seitdem ist der „Essig der vier Räuber“ in die Geschichte eingegangen. Es gibt davon verschiedene abgewandelte Versionen z.B.:

  • Großer Wermut 40g
  • Kleiner Wermut 40g
  • Rosmarin 40g
  • Salbei 40g
  • Pfefferminze 40g
  • Raute 40g
  • Lavendel 40g
  • Rotangpalme 5g
  • Zimt 5g
  • Gewürznelke 5g
  • Muskatnuß 5g
  • Knoblauch 5g
  • Kampfer 10g
  • Kristallisierte Essigsäure 40g
  • Weißer Essig 2500g

 

Ungefähr 10 Tage ziehen lassen. Durchsieben, dabei ausdrücken, dann den in der Essigsäure aufgelösten Kampfer hinzugeben und filtern. Mixt Euch auch die Apotheke…Damit kann man sich Hände und Gesicht einreiben oder es verdampfen lassen oder in Riechfläschchen abfüllen.

Ich persönlich wähle daraus immer die ätherischen Öle, mische diese und nehme sie zum Verdampfen. Das ist nicht so original, aber sehr einfach und schnell.

Diese Mischung ätherischer Öle empfehle ich immer, wenn meine Patienten in exotische Länder reisen, um sie schön gesund zu erhalten und sie zumindest vor Keimen aus der Luft oder aus Kontakten zu schützen. Ich denke, wir können uns ruhig einmal auch im Winter an diese Geschichte erinnern und nun bewusst etwas mehr Wohlgeruch in unseren Räumen verbreiten.“[1]

3. Olbas

Olbas kommt dem Essig der vier Räuber schon sehr nahe (Die Cystrose ist aber antiviraler getestet als Salbei oder Minze), es enthält hauptsächlich Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, Cajeputöl aber auch Wacholderbeeröl und Gaultheriaöl.

4. MMS

Dazu gebe ich Euch Folgendes einfach weiter: „Auszug aus unserem Blogbeitrag: …Chlordioxid kann schon bei einer sehr geringen Konzentration von 3ppm (parts per million, Teile pro Million) Corona-Viren sicher abtöten, dies wurde in einer chinesischen Studie belegt. Es ist eine Studie von 2015 und mit den damals bekannten Corona-Viren. Aber! sie gehören zu demselben Stamm wie der aktuell mutierte Virus. Ja, die Studie hat nur bewiesen, dass Chlordioxid im Blut, Urin und Stuhl die Viren in vitro eliminieren konnte. Diese Erfolge waren in vitro also außerhalb des Körpers! Dennoch gibt es auch wissenschaftlich gesehen erheblich berechtigte Hoffnung, dass es helfen könnte. Jedenfalls scheint Chlordioxid ein sehr gutes Desinfektionsmittel gegen die Corona-Viren zu sein.“[2]

Zum Desinfizieren kann man es also gut nehmen (immer schön verdünnen, es ist stark bleichend) und ich selbst nehme es, wenn nötig, zur Wasseraufbereitung.

 

5. Esberitox

Bei all den möglichen Ansteckungsgefahren ist natürlich das Entscheidende, dass unsere körpereigene Abwehr gut ausgebildet ist! Und die kann man verbessern mit einer dreiwöchigen Kur (3 mal täglich 21 Tropfen Esberitox oder eben demenstprechende Lutschtabletten), es enthält Lebensbaum, Sonnenhut und Färberhülse[3]. Auch zur Verkürzung von bereits bestehenden Infekten geeignet.

6. Noch ein allgemeiner Auszug aus einem früheren Artikel dazu:

„ … und so kommen wir nicht nur mit Kälte und Nässe in Berührung, sondern  immer wieder auch mit Menschen, bei denen wir uns anstecken könnten, da sie niesen und schnauben und husten.

Wie kommt es nur, dass sich der eine ansteckt, der andere aber nicht? Und was können wir tun, damit wir zu den Gesunden gehören? Gerne hätte ich Ihnen an dieser Stelle eine ausführliche Antwort gegeben. Einen ganzes Buch gewissermaßen in drei Sätze gepackt. Es ist ein umfassendes Thema, dem ich jetzt nicht wirklich gerecht werde…

Eins aber möchte ich Ihnen dazu sagen: Wichtig ist die Stärkung unserer Lebenskraft! Unsere Vitalität entscheidet, wie wir einer ansteckenden Krankheit gegenüber stehen, schutzlos oder unantastbar. Und diese Vitalität haben wir alle selbst in der Hand! Wir selbst entscheiden über unser Wohl und Wehe! Denn unser tägliches Verhalten, wie wir mit unserem Körper und unserer Seele umgehen, schwächt uns oder stärkt uns. Haben Sie nicht auch schon ab und zu gedacht: „ Eigentlich sollte ich mich etwas mehr bewegen…Eigentlich sollte ich gesünder essen, also auf Gifte wie Alkohol, Nikotin und Süßigkeiten verzichten, ja überhaupt etwas weniger essen und mehr Obst und Gemüse zu mir nehmen…Eigentlich sollte ich ein bisschen früher schlafen gehen…“ Wenn wir ganz ehrlich mit uns selbst sind, dann wissen wir dies genau! Aber wussten Sie auch, dass Ihre Lebensfreude einen sehr großen, wenn nicht den größten Anteil daran hat, dass sie gesund bleiben? Lachende Menschen, die aufrecht gehen, bleiben leichter gesund als hängende, maulende oder gar ängstliche. Das ist tausendfach bewiesen worden. Das sollten wir endlich in unser Gesundheitswissen und in unser Verhalten mit einbeziehen! Sie können Bakterien sehr wirksam eindämmen, indem Sie ätherische Öle im Raum verdampfen lassen. Aber Sie sollten auch wissen, dass jeder Parasit, egal ob Virus, Bakterium, Pilz oder Wurm sich nur an den gedeckten Tisch setzt. Ärger, schlechte Laune, Ängstlichkeit, dazu der Tröster Zucker, decken den Tisch perfekt.

Meine Bitte: Gehen Sie gut mit sich um! Sorgen sie für eine gesunde Basis, indem Sie sich bewegen, Spaziergänge unternehmen, Licht und Luft an sich heran lassen, Vitalstoffe mit Obst und Salaten zu sich nehmen. Aber vermeiden Sie auch Streß durch zuviel Arbeit, zuwenig Schlaf, zu enge Termine und gönnen Sie sich Ruhe für die Seele. Das geht auch bei einem Spaziergang! Und pflegen Sie eine gute Gedankenhygiene: Haltet Sie sich aus Streitereien heraus, Wählen sie bewusst aus, was Sie im Fernsehen sehen. Versuchen Sie ganz naiv immer wieder, das Gute zu entdecken und sich zu freuen, statt in Schlechtem zu verharren und darüber zu zetern. Wenn Sie Sorgen haben, denken Sie darüber nach, wie Sie heraus kommen, statt darüber, wie Sie herein gekommen sind. Kurz, beobachten Sie, wo Ihre Gedankenenergie hingeht und sorgen Sie dann dafür, dass Ihre Energie immer in Kanäle fließt, aus denen Gutes und Freude zurück kommt, dann wird es Ihnen natürlich auch gesundheitlich gut ergehen. Wählen Sie bewusst, gerade heute den Ärger und die Sorgen loszulassen und gerade heute Liebe und Freude einzulassen! Es kann Ihnen dabei nur besser ergehen – den ganzen Winter lang und im Sommer nützt es auch…“[4]

7. und hier ist noch einmal Tipps für eine Haus-/Reiseapotheke:

Präparat Symptome Dosierung
Aconitum D12 gegen Folgen von kaltem Wind, z.B. plötzliches, hohes Fieber
“ … wie angeflogen ….“
stündlich 5 – 10 Globoli
Belladonna D12 Folgemittel von Aconitum nach 1-2 Tagen Aconitum
5 x täglich 5 – 10 Globoli
Nux Vomica D12 Folgen von Giften (Alkohol, Tabletten, Zucker),
von Übermüdung, Stress, Ärger – das Manager – Mittel
5 x täglich 5 Globoli
Arnica D12 Folgen von Gewaltanwendung (Sturz, Stoß, OP)
Traumeel von Heel beinhaltet Aconitum und Arnica, somit ideal für unterwegs
Rhus tox D12 Folgen von feuchter Kälte oder kalter Nässe (z.B. kalte Füße geholt; verkühlt nach Schwitzen oder dem Bad)
gut bei Rückenbeschwerden
Esberitox
von Schaper und Brümmer
gegen grippale Infekte, bringt die Ab…  Hoch,
auch gegen Herpes (Sonnenreaktion)
Notakehl D5 Tropfen
von Sanum+ Kohlbach
gegen Bakterien, erkennbar an gelblichen oder grünlichem Eiter bzw Schnupfen
Quentakehl D5 gegen Viren, Schnupfen ist klar, Kopfschmerzen im Nacken, bei Grippe
Sanukehl Salm D6 Tropfen gestern auswärts gegessen, heute Durchfall 3-5 x täglich, 2 – 5 Tropfen, je nach Alter
Sanakehl Brucel D6 Tropfen Insektenstich od. Zeckenbiß (hat roten Hof, der sich auch nach 2-3 Tagen nicht reduziert) 3-5 x täglich, 2 – 5 Tropfen, je nach Alter
Pefrakehl D5 Tropfen Blähungen, besonders nach Süßem (=Pilze im Darmbereich) 3-5 x täglich, 2 – 5 Tropfen, je nach Alter
Lavendelöl, pur 100% od. mind. 10% von Wala wirkt desinfizierend,
auf Insektenstiche,
als Schutz wenn andere herum niesen,
auf Stellen mit Pilzbefall u.a. gegen Juckreiz, auch gegen Pilze selbst.
befallene Stellen einreiben, bzw. unter die Nase gegen Schnupfen
Teebaumöl wer kein Lavendelöl mag; wie Lavendelöl anwenden
Apis Homaccord von Heel gegen jede Art von Entzündungen (Hitze, Röte, Schwellung, Schmerz) stündlich, wenn akut auch die Nacht über
5 – 15 Tropfen einnehmen

 

8. Und hier noch ein Rezept, falls Ihr irgendwann, irgendeine Krankheit bekommt, selbst wenn Ihr sie nicht kennt:

Potenziertes Eigenblut

Zutaten:

11 kleine Fläschchen (10ml)

1 Lanzette

1 Pipette

¼. Liter 30%igen Weingeist

 

Zubereitung:

In jedes Fläschchen 99 Tropfen Weingeist abzählen. Das Ohrläppchen gut kneten, dann desinfizieren, dann mit der Lanzette anpieksen. Den ersten Tropfen Blut abwischen, den zweiten satt in die 1. Flasche fallen lassen.

100x schütteln mit guten Gedanken. Dies ist eine homöopathische C1 Potenz.

Daraus einen Tropfen in die 2. Flasche geben. 100x schütteln mit guten Gedanken = C2

Daraus einen Tropfen in die 3. Flasche geben, 100x schütteln mit guten Gedanken = C3

Usw. bis zur 11. Flasche

 

Einnahme:

  1. Tag: 10 Tropfen ( bei kleinen Kindern weniger) von der C5 (bei ganz zarten Gemütern oder sehr heftiger Erkrankung fangen wir mit einer C7 an) auf die Zunge geben, abends eine halbe Stunde nach dem Zähneputzen (Zähneputzen ohne Menthol oder Pfefferminze!), direkt vor dem Ins-Bett-gehen.
  2. Tag: Pause
  3. Tag: 10 Tropfen C7
  4. Tag Pause
  5. Tag C9
  6. Tag Pause
  7. Tag C11

1 Woche Pause

Wieder C11

2 Wochen Pause

Und noch einmal C11

Erklärung:

Im Blut ist alles enthalten, auch die krankmachenden Erreger oder das Allergen, oder die Giftstoffe etc. Durch das Potenzieren dreht sich die Wirkung dieser Stoffe um und wirkt genau entgegengesetzt. So ist es in der Homöopathie (Kaffee wirkt z.B. anregend, das potenzierte Coffea aber beruhigend). Wir stellen also ein persönliches Gegengift her, wenn wir unser Blut potenzieren.

Auch hier muß man mit Reinigungsreaktionen und sogenannten Erstverschlimmerungen rechnen. Sie gehören dazu und zeigen, dass der Körper mitarbeitet.

So, das alles zur Auffrischung und für Eure Gesundheit in diesem besonderen März 2020.

 

Herzliche Grüße

Cornelia Cornels-Selke

[1] Zitat: Cornels-Selke, Cornelia, „Die Welt ist schön“, Buchholz, 2013, S. 25f.

[2] Studie/Quelle: Wang XW, L. J. (06 2015). Study on the resistance of severe acute respiratory syndrome-associated coronavirus. (U. N. National Center for Biotechnology Information, Herausgeber) doi:10.1016/j.jviromet.2005.02.005.  Mögliche Bezugsquelle unter Wasseraufbereiter / Chlordioxid:  https://www.vitalundfitmit100.de/  ,10.03.2020.

[3] Beipackzettel: https://www.esberitox.de/fileadmin/info/esberitox/Gebrauchsinformationen_Esberitox_Tabletten.pdf ,10.03.2020.

[4] Zitat: Cornels-Selke, „Die Welt…“, S.21f.

Eine Heilungsgeschichte

Lieber Freund, liebe Freundin.

 

Mitte Januar kam ein Herr zu mir in die Behandlung, der mich gar nicht benötigte. Er sah auch ausgesprochen gut, gesund und lebendig, aus. Dennoch war es ihm ein Bedürfnis gewesen zu kommen. Ich darf seine Geschichte erzählen. Sie hat mich sehr, sehr beeindruckt und natürlich habe ich sie innerhalb meiner Beratungen schon weiter gegeben. Heute aber möchte ich einmal für Euch alle Folgendes aufschreiben.

Er sagte: „Ich bin diesmal nur deshalb da, um Ihnen etwas erzählen zu können. Vielleicht geben Sie es weiter. Sie sagen doch immer, man solle sich auf seine Gefühle einlassen und dann dahinter schauen, was sie bedeuten und woher sie wirklich rühren, um dort aufzuräumen. Ich aber wusste um meine Erlebnisse und, ja, um meine Fehler und wollte da gar nicht mehr hinschauen. Ich wusste, ich hatte da etwas falsch gemacht, da war ich einfach blöd gewesen, das war nichts mehr zu ändern und fertig. Ich würde mich also ansonsten bemühen, ein guter Mensch zu sein, aber dies würde immer ein Makel bleiben, das ist nun mal so.“

Und dann hatte er einen Film gesehen, einen Zweiteiler, von einem Menschen, der sich in der Nachkriegszeit tapfer hochgearbeitet hatte, eine Biographie. Er fand den Protagonisten bewundernswert, wie dieser nichts hingenommen hatte, sondern weiter und weiter bei seinem Ziel geblieben war. Und deshalb sah er sich auch den zweiten Teil an, der an einem Dienstagabend stattfand. Am Mittwochabend lag er dann abends im Bett und dachte immer noch begeistert über denselben Film und dessen Hauptperson nach. Und dort, im Bett, eine Nacht später, wurde ihm plötzlich klar, dass der Protagonist (er hat mir nicht den Film oder den Namen dieser realen Person genannt, so wie ich nicht seinen Namen nenne) exakt genau denselben „Fehler“ gemacht hatte wie er selbst. Er konnte das erkennen, mit dem Unterschied, dass er dessen Tun bei sich als Fehler empfand und bei dem Menschen aus dem Zweiteiler als richtige Entscheidung, tatsächlich gut und empfehlenswert. Und jetzt im Bett konnte er zum ersten Mal auf sich selbst und sein Leben schauen und mit etwas Abstand, quasi wie auf einen Film schauend, entdecken, auch er hatte keinen Fehler gemacht, sondern komplett verständlich gehandelt.

„Es fiel mir wie Schuppen von den Augen und ich konnte sofort überhaupt nicht mehr ans Schlafen denken. Ich war so unfassbar glücklich, nein, glückselig, dass ich doch kein schlechter Kerl war, wie ich immer von mir geglaubt hatte. Ich konnte mich von einem Augenblick auf den anderen plötzlich wieder selber lieben. Mir liefen Tränen der Erleichterung über die Wangen ins Kopfkissen. Endlich, zum ersten Mal seit bestimmt 25 Jahren, konnte ich mich wieder annehmen und mir selbst gute Worte sagen.“

Er berichtete, dass danach, in den letzten paar Wochen, sich alles, alles in seinem Leben zum Guten verändert hatte und was er für sich selbst erkannt hatte.

„Bisher hatte ich ja eine ganz schlechte Meinung von mir gehabt, wenn auch tief versteckt im Unterbewusstsein, und die anscheinend immer mit mir herum getragen, was höchstwahrscheinlich für alle anderen fühlbar war. Wahrscheinlich wurde ihnen übermittelt, dass ich keine Achtung vor mir habe und dass auch sie mich nicht achten müssen. Deshalb musste ich immer mehr liefern, mich immer mehr bemühen als andere und bekam evt. doch keine Bestätigung oder, bei einem Geschäft, keinen Zuschlag. Ich kam gewissermaßen in den Raum und jeder wusste, er muss mich nicht achten. Sogar meine engsten Freunde, meine Familie sagten immer wieder solche Sätze zu mir wie ‚was Du immer hast‛, ‚Du nun wieder‛, ‚was Du immer redest‛, ‚das glaubst Du doch selbst nicht‛, ‚das stimmt nicht‛, ‚das glaubt Dir keiner‛, ‚Quatsch‛, ‚Unsinn‛, ‚Deine komischen Ideen immer‛, ‚wo steht denn das?‛, ‚das ist nur eine Deiner Behauptungen‛ ,usw., usw.

Deshalb musste ich immer mehr kämpfen, immer mehr begründen, immer mehr beweisen, denn – und das lag ja im Argen – ich brauchte ja deren Liebe und Anerkennung, ich selbst gab sie mir ja nicht. Wenn Gutes in mein Leben kam, habe ich es immer irgendwie weiter verschenkt, abgewehrt, ‚ist ja nicht nötig‛ gesagt und, ja, Einnahmen nur dann erfolgreich erhalten, wenn sie wirklich schon nötig waren.

Und jetzt, jetzt, fange ich plötzlich wieder an zu glauben. Dass es einen Gott gibt und dass er mich liebt. Er war die ganze Zeit da und wollte sicherlich helfen, ich aber, in meiner Scham, hatte mich immer weggedreht. ‚Erst die anderen, dann darf ich, ich bin eigentlich, im tiefsten Innern, ein blöder Typ und habe das Gute nicht verdient‛. Jetzt fühle ich mich geliebt und gesehen und unterstützt und ich nehme es an. Ja, ich fange plötzlich an, das Gute anzunehmen, weil ich mich selbst achten und lieben kann. Ich komme in den Raum und es kommt ein achtenswerter Mensch in den Raum, die anderen merken das und gehen ganz anders mit mir um. Ich muss mir ihre Anerkennung nicht mehr erarbeiten oder verdienen. Ich bekomme sie gleich, weil sie einen achtenswerten Menschen in den Raum kommen sehen. Ich bin nicht mehr manipulierbar nach dem Motto: ‚wenn Du das tust, dann bist Du toll‛. Tatsächlich bemüht man sich jetzt um mich, statt wie immer vorher andersherum. Weil ich mich selbst achte und liebe, kann ich das auch annehmen. Ich kann auch verschenken, ganz ohne die Hoffnung dann endlich geliebt zu werden. Ich muss auch nicht kämpfen oder auftrumpfen, es ist alles ganz entspannt. Ich habe noch nie so gute Geschäfte gemacht wie seit meiner Erkenntnis. Vorher musste ich mich immer überarbeiten, sonst hatte ich ja nichts „verdient“. Meine Gesundheit litt, unter dem Stress und unter meinen „Belohnungen“, ich musste mich bei soviel Arbeit ja trösten mit zuviel Kaffee, zuviel Wein, zuviel Süßem, zuviel Essen überhaupt. Jetzt: Es geht mir einfach gut. Ich muss mich nicht mehr trösten, lebe viel gesünder: Ein Knoten im linken Brustbereich ist weg, meine Krampfadern im linken Bein tun nicht mehr weh, mein Ohrklingen ist quasi stumm, ich habe keine Kopfschmerzen mehr. Ich glaube wieder, dass die Welt sich zum Guten wenden kann, ich sehe wieder Möglichkeiten und sie sind auch tatsächlich da und voller Geschenke für mich. Ich hatte noch nie soviel Urlaub, noch nie war er so vielfältig und günstig – oder ich sehe das jetzt erst richtig. Ich darf mich freuen. Ich kann mich freuen.

Also: Weil ich mir vergeben konnte, weil ich mich wieder liebe, bin ich glücklich, einfach so, habe ich alles, was ich brauche, „brauche“ die anderen nicht mehr, muss weniger arbeiten, um andere zu befriedigen, bin nicht mehr manipulierbar, muss mich weniger trösten, bin gesund, habe eine ganz andere Ausstrahlung, mehr Erfolg. Das alles wird mir geschenkt, weil Gott mich liebt und ich seine Gaben endlich wieder annehmen darf und kann. Ja, ich glaube wieder, dass es einen Gott gibt. Ich fühle mich sicher und beschützt und beschenkt. Ich erfahre den Segen, den ich vorher nur für andere geglaubt habe, ich bin einfach glücklich. Einfach glücklich“

 

Und so sah er auch aus!

 

Ich habe weiter gedacht, an die Kinder zum Beispiel bzw. an die Kindheit. In der Zeit machen wir sicherlich alle Fehler, wir lernen ja noch.

Oder aber die Eltern sind einfach mal müde von der Arbeit gekommen und über das Fahrrad oder das Bobby Car gestolpert und schimpfen nun. Das Kind ist dann das schuldige Wesen, auch wenn der wahre Ärger vielleicht in der Firma oder dem Verkehr lag. Das heißt, der Fehler lag überhaupt nicht beim Kind, wird ihm aber zugeschoben.

Oder die Eltern streiten sich. Die Kinder fühlen sich dann ebenfalls schuldig. Es ist wirklich so, wenn die Erwachsenen Stress haben, kriegen die Kinder das in irgendeiner Form mit und ab – und fühlen sich schuldig.

Scheidungskinder fühlen sich immer schuldig an der Scheidung, das ist ihnen ganz deutlich anzumerken – auch wenn die Wahrheit ganz woanders liegt!

Und schon kann der Kreislauf beginnen, den mein Patient so deutlich gefühlt und beschrieben hat, unbewusst und unbehoben in ganz vielen von uns.

 

Vielleicht kannst Du doch noch einmal, mit anderen Augen jetzt, in Dein eigenes Leben, in Deine eigenen Gefühle schauen und Dir auch Erlösung geben oder für Dich erbitten.

Und wieder wahres Glück, bedingungslos, annehmen und erleben.

 

Ganz herzlich grüße ich Dich und wünsche Dir einen Wunder vollen Restsommer.

 

Deine Cornelia

„Gib, dass die Lieb, von der ich leb, ich an and’re weiter geb.“

 Buchholz, den 10.10.2017/ 24.10.2017

Da mein Outlook nicht richtig funktioniert, kann ich meine Rundbriefe zur Zeit nicht in gewohnter Weise versenden. Doch möchte ich trotzdem über ein Thema schreiben:

Es ist schlecht für uns Menschen, jeden Tag einen neuen „Aufreger“ aus Presse oder Rundfunk oder sozialen Medien zu erfahren und auch gleich mitzumachen. Unser Grundlebensgefühl leidet und wir mutieren so nach und nach zu der schlechteren Version unseres Selbst. Wir werden ängstlich, gestresst und ärgerlich. Das will der „Aufreger des Tages“ ja auch erreichen.  Ge-„hypte“ Menschen stehen nicht mehr fest auf beiden Beinen, sie sind leichter zu dirigieren von denjenigen, die irgendwelche Schuldigen vorführen, um schnelle Lösungen verkaufen zu können. Unsere Ängste sind Ihr Gewinn.

Ich möchte, dass wir anders sind als all diese Menschen um uns herum mit ihrer „Aufregeritis“. Ich wünsche mir, dass wir gut für uns selbst sorgen können, statt panische Entscheidungen zu treffen, dass wir kraftvoll, gesund und gelassen sind. Dass wir auch gut mit anderen Menschen umgehen. Denn solche Menschen tun damit der ganzen Welt gut, ganz besonders heute.

 

Dies wird wieder ein etwas längerer Brief.  Ich will einen ziemlich großen Bogen ziehen, der natürlich unser heutiges Leben berührt, aber eigentlich will ich auf etwas Grundsätzliches hinweisen.

Ich fange an mit einer alten Geschichte: Es geht um einen Schuldner, der seinem Herrn noch viel Geld schuldet:

„24Und als er (der Herr) anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig.

25Da er’s nun nicht bezahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und damit zu bezahlen.

26Da fiel ihm der Knecht zu Füßen und flehte ihn an und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir’s alles bezahlen.

27Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn frei und die Schuld erließ er ihm auch.

28Da ging dieser Knecht hinaus und traf einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Silbergroschen schuldig; und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle, was du mir schuldig bist!

29Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir’s bezahlen.

30Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.

31Als aber seine Mitknechte das sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem Herrn alles vor, was sich begeben hatte.

32Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast;

33hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe?

34Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war.“ [i]

Vor Jahren hörte ich diese Geschichte im Hamburger Michel. Der Pastor las sie im Rahmen seiner Predigt vor und er war es auch, der seinen Zuhörern den Satz mitgab:

 

„Gib, dass die Lieb’ von der ich leb, ich an and’re weiter geb’!“ Er hatte ihn, auf eine Wand geschrieben, gefunden und sagte sich, dass dies sehr gut zu seinem Predigtthema passen würde.

 

Und heute möchte ich ihn aufgreifen, denn er ist wirklich die Quintessenz dessen, was innerlich  in mir herum geht.

 

Wisst Ihr, ich habe von vielen Menschen so großzügige Unterstützung bekommen und bekomme sie immer noch, dass ich komplett dankbar bin. Ich weiß, dass ich an dieser Stelle wirklich Liebe geschenkt bekomme, dazu Nachsicht und  Ausdauer. Und ich weiß nicht, wie ich an manchen Stellen in meinem Leben ohne Unterstützung voran gekommen wäre.

Natürlich will ich etwas Gutes aus dieser Unterstützung machen. Und: Wie könnte ich nun anderen nicht helfen wollen?  Ich bin sicher, wir alle benötigen einmal solche Hilfe, egal ob in Worten oder Taten oder Gaben. Und wenn wir dies dann weiter reichen, was einfach fair ist, dann kommt aus dieser ersten lieben Gabe eine weitere in die Welt. Es könnte etwas Schönes daraus entstehen.

 

Leider ist bei einigen ausgerechnet das Gegenteil populär. Jetzt hole ich etwas weiter aus:

 

  • Da ist zum Beispiel ein Mann, ehemaliger DDR Flüchtling[ii], der also vor einem totalitärem Regime geflohen ist, und hier in Deutschland Heimat fand, studieren konnte, eine Existenz aufgebaut hat, dem es finanziell sehr gut geht. Sein Leben hat sich mit der Flucht zum Guten gewandt und man möchte sich mit ihm freuen, doch seine Lebensgeschichte ist hier nicht zu Ende:  Denn er ist in der Politik und versucht jetzt zu verhindern, dass Deutschland Flüchtlinge aufnimmt.
  • Oder ein anderes Beispiel: Da ist eine Frau, deren Eltern Vertriebene waren, die aus einem totalitären Regime nach Deutschland kamen und denen es danach finanziell gut ging.  Sie selbst lebt in einem Schweizer Ort, der von Toleranz und sozialem Miteinander geprägt ist. Sie lebt dort in Partnerschaft mit einer Frau aus Sri Lanka, sie haben zusammen Kinder, die dunkelhäutig sind. Es geht Ihr gut dort in der Schweiz in der netten, verständnisvollen Atmosphäre. Sie selbst aber ging vor kurzem in die Politik, nicht in der Schweiz sondern in Deutschland, und verurteilt hier gleichgeschlechtliche Beziehungen, auch deren Adoptionsmöglichkeiten und ist radikal gegen „Ausländer“. [iii]
  • Noch ein weiters Beispiel: Eine Frau, auch sie aus der ehemaligen DDR, aus der sie 1989 noch vor dem Fall der Mauer geflüchtet ist und damit dem Vater folgte, der schon früher die Chance gehabt hatte, die DDR zu verlassen.[iv] Sie ist vierfache Mutter, hat eine Affäre mit einem Mann, der auch Frau und vier Kinder hat. Sie verlässt dafür Mann und Kinder,[v] heiratet den anderen Mann, der auch seine Frau und seine Kinder verlässt. Sie beide sind in der Politik, wollen die bisherige, grundsätzliche Unterstützungen Alleinerziehender abschaffen[vi] und propagieren die traditionelle Ehe. Sie beide wollen die Grenzen notfalls mit Waffengewalt gegen Flüchtlinge abdichten. [vii]

 

Es sind dies drei aktuelle Beispiele dafür, dass Menschen, die sich selbst alle Freiheiten und Vorteile nehmen und dabei Toleranz und Unterstützung genießen, anderen genau dieses missgönnen.

Alle drei Personen sind jetzt im Bundestag und sollen dort im Sinne der Bundesbürger handeln. Ich frage mich: Wie kann man gut für andere handeln, wenn man derartig missgünstig ist?

 

Trotzdem muss ich in deren Vorgehen, wenn es auch ganz anders ist als meine Überschrift und anders, als ich es mir wünschen würde, eine gewisse Logik erkennen: Dass ein Habgieriger anderen nichts abgeben will, ist ja auch eine Form der Logik.

 

Aber das führt mich nun zu der Seite der Wähler:

  • Warum zum Beispiel wählt ein arbeitsloser Mensch[viii] Politiker als Vertreter für ihn in den Bundestag, die Zwangsarbeit für Arbeitslose einführen wollen? Die außerdem alle Rentner bis 72 wieder auf den Arbeitsmarkt werfen wollen?
  • Oder warum wählt ein älterer Mensch Politiker, die ihm erst mit 72 die Rente zugestehen und ihn deshalb auch aus der Rente wieder zur Arbeit schicken wollen, bis er eben diese 72 Jahre erreicht hat? Und wenn er als älterer Mensch auf dem Arbeitsmarkt nun nicht vermittelbar ist, dann wird er schließlich Zwangsarbeit verrichten müssen, ginge es nach den Leuten, die er gewählt hat. Warum wählt er das? [ix]
  • Oder ein Arbeiter, der, häufig körperlich arbeitend, nur seinen Mindestlohn bekommt, warum wählt der solche Politiker, die ihn prozentual genauso stark besteuern wollen, wie einen Unternehmer, der vielleicht mehrere Firmen mit jeweils Tausend Arbeitern besitzt?

In meinen Augen ist das komplett unlogisch.

Ja, das hat mich wirklich eine Weile beschäftigt, diese Unlogik im Handeln und diese Destruktivität, also dieses Wählen von Dingen, die schlecht für den Wählenden sind. Was leitet diese Menschen, dass sie so irrationale Wahlen treffen?  …

 

… bis mir noch etwas anderes klar wurde und damit bin ich nun wieder bei anderen Themen als der Politik: Wir erleben ja zum Beispiel auch auf dem Gebiet der Gesundheit, dass Menschen Wahlen treffen, die eindeutig schlecht für sie sind. Wir selbst haben zum Beispiel einen Bekannten, der hustet und hustet auf schlimmste Weise und noch im Husten schiebt er sich die nächste Zigarette in den Mund.

Auch da kann ich schlecht zusehen.

 

… und damit war ich in meinen Gedankengängen bei unserem Unterbewusstsein angelangt. Denn ich musste erkennen, dass auch ich Dinge tue, die echt unlogisch sind. Und wenn ich sie mir recht betrachte, handele ich an diesen Stellen oft schlicht unbewusst.

Ich unterscheide hier übrigens einmal zwischen Dingen, die wir unwissentlich tun und Dingen, die wir unbewusst tun.

  • Derjenige, der unwissentlich handelt, der hat (okay, das kann man sich kaum vorstellen und es hinkt etwas der Vergleich) vielleicht noch nie gehört, dass Zucker schädlich ist und isst ihn deshalb in rauen Mengen. Oder er isst ihn, weil er nicht weiß, dass Zucker in ganz vielen Produkten enthalten ist und guckt auch nicht nach.

Dieser Mensch könnte sich einfach mal etwas informieren und er könnte damit sich selbst schützen.

  • Derjenige, der den Zucker unbewusst isst, der weiß zwar, dass Zucker schädlich ist und auch, dass er in vielen Produkten versteckt ist, aber er isst ihn trotzdem, weil er von etwas anderem geleitet wurde, als von seinem eigenen Wissen und Wollen.

Das zu ändern ist weit schwieriger. Mit guten Worten kommt man bei diesem Menschen nicht ans Ziel. Und auch er selbst wird sich immer wieder dabei ertappen und häufig genug schelten, dass er (schon wieder) entgegengesetzt zu dem handelt, was er sich doch selbst vorgenommen hatte. Er ist fremdbestimmt.

 

An dieser Stelle sollten wir einhaken und etwas für uns tun, damit wir wieder Herrscher/in über unsere eigenen Entscheidungen werden. Und damit über die Folgen unserer Handlungen, also unsere Erfolge. Wenn nämlich nicht wir selbst zumindest eine gewisse Kontrolle über unsere Gedanken und Handlungen halten, dann werden wir von anderen kontrolliert und benutzt. Und wir schaden uns selbst (im Falle des Rauchens, Trinkens und der Zuckersucht aber natürlich auch der nächsten Generation, oder im Falle einer schlechten Wahl womöglich ganzen Generationen). Die Mühe, sich selbst zu betrachten, lohnt sich also wirklich.

 

Denn es geht ja auch anders:

Es gibt Menschen, um die herum ist es hell. Sie sind innerlich leuchtend und wo sie hin kommen, wird es ebenfalls heller. Wollen wir diesen nicht einmal nacheifern? Ihre Welt liegt im Sonnenschein, weil sie selbst dafür sorgen. Sie selbst bestimmen die Farbe ihres Tages, sie selbst lenken ihre Füße und wo es Ihr Unbewusstes tut, da ist es womöglich noch strahlender, denn Ihr unbewusstes Handeln führt zum Glück, ist quasi auf Glück programmiert, sodass sie immerzu glückliche „Zufälle“ erleben. Statt sich von Umständen, von der Gesellschaft oder gar von der Politik abhängig zu fühlen, haben sie immerzu neue Projekte im Kopf, denn während bei anderen Probleme auftauchen, sprudeln bei Ihnen die Ideen.

Wollen wir auch dahin kommen? Wollen wir raus aus der unbewussten Selbstsabotage? Wollen wir die täglichen Geschenke annehmen und rund um uns herum weiter verteilen und somit eine Lawine der Freundlichkeit und des Friedens in Schwung bringen und in Gang halten?

Wollen wir ein „gutes Leben“ führen – also selbst Gutes erleben und genauso auf gute Weise durch das Leben gehen?

Wollen wir, dass der Raum, den wir betreten, heller wird? (Oder soll er wirklich heller werden, wenn wir ihn wieder verlassen?)

 

Wollen wir die Liebe, von der wir leben, an andere weiter geben?

 

Ganz sicherlich wirkt sich das auch auf unser Leben gut aus. Ich sehe es bei diesen hellen Menschen: Die Herzen fliegen ihnen zu, das gute Geschick scheint sie zu begleiten.

 

Ich gehe deshalb noch einmal kurz darauf ein, obwohl ich bereits in früheren Briefen darüber berichtet habe:

Da wir wohl nur zu annähernd fünf Prozent bewusst sind und zu 95% unbewusst handeln, könnte man uns mit einem Kutscher vergleichen, der 100 Pferde vor seiner Kutsche hat und nur 5 davon tun das, was er will. Die anderen 95 werden von allen möglichen anderen Sachen gelenkt (es kommen gleich ein paar Beispiele) und laufen in die verschiedensten Richtungen.

Dass wir überhaupt vorankommen ist dabei ein echtes Wunder.

 

Glücklicherweise sind aber nicht alle unsere unbewussten Verhaltensweisen von irgendwelchen Süchten geleitet und damit in ihrer Auswirkung schädlich für uns. Wir haben alle auch sehr viele Anteile in unserem Unbewussten, die es gut mit uns meinen. Die könnten wir also endlich einmal stärken.

 

An die 60.000 Gedanken denken wir täglich. Davon gibt es einige Gedanken, die wir immer und immer wieder denken. Wir denken sie auch an anderen Tagen immerzu und irgendwann denken wir sie überhaupt nicht mehr bewusst, sie drehen sich weiter und weiter in unserem Kopf, sie denken quasi uns. Wir hinterfragen sie nicht mehr, sie sind Teil unserer Persönlichkeit geworden und wir handeln dementsprechend, ohne noch einmal über den Grund unseres Handelns nachzudenken.

Sind diese Gedanken hinderlich, werden sie uns hindern. Sind sie förderlich, werden sie uns fördern. Es ist ein wenig wie mit unserem Essen. Wenn wir täglich eine schlechte Suppe zu uns nehmen, unseren Körper damit füttern, dann wird er auch nur Minderwertiges daraus entwickeln können.

Wenn also ein Mensch permanent vor sich hin grummelt, kommen andere Handlungen dabei heraus, als wenn jemand sein Leben und seine Mitmenschen mag und Schönes vor sich hin denkt, – auch wenn sie beide gleichermaßen meinen, etwas für Ihr Wohlbefinden tun zu wollen. Und aus diesen unterschiedlichen Handlungen ergeben sich natürlich jeweils andere Auswirkungen.

Das ist nur ein Beispiel, – es gibt viele Dinge, die uns unbewusst lenken. Vergangene Situationen als weiteres Beispiel oder auch Werbung, die wir immerzu sehen und hören,  auch alles, was uns jahrelang vorgemacht wurde, usw, usw.

In meiner Generation haben wir solche Sätze wie „Haribo macht Kinder froh“ automatisiert in uns, denn diese haben wir immerzu gehört, bis sie sich in unserem Unterbewusstsein eingegraben haben.

Wenn wir es also nicht selbst tun, die Werbung macht es schon lange mit uns:  Arbeit mit unserem Unterbewusstsein. Es werden Behauptungen immerzu wiederholt, bis der Käufer sie verinnerlicht hat (sie gehören jetzt zu seinen 95%) und kauft.

Ich bringe noch ein weiteres Beispiel: Es wird immer wieder behauptet, Zucker sei überhaupt nicht schädlich (und Wahres und Unwahres wird so vermischt, dass ich eine Stunde benötigen würde, um all das wieder in eine richtige Ordnung zu bringen) und so beruhigt sich sogar der schon Kranke mit den falschen Botschaften.  Da er immerzu etwas hört, was leider falsch ist, macht er auch weiter in seinem krankmachenden Tun. Ordentlichen Forschungen glaubt er nun schon gar nicht mehr, er glaubt ja dem „Ohrwurm“ in seinem Kopf. Bevor dieser Mensch seine Handlungen verändert, muss er wohl richtig heftig geweckt werden.

Genauso werden Kinder, die immerzu geschlagen werden, leicht zu Schlägern oder zu Selbstverletzern, etc.

Ich glaube, es ist klar, warum es eine Auswirkung auf unser Handeln hat, wenn viele Tausend Botschaften in die Welt geschickt werden, die uns etwas suggerieren sollen, z.B. per Tweet, Facebook, Werbung, Zeitungen, Aussagen und Handlungen anderer Menschen um uns herum oder im Internet, Fernsehen, Radio, oder auch automatisierte Botschaften etc. Sind sie verkehrt oder gar gelogen, dann ist das wie eine schlechte Suppe, die wir täglich löffeln.

 

Zurück also zu den 60.000 Gedanken, denn da können wir schließlich auch selbst ansetzen:

Wie wäre es denn, einfach einmal auszuprobieren, wie sich unser Leben entwickelt, wenn wir selbst etwas bewusster mit unserem Unterbewusstsein arbeiten. Wir könnten damit tatsächlich die Tür zu neuem Wohlbefinden aufstoßen.

Dass dies geht, bemerken wir, wenn wir eine neue Sprache lernen oder auch ein Musikinstrument. Eine Weile müssen wir bewusst lernen. Aber danach fliegen uns die neuen Worte wie von selbst in den Kopf und die Finger spielen nach einer Weile ganz automatisch das vor kurzem noch neue Instrument.

 

Also, wie könnten wir beginnen?

Wenn wir gerade grummeln, dann tun wir dies nicht einfach immer weiter, sondern wir fragen uns einmal bewusst: „Warum habe ich eigentlich gerade schlechte Laune? Wo rührt sie her? Was kann ich tun, eventuell lernen, damit es in Zukunft besser wird?“ Und wenn wir die Ursache erkannt haben, steuern wir ab sofort gegen, so dass es uns besser geht. Das ist doch besser als z.B. der Frustkauf oder bei einer unpassenden Gelegenheit Dampf abzulassen und sowohl andere wie uns selbst zu verletzen.

Hat man Hintergründe erkannt, könnte man immer, wenn sich, nur als Beispiel, Ängste einschleichen wollen, die aus einer vergangenen Zeit herrühren und in unserem jetzigen Leben verkehrt sind, sagen: „Das ist vorbei!“ Und dies bei erneutem Auftauchen natürlich immer wiederholen. Denn wir werden es recht häufig sagen müssen, bevor wir es wirklich auch innerlich glauben, so dass es schließlich echt vorbei ist und wir diese Angst hinter uns lassen können. Aber der Weg lohnt sich.

Oder ich nehme mir morgens vor, die Augen für Schönes offen zu halten. Könnte ja sein, dass es da ist und ich es nur nicht sehe. Und das tue ich ab sofort jeden Morgen, dann wird auch dies irgendwann zu einer Gewohntheit

Oder wir nehmen uns einmal bewusst einen Satz vor, den wir wirklich gut finden und sagen ihn uns immer wieder vor oder singen ihn uns vor, bis eben dieser ein Teil unserer selbst geworden ist.

 

Natürlich gibt es auch Hilfen aus der Naturheilkunde. Das nur kurz wiederholt. Wer Reiki den II. Grad hat, kann Heilung  in sein Unterbewusstsein bringen, LAV, CQM, Masterminding,  Mentaltherapie, Hypnosetherapie, Traumtherapie, Meditation etc. helfen sehr gut. Über Tapping und EMDR hatte ich auch bereits in einem meiner letzten Briefe viel geschrieben. Wer regelmäßig betet, der kennt die guten Auswirkungen davon.

Es gibt so viele Wege.

 

 

Auch Musik hilft: Diesen alten Song von Stevie Wonder möchte ich Euch bei der Gelegenheit noch einmal zeigen: „Heaven help us all“ / Himmel hilf uns allen.

https://www.youtube.com/watch?v=8aQyoXFhDNc  .

Und auch diese von Mercy me: „Dear younger Me“.

https://www.youtube.com/watch?v=-l70C3ePyIQ

Genauso von Casting Crowns „Oh, My Soul“

https://www.youtube.com/watch?v=3DIi0DRq6ww

(Ich habe immer die Fassungen mit Text ausgesucht).

 

 

Es geht kaum darum, immerzu Kontrolle über alles zu haben, wir brauchen Vertrauen und können dies genauso auch entwickeln. Wichtig ist aber, dass wir soweit wach werden, dass wir erkennen können, wie häufig wir durch das Leben schlafen, bzw. geschlafen sind. Selbst wenn wir nur ein paar Male am Tage aufwachen würden, so halten wir die Zügel unserer Pferde schon ganz anders in den Händen. Denn immer dann, wenn wir wach werden, nehmen wir uns neu vor, ein gutes Leben zu führen. Und wenn wir wieder in unsere Alltagsgedanken abtauchen, dann wirkt dieser Satz in uns nach und führt uns weiter. Und ruft sofort Hilfe für diesen Weg herbei.

Denn das Tolle ist: Unser Glaube in das Gute kehrt gleichzeitig mit zurück. Wir merken ja, dass die Dinge wieder klappen, dass unser Leben mehr leuchtet und scheint und trauen uns sofort wieder mehr zu, was wiederum auch leichter klappt, weil wir mit anderer Kraft herangehen. Peu A´ Peu erwischen wir wieder die Spirale nach oben, denn unsere guten Erlebnisse werden Teil unserer Erinnerungen, unseres Unbewussten und steuern nun unsere Kutsche ganz anders mit. Das wirkt so, als ginge auf einmal alles von selbst.

 

Und wenn wir so unterwegs sind, dann, ja, dann sollten wir wirklich auch wieder gut mit anderen umgehen, anders als der Knecht in der oben erzählten Geschichte. Wir sollten hilfsbereit sein, wir sollten freundlich und friedlich mit den Menschen um uns herum umgehen. Wer sonst sollte es tun? Wir können es ja und die anderen können es evt. nicht.

Es wird gesagt: „Wir können doch nicht allen helfen.“ „Nein, – aber jeder von uns kann etwas helfen, kann einem helfen. Dann ist allen geholfen.“ Und ganz sicher, die meisten werden dieses Geschenk der Freundlichkeit auch gerne weiter geben. Es gibt nur wenige, die alles für sich behalten und die kann man schließlich auch erkennen, wenn man bewusst hinschaut.

 

In meinem letzten Rundbrief habe ich viele Beispiele gegeben, wie Einzelne Gutes in Bewegung gebracht haben und/oder was man selbst gleich tun kann, um (unabhängig von jeder politischen Führung) das Schicksal aller zu wenden. Im einem der nächsten Briefe kommt natürlich noch mehr dazu. Wichtig ist, dass wir wissen, wir können etwas tun. Mit uns selbst können wir beginnen und dann, wenn wir wieder spüren, dass es bergauf geht, dann sind wir ein Baustein für eine freundlichere Welt.

 

Eine wunderschöne sonnige, farbenfrohe Herbstzeit wünsche ich uns allen!

Cornelia Cornels-Selke

 

 

 

[i] Lutherbibel von 1984, Matthäus 18, 24-34.

[ii] Vgl: Emmerich, Wolfgang und Leistner, Bernd (Hrsg) „Literarisches Chemnitz. Autoren-werke-Tendenzen“, Verlag Heimatland Sachsen, Siehe Eintrag zu Gauland, Alexander. Chemnitz 2008, S.133.

[iii]  Vgl: Amann, Melanie, „Die Unerbittliche“, Der Spiegel 38/2017, über Alice Weidel,  S36-38.

[iv] Kowitz, Doris, „Frauke Petry: Ihre zweite Chance“. In: Die Zeit. Nr. 26, 18.6.2014.

[v] Vgl: FAZ.net , Bender, Justus, „AfD Chefin verlässt Ehemann. Alternative für Petry“, Aktualisiert am 7.10.2015, 19.35 Uhr. 14.10.2017, 18.16.

[vi] Afd.de Wahlprogramm Punkt 7.3 und Punkt 7.3.1, 19.10.2017, 9.30 Uhr.

[vii][vii] Vgl: Süddeutsche Zeitung NRW, „AfD Chef will Flüchtlinge notfalls mit Schusswaffen abwehren“.1.11.2015, 16.22 Uhr. Und: www.welt.de , „Petrys Vorschlag „erinnert an den Schießbefehl der DDR“ veröffentlicht am 30.1.2016. 14.10.2017,18.17Uhr.

[viii] Vgl: Spiegel Online, Politik, Wahl 2017, Datenanalyse zur Bundestagswahl.14.10.2017, 18.54 Uhr.

[ix] Vgl: welt.de,Politik,  Balzli, Beat, Kamann, Matthias „Petry nennt „brutale“ Rentenreform notwendig“, 5.6.2016, 18.10.17. 21.31.

Auf die Gesundheit

 

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Liebe Freunde

 

Ihr habt gelesen, dass ich eine Petition gestartet habe und Euch um Mithilfe bitte. Das mache ich nicht alle naselang. Sondern es ist bisher erst die Zweite, die ich persönlich aufgesetzt habe. Und, so politisch wie sie wirken mag, sie ist unserer Gesundheit gewidmet.  Deshalb kommt sie in diesem neuen Gesundheitsbrief noch einmal als Bitte: https://secure.avaaz.org/en/petition/Niedersachsischer_Landtag_und_Bund_Schutzt_uns_vor_giftigen_Stoffen_wie_Gulle_Dunger_und_Bioziden/?aptatlb = der Link dorthin.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht bei dem letzten Rundbrief mit Thema Gesundheit, dass ich Euch zu einem Symposium eingeladen hatte: „Die Wahrheit über Krebs“, welches online mitgeschaut werden konnte.

Es waren viele relevante Themen darunter (ich fühlte mich sehr stark erinnert an meine Lehrer Prof. Dr. mult. F. plog und seine Frau Dr. M.-F. Antoine-Plog, die mir das alles beigebracht hatten) und auch manches, was ich noch nicht genug im Blick hatte. Etwas, was sehr klar und besonders hervorgehoben wurde, war das Thema Bodenvergiftung durch Gülle, künstliche Dünger und Biozide. Es wurde sehr klar davon abgeraten, ehemaliges Ackerland zu kaufen, da dieses fast grundsätzlich über Jahrzehnte systematisch verseucht worden ist. Auf alle Fälle wurde es empfohlen, vor einem Grundstückskauf Bodenproben nehmen zu lassen, weil fast alle in der Landwirtschaft eingesetzten Mittel grundsätzlich als Wassergefährdende Stoffe gelten. Diese Stoffe sind hoch cancerogen und leider passt dazu, dass ich selbst eine Straße an einem Acker kenne, an der sieben Häuser liegen und es fünf Fälle von Krebs dort gibt. Die Anrainer berichten, z.B. dass die Kartoffeln in diesem Jahr während der Reifezeit siebenmal mit Pestiziden behandelt wurden (wahrscheinlich noch häufiger, doch diese sieben Male sind sie Zeuge davon geworden). Das passte empfindlich zu den Berichten aus dem Vortrag. Ich bin also sehr hellhörig geworden.

 

Wird’s zuviel? Denkt Ihr auch manchmal, das will man gar nicht mehr hören und eigentlich aufhören zu lesen.

Natürlich will ich Euch nicht überfordern! Aber es gibt ja Dinge, die müssen geändert werden und die können wir auch ändern. Es gibt zum Beispiel eine gute Nachricht dazu: Das Dorf Mals in Südtirol hat sich per Bürgerentscheid zur pestizidfreien Gemeinde erklärt. Ich bin sicher, das freut nicht nur das Dorf, sondern auch seine Besucher und sorgt deshalb auch für gute Einnahmen und hoffentlich für Nachahmer. Es ist ein wirklich guter Gegenentwurf!

Ihr wisst, dass ich gerne schaue, wie und wo wir etwas tun können und es auch sinnvoll ist. Auch ich mache nicht alles. Ich mache manchmal bei Petitionen mit. Und so habe ich natürlich auch etwas gegen Glyphosat unterschrieben. Aber, es macht doch eigentlich mehr Sinn, die Erde, den Boden und das Grundwasser grundsätzlich vor Gift zu schützen (egal wie das Zeug heißt). Nur gegen Glyphosat zu sein, versperrt den Weg noch viel zu wenig für all die anderen Gifte.

So ist diese Petition also entstanden. Es haben auch spontan einige unterschrieben (Vielen, vielen Dank an Euch!!), doch glaube ich, dass mehr als 45 Menschen gesundes Wasser trinken wollen, oder? Ich bitte Euch also herzlich diese Petition noch schnell zu unterschreiben und sie auch zu teilen und weiter zuleiten.  Ich habe mit Niedersachsen angefangen, weil dort die Belastung z.B. durch Nitrat im Grundwasser bereits sehr hoch ist, sehr viel höher zum Beispiel als in Bayern. Aber der nächste Schritt soll natürlich weiter gehen.

Eine Petition kann man nur mit vielen gewinnen! Ich bitte um Eure Mithilfe für unsere aller Gesundheit. Hier ist deshalb noch einmal der Link dafür:

https://secure.avaaz.org/en/petition/Niedersachsischer_Landtag_und_Bund_Schutzt_uns_vor_giftigen_Stoffen_wie_Gulle_Dunger_und_Bioziden/?aptatlb

 

So, –  dieses Petitionsthema ist ja sozusagen nur nebenbei entstanden. Grundsätzlich geht es mir in diesem Rundbrief wieder um Gesundheit, denn der letzte zu diesem Punkt war, so voll er auch war, natürlich nicht vollständig. (Wird er auch diesmal nicht).

 

Ich hatte zum Beispiel für zwei Patienten von mir geforscht, was man naturheilkundlich für ihre Gelenke tun könnte (viele Tausend Menschen sterben ja pro Jahr an den Folgen von Rheumamitteln –  wie Ihr am Alter der Quellen seht, weiß man das schon lange -, so etwas will ich also vermeiden [2],[3],[4]). Und ich habe etwas gefunden, was eigentlich aus der Chinesischen Medizin kommt.[5] So habe ich bei einigen der hier in Deutschland befindlichen Apotheken für dieses Fachgebiet nachgefragt. Ich suchte die Dreiflügelfrucht, bzw. Lei Gong Teng bzw. Thundergodvine. Bei einer Studie hat der Extrakt dieser Pflanze besser abgeschnitten als die wirksamsten Rheumamittel. Die Pflanze hilft dem Körper Entzündungen los zu werden. Es war eine chinesische Studie, die hier in Deutschland kritisiert und damit ziemlich ignoriert wurde.

Ich fand das Mittel dann bei einem Laden in Übersee und wie das Schicksal so spielte, hat mir ein liebes Wesen das Mittel dort besorgen können und zugeschickt. Ich hatte es also für meine Patienten erlangen können!

Was beeindruckend ist: Ich berichtete in meinem Rundbrief „Geht ganz leicht“ vom Leptin, wie es wirkt und dass es im Kopf behindert wird und wir dadurch immer weiter futtern, auch wenn wir keinen Appetit mehr haben. Thundergodvine nun ist eine Pflanze, die diese Behinderung wieder aufheben kann. Sie hat also einen größeren Effekt. Sie wirkt nicht nur in den Gelenken gegen Entzündungen – häufig eine Folge unserer zivilisatorischen Kost – sondern auch gegen Entzündungen der Gliazellen, die im Gehirn u.a. für den Transport zuständig sind und genauso wie Insulin das Leptin nicht ins Gehirn zu den Leptinrezeptoren durchlassen, wenn sie entzündet sind. [6]

Vielleicht hilft auch Euch dieser Fund?

 

Und in diesem Zusammenhang ist auch Folgendes interessant: Ich hatte Euch geschrieben, dass Kokosöl (allerdings nur in seiner nativen Form) die Mitochondrien direkt versorgt und auch kurz gesagt, dass die Mitochondrien die Kraftwerke in unseren Zellen sind und für die gesamte Zellleistung sorgen (auch im Gehirn übrigens) und deshalb mit unserer Lebenskraft und Lebensfreude zu tun haben. Vitamin A – ein fettlösliches Vitamin, welches nur mit Fett aufgenommen werden kann (in Magermilch also kaum enthalten ist)  ist wichtig für den Aufbau von Retinsäure, einem Hormonähnlichen Stoff im Körper. Der wiederum ist wichtig für den Muskelaufbau und wirkt gegen Fettleibigkeit und steigert ebenfalls die Mitochondrienanzahl, verbessert also den Stoffwechsel und außerdem beugt er gegen Krebs vor.[7] Auch dies ist wieder ein guter Beweis dafür, dass wir unsere Nahrung unverändert lassen sollten (Milch zum Beispiel in der Vollfettstufe trinken), weil sie uns nur dann wirklich dient. Dass also auch Fett nicht fett macht, sondern unsere falsche (nämlich künstlich veränderte) Nahrung. Vitamin A ist zum Beispiel in Karotten enthalten, übrigens viel weniger, wenn die Karotten geschält sind. Also auch die Karotten schön natürlich lassen, sie sind dann wirklich wertvoller.

[8]Im Zusammenhang mit Fettsucht, Insulin und auch der dazu gehörigen Fettleber werden wir demnächst sicherlich auch mehr über GLP1 hören, einem Darmhormon, welches bei falscher Ernährung zu wenig ausgeschüttet wird.

 

Ihr lest bei mir ja immer wieder, dass unsere Ernährung möglichst, möglichst unverändert sein sollte. Dennoch rutscht man sehr schnell in die moderne  Ernährung hinein und damit auf eine Schiene, die uns kaum wieder loslässt. Es sind darin so viele Stoffe enthalten, die dafür sorgen, dass wir mehr und mehr davon essen (Geschmacksverstärker etc.). Dennoch ist gute Nahrung immer noch der einfachste Weg gesund zu bleiben.

Wollen wir vielleicht all das, was ich hier an Theorie aufgeschrieben habe, mal praktisch durchführen? Wollen wir im neuen Jahr mal wieder fort von Zucker und Konsorten und wieder zu einer lebendigen Nahrung finden? Ab Donnerstag den 5. Januar geht’s los und wir können per Internet miteinander Kontakt halten und einander stärken. Meldet Euch doch mal, wenn Ihr Euch davon angesprochen fühlt, bitte.

 

Es gibt so vieles auf Gottes weiter Welt, was uns dienlich ist. Es ist für alles gesorgt, wir können Hilfen finden, teils sind sie schon sehr lange bekannt – und irgendwann stoßen wir auch auf sie.

Wenn ich zum Beispiel an die Geschenke der heiligen drei Könige denke: Myrrhe, Weihrauch und Kurkuma (das „Gold“) sind gerade erneut entdeckt und auch ihre wundervollen Wirkungen – passend zur Weihnachtszeit, denn dort spielen sie ja ihre schönste Rolle – . Sie bringen Entzündungen im Körper (ich sprach schon von unserer Zivilisatorischen Kost) zur Ruhe und können damit sehr vielen Krankheiten vorbeugen bzw. bei der Heilung unterstützen.[9]

 

Vielfach benötigt man überhaupt keine Heilmittel, besonders Stressbedingten Krankheiten – und das sind sehr, sehr viele – kann man mit Stofffreien Therapien wirklich gut begegnen.

Ihr müsst wissen, dass der Mensch, wenn er im Überstress ist, insbesondere, wenn dieser überhand nimmt, sich also mit Angst und Sorgen vermischt, die wiederum Stress erzeugen,  nur wenige Möglichkeiten hat. Die zuviel ausgeschütteten Adrenalin- und Noradrenalinmengen erzeugen genau drei mögliche Zustände: Flucht, Kampf oder Starre.

Wir befinden uns im Zustand des Steinzeitmenschen oder des Tieres in bedrohlicher Situation.

Können wir dann noch Ideen entwickeln, die uns in dieser Situation helfen? Natürlich nicht. Diese kommen uns nur, wenn wir in Ruhe sind, wenn wir gelassen, entspannt und offen (auch für Ideen) sind. Wenn wir Zugang zu unseren höheren Möglichkeiten haben. Panik ist nicht hilfreich!

Deshalb empfehle ich Patienten mit sehr großen Schockerlebnissen EMDR, Eye Movement Desensitization and Reprocessing, welches letztlich dafür sorgen soll, dass Traumata verarbeitet werden können. Das führe ich nicht selbst durch, sondern empfehle weiter.

Was ich selbst mache, ist EFT, Emotional Freedom Techniques, ich nenne es Tapping (das ist sogar etwas, was Ihr selbst für Euch tun könntet, bei Euch zu Hause, wenn Ihr erst einmal wisst, wie es geht). Und ich setze es ein, wenn der Menschvon Gefühlen überwältigt ist. Denn gute Worte helfen dann nicht, bzw. derjenige/diejenige kann sie in diesem Zustand überhaupt nicht aufnehmen. Irgendwelche Ratschläge stressen eher zusätzlich…

Sehr schön sind die beiden Techniken hier erklärt, das hätte ich nicht besser schreiben können, lest mal – es ist eine Seite für Angehörige von Bundeswehrsoldaten: https://www.angriff-auf-die-seele.de/cms/hilfe/therapien-a-hilfen/122-emdr-und-eft-bei-der-posttraumatischen-belastungsstoerung.html

 

Ganz deutlich ist also, dass wir, wenn wir es schaffen aus dem Stress- und Angstkreislauf heraus zu kommen, wieder Lösungen finden. Es ist wirklich so und es gilt auch für weniger großen Stress: Es gibt Lösungen und Chancen und Hilfen, sie sind greifbar, im blockierten Zustand nur nicht sichtbar.

Zuhause hilft uns an dieser Stelle auch Reiki und auch ein Gebet. Es helfen Atemübungen und Meditationen, es hilft ein Spaziergang und überhaupt Aufenthalt in der Natur und mit Tieren. Das können wir also gleich tun, wenn wir mit einer Stresssituation alleine sind und uns grad keiner helfen kann (Ich könnte im neuen Jahr Reiki- und Gebetskurse anbieten, wenn Ihr interessiert seid, damit Ihr im Falle eines Falles sicher seid.)

 

Wir kommen dann heraus aus dieser ganzen Aufregerei, wir finden wieder Sicherheit und Glauben und haben wieder Grund unter den Füßen. Wir können uns wieder auf das besinnen, was unser Lebenssinn ist, weshalb wir hier sind und wieder wegkommen von all dem, was auf der ganzen Welt passiert oder auch nur gemunkelt wird. Wir können wieder erkennen, wo wir handeln können und wo es wichtig ist und die unnötigen Sorgenspiralen einfach verlassen (dem „normal“- gestressten Menschen hilft es schon, mal für eine Weile den Fernseher aus zu lassen).

Wäre für eine gelungene Adventszeit vielleicht ganz hilfreich, nicht wahr?

 

Ich wünsche Euch, dass Ihr es schön habt! Es gelingt nicht immer alles, so wie wir das denken und manches benötigt Zeit –  es geht mir genauso. Aber es wird und es wird bestimmt besser, als wir es uns vorstellen. Seid gut zu Euch, dann gelingt Euch sicherlich vieles leichter und Ihr bleibt gesund.

 

Herzliche Adventgrüße

Von Eurer Cornelia

 

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[1] Zitat: Der andere Advent, Freude,S.11.

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508771.html .16.12.16.

[3] https://www.welt.de/print-welt/article573005/Tausende-Tote-durch-Medikamente.html . 16.12.16.

[4] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14019286.html. 16.12.16.

[5] http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/58360/Rheumatoide-Arthritis-Chinesisches-Phytopharmakon-haelt-Vergleich-mit-Methotrexat-stand. 13.12.2016.

[6] http://edubily.de/2015/06/leptinresistenz-und-hungerprobleme-mit-dieser-frucht-ueberwinden/ . 16.12.2016.

[7]http://edubily.de/2015/04/vitamin-a-der-verkannte-stoffwechsel-beschleuniger/ .13.12.2016.

[8]http://edubily.de/2015/02/schlank-werden-durch-die-glp-1-diaet/  13.12.16.

[9]https://epigeneticlabs.com/magi-complex/?a_aid=1605727&a_bid=1f631b1b&doing_wp_cron=1480419980.1517400741577148437500 13.12.2016.

Heile Welt – Eine Aktion

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Liebe Freunde

Herrscht auf dem Lande noch „die heile Welt“?

Zu vieles habe ich inzwischen darüber lernen müssen, um das vorbehaltlos zu glauben.

Es wäre wünschenswert, dass mit den Ressourcen besser umgegangen wird. Dass Boden, Luft und Wasser geschützt werden – und damit die Flora und Fauna – und damit unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder.

Deshalb habe ich eine Petition gestartet. Zunächst an den Bund und das Land Niedersachsen, denn beide sind mit ihrem Nicht-Regeln dafür verantwortlich, dass Wasser-gefährdende Stoffe in Hülle und Fülle ausgebracht werden. In Niedersachsen ist dies besonders intensiv, es wird sogar noch Gülle aus den Niederlanden bei uns verklappt.

Haben wir Erfolg, dann können wir selbstsicher auch an alle anderen Bundesländer herantreten.

Hier ist der Link zu der gerade eben gestarteten Petition:

https://secure.avaaz.org/en/petition/Niedersachsischer_Landtag_und_Bund_Schutzt_uns_vor_giftigen_Stoffen_wie_Gulle_Dunger_und_Bioziden/?ckaAJab

Lasst uns gemeinsam für unser aller Gesundheit eintreten!

Ich bedanke mich bei Euch mit sehr hoffnungsvollen Grüßen!

Eure Cornelia

Geht ganz leicht

 

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Da ich Heilpraktikerin bin, möchte ich mal wieder einen Rundbrief der Gesundheit und der Gesunderhaltung widmen.

Es könnte sein, dass er ziemlich lang wird, weil ich, wie erwähnt, schon eine Weile immer mehr Themen in mir horte. Vielleicht werde ich ihn also in zwei Teile aufteilen, wenn er zu lang wird, ich möchte schon gerne fundamentiert schreiben und hinreichende Anleitungen geben. Aber davon kann man am Stück meist nur kleine Portionen vertragen, man schaltet beim Lesen sonst einfach ab. Dafür sind die Dinge aber zu wertvoll. Diese Maßnahmen sollen Euch ja gesund erhalten.

Vielleicht lest Ihr ja auch in Etappen?

Deshalb möchte ich Euch gleich als Erstes, bevor es zu spät ist, von einem Symposium berichten, das per Livestream übertragen wird. Dort könnt Ihr über den Link, den Ich Euch sende, kostenlos zusehen. Vielleicht ist das etwas für Euch?

Das Ganz heißt: „The Truth about Cancer“ ist in Englisch und beginnt am 14. Oktober ab 9.00 Uhr morgens Eastern Time und geht bis zum 16. Oktober abends weiter. Für uns ist es dann sechs Stunden später und es geht damit für uns jeweils bis nach Mitternacht, aber – falls Ihr abends nicht schlafen könnt oder einmal die lange Nacht der Vorträge erleben wollt und Euch das Thema: „Die Wahrheit über Krebs“ interessiert – es lohnt sich. Viele, über 40, sehr gute Referenten haben sie da zusammen bekommen, es wird sicherlich sehr interessant! Das Thema Krebs ist umgeben von Angst und Unwissenheit und die Menschen lassen sich quasi wie Schäfchen in eine Richtung treiben konsequent die Augen verschließend über das, was sie selbst tun könnten – um gesund zu bleiben und zu werden. Dies ist der Link zu diesem Symposium, das so ganz anders spricht als die Pharmawerbestimme: https://go.thetruthaboutcancer.com/uls/?ref=3824ce52-949e-4026-81c6-94a0170e6eb7

Damit habt Ihr einen Link zum Registrieren. Bitte registriert Euch sofort, damit Ihr rechtzeitig den Zugang erhaltet. Denn im Anschluss erhaltet Ihr verschiedene Mails darüber, wie Ihr Euch das Symposium zusammenstellen könnt. Von jedem Block sucht Ihr Euch die für Euch jeweils interessantesten Vorträge im Voraus aus. So habt Ihr Euer ureigenes Symposium, als wäret Ihr mit im Kongressgebäude.

Ihr könnt außerdem vorab schon diese sehr erhellenden Videos ansehen. Fakten und neue Entdeckungen werden auf gute Weise präsentiert! https://go.thetruthaboutcancer.com/ Die ersten beiden Filme der Serie zu schauen ist kostenlos.

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Und noch ein paar Worte vorneweg:

Recht häufig werden in den Medien oder Werbungen Krankheiten genannt und wie wir dagegen vorgehen können. Ich habe normalerweise eher den Ansatz zu beschreiben, wie wir gesund bleiben (alleine den Namen einer Krankheit zu nennen, löst bei manchen schon Ängste aus, – das zu fördern, liegt mir fern). Dennoch muss ich ab und zu Vorgänge schildern, damit gut nachzuvollziehen ist, wie aus einer Situation Krankheit werden kann, bzw. wo wir dementsprechend ansetzen müssen, damit der Körper mitsamt seinen Organen gesund bleibt.

Manche Themen sind in den früheren Rundbriefen nachzulesen. Wiederholungen versuche ich zu vermeiden, sonst fange ich immer wieder ganz vor vorne an, das finde ich ermüdend und wird beim Lesen meist auch nur überflogen. Das können wir uns, glaube ich, sparen. Wenn Ihr jetzt also an irgendeiner Stelle zum Beispiel denkt: „Warum schreibt sie nichts über Übersäuerung, das wäre doch ein wichtiger Punkt?“ dann bitte ich Euch hiermit, dies zu entschuldigen. Auch wichtige Punkte, die ich aber schon einmal geschrieben habe, erkläre ich hier nicht noch einmal komplett neu.

Aber, nachdem ich diesen Brief noch einmal durchgelesen habe, habe ich ihn an verschiedenen Stellen ausführlicher ausgeschrieben, denn ich weiß, dass ich in Euch besondere Leser habe, fast alle sind in irgendeiner Form selbst in der Arbeit mit Mensch und Tier, oberflächlich zu schreiben wäre nicht dienlich. Vielleicht forscht Ihr selbst weiter, ich habe unten ein paar Quellenangaben.

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Viele dieser nun folgenden Themen haben mit unserem Kopf zu tun und ich fange damit auch gleich an, genauer mit den Zähnen, die im Prinzip für die gesamte Körpergesundheit sehr ausschlaggebend sind. Die Zähne sind ein Anhangsgebilde der Knochen (so wie Haare und Nägel Anhangsgebilde der Haut sind). Ähnlich wie die Knochen stehen die Zähne ziemlich weit hinten, wenn es um die Verteilung der Nährstoffe im Körper geht.

Wenn der Körper durch unsere Nahrung Nähr- und Vitalstoffe erhält, wird er immer zuerst die lebensnotwenigen Organe versorgen, dann die zum Überleben weniger wichtigen Gewebe. Sollte er aber Mangel leiden, sind dies genau die Stellen, wo er als allererstes abbauen wird, um sich sein Überleben zu sichern. Bevor ich jetzt in einen meiner Vorträge abgleite, ganz kurz die Essenz dieser einleitenden Sätze: Die Gesundheit der Knochen und der Zähne, genauso der Bänder, Sehnen und Gelenke und des Bindgewebes ist hiermit ein Anzeiger für uns, wenn irgendetwas schief läuft und dass wir etwas ändern müssen. Denn sie sind es, die als erste Schäden zeigen und damit erste Zeichen geben.

Zurück zu den Zähnen. Eine Sache, die ich schnell mal nebenbei sagen möchte: Häufig genug höre ich von meinen Patienten, dass sie an irgendeiner Stelle eine Füllung oder auch eine Krone erhalten haben, um ein paar Monate später von ihnen hören zu müssen, dass nun ein Zahn eine Entzündung an der Zahnwurzel habe und eine Wurzelspitzenresektion gemacht werden müsse. Deshalb an dieser Stelle zur Vermeidung weiterer solcher Verluste eine Bitte: Wenn Ihr in irgendeiner Form an der Kaufläche eines Zahnes arbeiten lasst, wie es bei einer Füllung der Fall ist, dann achtet hinterher penibelst auf ein gutes und richtiges Einschleifen (bei richtiger Kieferstellung – evt. vorher zum Zurechtrücken gehen). Seid an dieser Stelle gerne ein bisschen hysterisch. Lieber jetzt noch mal und noch mal und auch noch mal um Beschauen und richtiges Beschleifen der neugeformten Kontaktflächen bitten, als später einen minimalen Fehlbiss zu haben, der zu sehr auf einen Zahn drückt. Denn genau dieses Drücken – und im Schlaf drücken wir immer weiter – führt erst zu einer Reizung, dann zu einer Entzündung des malträtierten Zahnes. (Eine liebe und sehr gute Zahnärztin wurde eine Weile regelmäßig von mir in Aachen besucht, weil sie es schaffte, das, was da alles drückte, wieder in Ordnung zu bringen – ich bin also jedes Mal locker vier bis fünf Stunden gefahren!)

Noch etwas dazu: Weil Zähne und Knochen so sehr zusammen gehören, ist es außerdem bei Rückenschmerzen von Vorteil auf die Zahn- und Kieferstellung zu achten. Sind diese nämlich verschoben, dann resultieren daraus häufig genug Nackenbeschwerden, die dann vom ganzen Rücken kompensiert werden, so dass tatsächlich auch Kreuzbeinbeschwerden von einer falschen Zahnstellung rühren können.

Ein Zahn sitzt immer nur so gut, wie sein Zahnfleisch gesund ist. Auf dessen Gesundheit müssen wir also auch achten. Verletzende Bürsten sind zu vermeiden, genauso wie zu heftiges Schrubben gegen das Zahnfleisch oder Einschneiden mit Zahnseide (an dieser Stelle kurz doch die Wiederholung, dass Nikotin ein starkes Zellgift ist, welches das Zahnfleisch auf Dauer nekrotisieren (abtöten) würde, wenn dieses sich nicht immer wieder um Regeneration bemühte).

Jetzt aber mein Hauptanliegen bezüglich Zähne:

Man hat bei Alzheimer Patienten Gingivitis Erreger (Zahnfleischentzündung) im Gehirn gefunden. Dies macht deutlich, dass Risse im Zahnfleisch Erreger ins Blut durchlassen und merkwürdigerweise auch ins Gehirn, obwohl es normalerweise, als eine Art Rückversicherung, die Blut-Hirn-Schranke[i] gibt. Ich denke, es wäre gut, die Zähne nicht nur zu putzen, sondern auch zu spülen, weil das Zahnfleisch hiermit besser gepflegt wird.

An dieser Stelle muss ich etwas ausholen und nachreichen, was ich bei der letzten Mail in den guten Nachrichten nicht bringen konnte, weil es eine noch nicht fertige Erfindung ist: Die, durch das klein geschredderte Plastik entstehenden, Micro Beads, bzw. diese allerkleinsten Plastikteilchen, die in Peelings, Zahncremes etc. von der Kosmetikbranche eingesetzt werden, stellen ein ernstes Problem für unsere Welt dar, insbesondere für unser Wasser, unsere Ozeane wie unser Trinkwasser. Auch die zu kaufenden Getränke sind damit belastet. Natürlich auch die Fische, die in den Ozeanen leben und auch wir, die wir diese Fische essen, mit dieser Zahnpasta putzen und das Wasser trinken. Man versucht also Wege zu finden, das Wasser wieder von diesen allerkleinsten Partikelchen zu befreien. Aber die Teile sind zu klein, als dass man sie einfach herausfiltern könnte. Doch inzwischen ist durch diese halbfertige Erfindung zumindest Folgendes deutlich geworden: Wenn man Wasser ein paar Tropfen Öl zusetzt und kräftigt schüttelt, ähnlich wie bei einer Salatsoße, dann bleiben die Micro Beads in der Fettphase hängen. An dieser Stelle ist die Erfindung aber noch nicht ganz ausgereift, denn nun muss man ja das Fett wieder aus dem Wasser kriegen – normalerweise vermeidet man in der Natur Öl ins Wasser zu kippen, weil das Herausholen des Öls aus dem Wasser wiederum ein Problem ist.

Doch für uns in unserem Badezimmer hat sich evt. gerade eine kleine Teillösung gefunden. Erinnert Ihr Euch an das Ölziehen und Ölspülen, welches immer mal wieder propagiert wird? Jetzt gibt es dafür einen Grund mehr. Bisher habe ich diese Praktik immer dann empfohlen, wenn ich bei einer weitreichenden Entgiftungsaktion, z.B. Fasten, auch die fettlöslichen Gifte zumindest teilweise aus dem Körper kriegen wollte. Ihr wisst, über die Niere entgiften wir alles Wässrige und Wasserlösliche, was den Körper belastet. Fettlösliche Gifte bekommt der Körper sehr viel schwerer wieder hinaus, häufig auch gar nicht und so lagert er sie in den Fettdepots oder auch im Bindegewebe ein. Beim Fasten werden diese Gifte teilweise wieder frei und wandern noch einmal durch den Körper. Dieser bemüht sich, über den Stuhlgang davon frei zu werden. Zu unserem Verdauungstrakt gehört aber auch die Mundhöhle. Und dort können wir mit Ölspülen einen gewissen Teil der fettlöslichen Gifte erwischen und – einfach ausspucken.

Ja und jetzt auch die Micro Beads. Gebt etwas natives Kokosöl, das ist auch gleichzeitig regenerierend und antibakteriell[ii], in ein Zahnputzglas mit warmem Wasser. Wenn das Öl flüssig auf der Oberfläche schwimmt, spült Ihr wie gewohnt damit kräftig durch die Zähne und spuckt es danach wieder aus. Das tut dem Zahnfleisch gut, entgiftet und mit dem Ausspucken könntet Ihr auch Micro Beads loswerden, die sich ja in der Fettphase sammeln. Sonst aber, wenn sie im Mund verbleiben, schneiden sie sich leicht in das Zahnfleisch und erzeugen Mikroverletzungen und –blutungen. Oder wenn wir sie schlucken, schaden sie den anderen Organen.

Also lohnt es sich, diese recht einfache Handhabung zu praktizieren, denn sie verspricht einen ziemlich weitreichenden Erfolg.

Ein paar Extraworte zum Kokosöl: Es muss bitte nativ, also ungehärtet und nicht raffiniert sein (alle solcherlei veränderten Öle sind auf Dauer schädlich). Dann kommen seine guten Eigenschaften deutlich hervor und die liegen zu einem großen Teil in den mittelkettigen Fettsäuren begründet. Denn diese lassen sich sehr leicht vom Körper spalten, sodass er sie sofort und direkt den Zellen und dort den Mitochondrien zuführen kann (dass sind die Energieerzeuger der Zelle). Dadurch sind sie sehr regenerierend für die Zellen und damit für den Körper. Weil es so sehr die Energie der Zelle fördert, ist es auch gut für das Gehirn. Gebt es in Euren Morgenkakao, ins Porridge oder auf`s Brot, das hält das Gehirn stabil.

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Da wir grad in der Mundhöhle waren, gleich noch ein paar Worte dazu. Vor einiger Zeit saß ich in einem wirklich schönen Konzert, an bester Stelle für ein gutes Hörerlebnis, aber…. Hinter mir saß jemand, der schlimm, schlimm aus dem Mund roch. Ich bin eigentlich Menschenfreund, aber das wurde diesmal hart geprüft und in mir kamen Gedanken an einen entgleisten Diabetes und einen alten Käse hoch… Dieses Konzert jedenfalls war kein Genuss, aber es gab mir den Impuls, die häufig vernachlässigte Mundhöhle mal zum Gegenstand eines Rundbriefes zu machen. Viele Menschen haben erkannt, dass der Darm für die Gesundheit notwendigerweise auch gesund sein muss. Und ich hatte gerade erwähnt, dass die Mundhöhle ein Teil des Verdauungstraktes ist. Wieso also nicht zuallererst auf die Gesundheit der Mundhöhle achten. Zumal dies etwas leichter ist und von uns auch relativ leicht zu begutachten, nämlich indem wir uns vor dem Spiegel die Zunge herausstrecken und beschauen. Dieser weißliche Belag auf der Zunge enthält bei vielen Menschen Pilze und Fäulnisbakterien, die sich natürlich auch über die Zähne und das Zahnfleisch schieben, wahrscheinlich auch in die Nase und Nebenhöhlen. Man riecht es auch… Einfach abkratzen nützt nicht viel, es wächst nach. Mit den normalen desinfizierenden Substanzen zu spülen, nützt nur kurzzeitig, wenn man das länger macht, werden die Viecher resistent.

  • Deshalb müssen wir bitte auf die Ernährung achten (nachher kommt noch mal etwas zu diesem Punkt), denn das ist das, was wir täglich direkt in den Mund hinein schieben und dort zum Teil schon verdaut wird.
  • Es könnten homöopathische Mittel helfen, die müssen aber gut passen, also ordentlich ausgesucht werden (da helfe ich dann gerne). (Die sind dann jeweils in der Apotheke erhältlich)
  • Das Spülen mit dem Kokosöl habe ich jetzt schon erwähnt (das findet man im Reformhaus oder Ihr bestellt das von Biomond unter www.biomond.de. – Bei Biomond haben wir auch schon die kaltgepressten Omega-Öle bestellt, die die Firma gefroren versendet, damit die Qualität erhalten bleibt, diese achtsame Vorgehensweise spricht für diese Firma)
  • Und ich kann ein Mundspray (32 von Lavylites) empfehlen. Das arbeitet auf einer ganz anderen Basis, ein bisschen ähnlich wie Homöopathie. Auch das ist eine geniale Erfindung, und sie ist ausgereift, über Jahre getestet, patentiert und seit kurzem in verschiedenen europäischen Ländern erhältlich. Dieses Mundspray jedenfalls dringt durch die Schleimhaut bis zum Kieferknochen, diesmal aber zum Guten, denn die Zellen am Wege, die daraus Inhaltsstoffe benötigen, können sich alles Wichtige herausgreifen und regenerieren. So stärken wir Mundschleimhaut, Zahnfleisch und sogar die Halt-gebenden Knochen.

Jetzt muss ich wieder etwas ausholen: Tibor Jakabovics, ein ungarischer Medizinwissenschaftler, hatte seinerzeit das Sprühpflaster erfunden. Wahrscheinlich unzufrieden darüber, dass dieses Pflaster zwar Wunden bedeckt, aber nicht heilt, hat er weiter geforscht und nach vielen Jahren der Forschung und weiteren Jahren der klinischen Prüfung (Anwendung in Kliniken bei den dort zu behandelnden Kranken) ein Spray entwickelt, dass sehr, sehr viele heilende Inhaltsstoffe enthält und zwar in so kleiner Form, dass man fast eher von Informationen sprechen kann (dies ist das Ähnliche mit der Homöopathie). Dieses sprüht man nur auf die Haut, bzw. auf die Stelle, die Unterstützung benötigt, die feinsten Inhalte gehen innerhalb von wenigen Sekunden unter die Haut und geben dem Körper ein Angebot, von dem er aussuchen kann, was er benötigt. Der Körper reagiert sehr ähnlich wie bei den Aromaölen mit einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die sogenannten Telomere werden damit gestärkt, was dem Körper sowohl lokal (an dieser Stelle), aber da der Körper weiterleitet, auch universal bei der Regenration hilft. Diese Telomere nun sitzen (wie eine Art Schutzkappen auf den Enden von Schnürsenkeln) an den losen Enden der DNS-Stränge. Je älter wir werden, desto mehr fransen die Telomere aus und dieses Ausfransen ist gleichbedeutend mit Alterung, wie Elisabeth Helen Blackburn, Nobelpreisträgerin von 2009, Universität of California, San Francisco, herausfand[iii]. Eine Regeneration der Telomere bedeutet also Körper-Regeneration, somit Verjüngung und Verbesserung unseres jeweiligen Zustandes. Es gibt verschiedene Sprays und sie sind frei verkäuflich, genau wie Aromaöle, Bach-Blüten oder auch Homöopathie, und, da sie auch der Haut- und Haarregeneration dienen, findet Ihr sie manchmal eher im Kosmetikregal. (Hier wieder ein Link: https://lavylites.com/de/registration, dort könnt Ihr Euch eintragen, unter Sponsor ID gebt Ihr 187678 ein, dann könnt Ihr selbstständig sogar zum Einkaufspreis bestellen. Wir sind dann nämlich so etwas wie eine Sammelbestellergruppe, nur das jeder für sich direkt bestellt und direkt geliefert bekommt. Ich erkläre gerne das Procedere)

Wiederholen möchte ich mich bei folgendem Thema kurz: Trinken, Wassertrinken, ist absolut wichtig für alles, was mit dem Kopf zu tun hat. Zunächst mal um bei dem Thema Mundhöhle anzuknüpfen: Manchmal sieht man auch Menschen, die beim Sprechen so merkwürdige Schleimfäden und weißliche Ablagerungen in den Mundwinkeln haben. Das verschwindet mit mehr Trinken, denn der Speichel verflüssigt sich. Das Blut natürlich auch und wo wir bereits vom Verdauungstrakt sprachen, auch die Verdauung läuft besser. Und genauso läuft es Gehirn selbst: Ein Bekannter erzählte mir einmal, von seinem Praktikum im Altenheim. Morgens fand er recht häufig vollkommen tüddelige Menschen vor, denen er dann als erstes ein großes Glas Wasser einflößte. Er konnte zuschauen, wie z.B. aus einer verwirrten wieder eine klar denkende, fröhliche Frau wurde. Genauso erzählte mir eine liebe Freundin, dass sie früher jahrelang Kopfschmerzen gehabt habe, bis sie vom Wasserbedarf gehört hatte und ab sofort mehr davon zu sich nahm. Alle Kopfschmerzen hatten damit ein Ende.

Das können wir uns also einmal merken und in Zukunft über den Tag verteilt tüchtig Wasser trinken (wenn ich mal nicht dazu komme, merke auch ich das sofort).

Und noch etwas zum Kopf: Über die Nase (die Nasenschleimhaut und das direkt dahinter liegende Lymbische System, welches wiederum unsere Gefühlswelt steuert) kommen wir sehr schnell direkt in den Kopf. Also Achtung, was wir einatmen. Giftige Lösungsmittel oder Weichmacher sollten uns erspart bleiben (Weichmacher sind so ziemlich in jedem Kunststoffartikel, ein weiterer Grund diese zu meiden, also möglichst schon ihre Herstellung zu vermeiden). Nasensprays zielen natürlich auch in die Nase. Abschwellende Nasensprays sind zu meiden, denn sie machen abhängig.

  • Um die Nase frei zu kriegen, könnt Ihr Euch einfache Kochsalzlösung einsprühen
  • Empfehlen kann ich reine ätherische Öle, auch sie haben über diesen Weg eine Wirkung im Lymbischen System, die, je nach Öl, uns entspannen oder anregen kann. Man atmet sie einfach in verdünntem Zustand ein.
  • und ich kann ein Nasenspray (Lavyl nose) empfehlen, das auf derselben Entwicklung basiert, wie das Mundspray. Auch dieses bietet dem Körper an dieser Stelle eine Vielzahl von Heilpflanzen, von denen er sich aktiv nimmt, was er benötigt. Hier haben wir mehr als eine sehr heilsame Wirkung für die Nasenschleimhaut und Nebenhöhlen, denn es wirkt sich auch positiv auf die Gesamtstimmung aus.

Dabei fällt mir noch Folgendes ein, das auch im Kopf ansetzt und jetzt mit Übergewicht zu tun hat. Wenn wir Zucker oder weißes Mehl essen, also industriell verfeinerte Substanzen (Kost, die dieses enthält wird auch Cafeteria Diet oder inflammable Food genannt), dann wird durch die Bauchspeicheldrüse Insulin ins Blut ausgeschüttet. Dieses bringt erstens Zucker in die Zellen ein, aber es behindert auch den Transport von Leptin ins Gehirn[iv]. Leptin ist ein Stoff aus den Fettzellen, der, wenn die Fettzellen genügend gefüttert sind, dem Gehirn meldet: „Ich bin satt, ich mag nicht mehr“. Je dicker wir also sind, desto mehr Leptin ist im Blut und sagt uns, dass wir nichts mehr benötigen[v]. Doch sobald Insulin im Blut unterwegs ist, wird dieses Feedback ans Gehirn unterbunden und wir können immer weiter essen.

Man hat Mäuse, die ja grundsätzlich immer sehr beweglich und flink sind, mit der typischen Zivilisationskost gefüttert und siehe, sie bewegten sich überhaupt nicht mehr. Sie bewegten sich überhaupt nur noch, wenn man den Fressnapf verschob. Dann wanderten sie langsam dahin, wo der Fressnapf jetzt stand. So reagieren Tiere auf diese Art von Essen. Will man ihnen nun sagen: „ Beherrsche Dich mal und iss weniger?“ Das wirkt bei ihnen genauso wenig wie bei uns, denn der Kopf kann nicht mehr auf „satt“ schalten.

Fast möchte ich „welcome back, Dr. Bruker!“ rufen, denn er hat uns dies schon vor Jahren gesagt: Zucker und weißes Mehl sowie andere ähnlich industriell hergestellte Nahrung machen uns abhängig und krank[vi]. Ich habe damals bei ihm lernen dürfen und in diesen Zeiten in seiner Klinik all die vielen kranken Menschen sehen können, die allein durch richtige Nahrung wieder gesund und schön wurden.

Diese neue Forschung mit dem Leptin wusste er noch nicht, aber sie ist eine weitere Unterstreichung seiner Lehre.

  • Sehr schön neu aufbereitet hat dies Susan Pierce Thompson. Auf verschiedenen Videos erklärt sie sehr informativ und mitreißend, wie das eben Geschilderte genau funktioniert und gibt Unterstützung: http://susanpeircethompson.com/ . Allerdings ist alles in Englisch. Man kommt schnell hinein, aber wenn das nichts für Euch ist,
  • dann empfehle ich doch noch einmal die Bücher von Dr. M.O. Bruker (z.B. „Unsere Nahrung – Unser Schicksal“)

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Was auch mit Übergewicht, jetzt aber mit der Schilddrüse zu tun hat, möchte ich hier ebenfalls schildern: Im Kopf wird das TSH (das die Schilddrüse stimulierende Hormon) ausgeschüttet, dadurch wiederum schüttet die Schilddrüse Ihre Stoffe aus (T3, T4), die ins Blut gelangen und dafür sorgen, dass unser Stoffwechsel gut läuft. Dafür benötigen wir Jod. Die Schilddrüse ist die Hauptjodverbraucherin in unserem Körper, das muss also vorhanden sein, damit sie richtig arbeiten kann.

(Hier gibt es zum Beispiel Jod in recht hoher Dosierung: http://www.natuerlichlangleben.de/epages/80600511.mobile/de_DE/?ViewAction=View&ObjectID=29021636&PageSize=5&Page=3 Jod steht im Ruf gut gegen Krebs zu sein)

Überhaupt braucht der Körper ja eine Reihe von wichtigen Stoffen. Wenn diese fehlen, zum Beispiel, weil wir gerade tüchtig im Stress sind, womöglich deshalb nachts nicht schlafen können, und dazu unregelmäßig essen und das auch nicht immer gesund, dann empfindet der Körper dies als Mangel- oder Hungerzustand (sogar dann, wenn evt. tüchtig Kalorien verspeist werden) und schaltet den Stoffwechsel herunter. Das ist eine Notmaßnahme des Körpers, er versucht zu sparen, denn wir treiben ihn übermäßig an, geben ihm aber nicht das Richtige, dass er diese Arbeit leisten kann – und wir nehmen zu. Wenn wir nun auch noch Diät halten (damit die Ernährungsfehler häufig auf die Spitze treiben) und vermehrt Sport machen, nehmen wir noch mehr zu (auch wenn es auf den ersten Blick unlogisch erscheint), weil der Körper dies als verschärften Mangel empfindet.

An dieser Stelle helfen also Ruhe und Erfreuliches, also was uns entstresst (nebenbei macht das schön), dazu wertvolles Essen in gutem Rhythmus, am besten alle vier Stunden, damit wir wieder abnehmen.

Im Prinzip kann man sagen, dass alles, was uns gesund erhält, auch schön macht.

Das gilt natürlich auch für die Haut. Was die Haut gesund erhält, hält sie auch schön (deshalb nehme ich selbst unten drunter das Lavylites Spray und oben drüber Kokosöl, dies ist also mein persönlicher Tipp). Vielfach gilt es auch umgekehrt: Wer (und sei es aus Eitelkeit) Sport treibt und sich richtig ernährt und viel schläft, um schön zu sein, der tut auch etwas für seine Gesundheit. Was sich zunächst als Cellulite im Bindegewebe zeigt, findet man später auch an den Gelenken (früher nannte man das Schlacken). Es macht also Sinn, sich zu beschauen und zu entdecken, wo man etwas tun kann.

Vieles wurde geschrieben über das Jünger-Werden, Jünger-Aussehen. Dabei würde es ausreichen, wenn wir aufhörten, übermäßig schnell zu altern. Das Altern aber fördern wir meist intensiv: durch Stress, wenig Schlaf, schlechtes Essen, wenig Bewegung, zu seltenen Aufenthalt in der Natur, Gifte in mancherlei Form, giftige und krankmachende Gedanken. Aber da können wir recht einfach Veränderungen herbeiführen. Lasst uns mal wieder gut mit uns umgehen, dann kommen wir auch gut durch den Winter.

Ich hoffe, das eine oder andere ist interessant und gut für Euch und der eine oder andere Link führt Euch weiter, bzw. gibt Euch weitere gute Anstöße. Bei Fragen schreibt Ihr einfach, ja?

Ich bedanke mich für Euer Lesen. Ich wünsche Euch, dass Ihr gut durch die Jahre und gut durchs Leben kommt.

Auf die Gesundheit

Cornelia Cornels-Selke

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Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule • Schwimmen mit Delfinen •

Leben aus der Vision® • Lernen im Schlaf •Chinesische

Quantum Methode® • Masterminding

21244 Buchholz • Tel: 04181/940 8117,

O4181/217878 und 01522/8595480

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.delfinbotschaft.de

buchcoverDie Welt ist schön

Begleitende Briefe durch das Jahr

Cornelia Cornels-Selke

316 Seiten, 144 farbige Seiten mit Fotografien

225 mm x 175 mm, Hardcover mit Fächerbindung

33,- € (10% Spende für die Delfinbotschaft gUG)

Auf der Frankfurter Buchmesse: Halle 3.1, J16

ISBN 978-3-00-044257-5

[i] Vergl.: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/blut-hirn-schranke/1606.

[ii] Vergl.: Fife, Bruce, Die Heilkraft der Kokosnuss, 2015, 2.Auflg, S.73.

[iii] Vergl.: https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/2009/blackburn-bio.html

[iv] Vergl.: https://www.researchgate.net/publication/240274361_Study_of_Serum_Leptin_in_Cafeteria-Diet-Overfed_Rats.

[v] Vergl.: http://www.spektrum.de/lexikon/ernaehrung/leptin/5300.

[vi] Vergl.: Bruker, M.O., Unsere Nahrung- unser Schicksal, Emu-Verlag.