Auf die Gesundheit

 

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Liebe Freunde

 

Ihr habt gelesen, dass ich eine Petition gestartet habe und Euch um Mithilfe bitte. Das mache ich nicht alle naselang. Sondern es ist bisher erst die Zweite, die ich persönlich aufgesetzt habe. Und, so politisch wie sie wirken mag, sie ist unserer Gesundheit gewidmet.  Deshalb kommt sie in diesem neuen Gesundheitsbrief noch einmal als Bitte: https://secure.avaaz.org/en/petition/Niedersachsischer_Landtag_und_Bund_Schutzt_uns_vor_giftigen_Stoffen_wie_Gulle_Dunger_und_Bioziden/?aptatlb = der Link dorthin.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht bei dem letzten Rundbrief mit Thema Gesundheit, dass ich Euch zu einem Symposium eingeladen hatte: „Die Wahrheit über Krebs“, welches online mitgeschaut werden konnte.

Es waren viele relevante Themen darunter (ich fühlte mich sehr stark erinnert an meine Lehrer Prof. Dr. mult. F. plog und seine Frau Dr. M.-F. Antoine-Plog, die mir das alles beigebracht hatten) und auch manches, was ich noch nicht genug im Blick hatte. Etwas, was sehr klar und besonders hervorgehoben wurde, war das Thema Bodenvergiftung durch Gülle, künstliche Dünger und Biozide. Es wurde sehr klar davon abgeraten, ehemaliges Ackerland zu kaufen, da dieses fast grundsätzlich über Jahrzehnte systematisch verseucht worden ist. Auf alle Fälle wurde es empfohlen, vor einem Grundstückskauf Bodenproben nehmen zu lassen, weil fast alle in der Landwirtschaft eingesetzten Mittel grundsätzlich als Wassergefährdende Stoffe gelten. Diese Stoffe sind hoch cancerogen und leider passt dazu, dass ich selbst eine Straße an einem Acker kenne, an der sieben Häuser liegen und es fünf Fälle von Krebs dort gibt. Die Anrainer berichten, z.B. dass die Kartoffeln in diesem Jahr während der Reifezeit siebenmal mit Pestiziden behandelt wurden (wahrscheinlich noch häufiger, doch diese sieben Male sind sie Zeuge davon geworden). Das passte empfindlich zu den Berichten aus dem Vortrag. Ich bin also sehr hellhörig geworden.

 

Wird’s zuviel? Denkt Ihr auch manchmal, das will man gar nicht mehr hören und eigentlich aufhören zu lesen.

Natürlich will ich Euch nicht überfordern! Aber es gibt ja Dinge, die müssen geändert werden und die können wir auch ändern. Es gibt zum Beispiel eine gute Nachricht dazu: Das Dorf Mals in Südtirol hat sich per Bürgerentscheid zur pestizidfreien Gemeinde erklärt. Ich bin sicher, das freut nicht nur das Dorf, sondern auch seine Besucher und sorgt deshalb auch für gute Einnahmen und hoffentlich für Nachahmer. Es ist ein wirklich guter Gegenentwurf!

Ihr wisst, dass ich gerne schaue, wie und wo wir etwas tun können und es auch sinnvoll ist. Auch ich mache nicht alles. Ich mache manchmal bei Petitionen mit. Und so habe ich natürlich auch etwas gegen Glyphosat unterschrieben. Aber, es macht doch eigentlich mehr Sinn, die Erde, den Boden und das Grundwasser grundsätzlich vor Gift zu schützen (egal wie das Zeug heißt). Nur gegen Glyphosat zu sein, versperrt den Weg noch viel zu wenig für all die anderen Gifte.

So ist diese Petition also entstanden. Es haben auch spontan einige unterschrieben (Vielen, vielen Dank an Euch!!), doch glaube ich, dass mehr als 45 Menschen gesundes Wasser trinken wollen, oder? Ich bitte Euch also herzlich diese Petition noch schnell zu unterschreiben und sie auch zu teilen und weiter zuleiten.  Ich habe mit Niedersachsen angefangen, weil dort die Belastung z.B. durch Nitrat im Grundwasser bereits sehr hoch ist, sehr viel höher zum Beispiel als in Bayern. Aber der nächste Schritt soll natürlich weiter gehen.

Eine Petition kann man nur mit vielen gewinnen! Ich bitte um Eure Mithilfe für unsere aller Gesundheit. Hier ist deshalb noch einmal der Link dafür:

https://secure.avaaz.org/en/petition/Niedersachsischer_Landtag_und_Bund_Schutzt_uns_vor_giftigen_Stoffen_wie_Gulle_Dunger_und_Bioziden/?aptatlb

 

So, –  dieses Petitionsthema ist ja sozusagen nur nebenbei entstanden. Grundsätzlich geht es mir in diesem Rundbrief wieder um Gesundheit, denn der letzte zu diesem Punkt war, so voll er auch war, natürlich nicht vollständig. (Wird er auch diesmal nicht).

 

Ich hatte zum Beispiel für zwei Patienten von mir geforscht, was man naturheilkundlich für ihre Gelenke tun könnte (viele Tausend Menschen sterben ja pro Jahr an den Folgen von Rheumamitteln –  wie Ihr am Alter der Quellen seht, weiß man das schon lange -, so etwas will ich also vermeiden [2],[3],[4]). Und ich habe etwas gefunden, was eigentlich aus der Chinesischen Medizin kommt.[5] So habe ich bei einigen der hier in Deutschland befindlichen Apotheken für dieses Fachgebiet nachgefragt. Ich suchte die Dreiflügelfrucht, bzw. Lei Gong Teng bzw. Thundergodvine. Bei einer Studie hat der Extrakt dieser Pflanze besser abgeschnitten als die wirksamsten Rheumamittel. Die Pflanze hilft dem Körper Entzündungen los zu werden. Es war eine chinesische Studie, die hier in Deutschland kritisiert und damit ziemlich ignoriert wurde.

Ich fand das Mittel dann bei einem Laden in Übersee und wie das Schicksal so spielte, hat mir ein liebes Wesen das Mittel dort besorgen können und zugeschickt. Ich hatte es also für meine Patienten erlangen können!

Was beeindruckend ist: Ich berichtete in meinem Rundbrief „Geht ganz leicht“ vom Leptin, wie es wirkt und dass es im Kopf behindert wird und wir dadurch immer weiter futtern, auch wenn wir keinen Appetit mehr haben. Thundergodvine nun ist eine Pflanze, die diese Behinderung wieder aufheben kann. Sie hat also einen größeren Effekt. Sie wirkt nicht nur in den Gelenken gegen Entzündungen – häufig eine Folge unserer zivilisatorischen Kost – sondern auch gegen Entzündungen der Gliazellen, die im Gehirn u.a. für den Transport zuständig sind und genauso wie Insulin das Leptin nicht ins Gehirn zu den Leptinrezeptoren durchlassen, wenn sie entzündet sind. [6]

Vielleicht hilft auch Euch dieser Fund?

 

Und in diesem Zusammenhang ist auch Folgendes interessant: Ich hatte Euch geschrieben, dass Kokosöl (allerdings nur in seiner nativen Form) die Mitochondrien direkt versorgt und auch kurz gesagt, dass die Mitochondrien die Kraftwerke in unseren Zellen sind und für die gesamte Zellleistung sorgen (auch im Gehirn übrigens) und deshalb mit unserer Lebenskraft und Lebensfreude zu tun haben. Vitamin A – ein fettlösliches Vitamin, welches nur mit Fett aufgenommen werden kann (in Magermilch also kaum enthalten ist)  ist wichtig für den Aufbau von Retinsäure, einem Hormonähnlichen Stoff im Körper. Der wiederum ist wichtig für den Muskelaufbau und wirkt gegen Fettleibigkeit und steigert ebenfalls die Mitochondrienanzahl, verbessert also den Stoffwechsel und außerdem beugt er gegen Krebs vor.[7] Auch dies ist wieder ein guter Beweis dafür, dass wir unsere Nahrung unverändert lassen sollten (Milch zum Beispiel in der Vollfettstufe trinken), weil sie uns nur dann wirklich dient. Dass also auch Fett nicht fett macht, sondern unsere falsche (nämlich künstlich veränderte) Nahrung. Vitamin A ist zum Beispiel in Karotten enthalten, übrigens viel weniger, wenn die Karotten geschält sind. Also auch die Karotten schön natürlich lassen, sie sind dann wirklich wertvoller.

[8]Im Zusammenhang mit Fettsucht, Insulin und auch der dazu gehörigen Fettleber werden wir demnächst sicherlich auch mehr über GLP1 hören, einem Darmhormon, welches bei falscher Ernährung zu wenig ausgeschüttet wird.

 

Ihr lest bei mir ja immer wieder, dass unsere Ernährung möglichst, möglichst unverändert sein sollte. Dennoch rutscht man sehr schnell in die moderne  Ernährung hinein und damit auf eine Schiene, die uns kaum wieder loslässt. Es sind darin so viele Stoffe enthalten, die dafür sorgen, dass wir mehr und mehr davon essen (Geschmacksverstärker etc.). Dennoch ist gute Nahrung immer noch der einfachste Weg gesund zu bleiben.

Wollen wir vielleicht all das, was ich hier an Theorie aufgeschrieben habe, mal praktisch durchführen? Wollen wir im neuen Jahr mal wieder fort von Zucker und Konsorten und wieder zu einer lebendigen Nahrung finden? Ab Donnerstag den 5. Januar geht’s los und wir können per Internet miteinander Kontakt halten und einander stärken. Meldet Euch doch mal, wenn Ihr Euch davon angesprochen fühlt, bitte.

 

Es gibt so vieles auf Gottes weiter Welt, was uns dienlich ist. Es ist für alles gesorgt, wir können Hilfen finden, teils sind sie schon sehr lange bekannt – und irgendwann stoßen wir auch auf sie.

Wenn ich zum Beispiel an die Geschenke der heiligen drei Könige denke: Myrrhe, Weihrauch und Kurkuma (das „Gold“) sind gerade erneut entdeckt und auch ihre wundervollen Wirkungen – passend zur Weihnachtszeit, denn dort spielen sie ja ihre schönste Rolle – . Sie bringen Entzündungen im Körper (ich sprach schon von unserer Zivilisatorischen Kost) zur Ruhe und können damit sehr vielen Krankheiten vorbeugen bzw. bei der Heilung unterstützen.[9]

 

Vielfach benötigt man überhaupt keine Heilmittel, besonders Stressbedingten Krankheiten – und das sind sehr, sehr viele – kann man mit Stofffreien Therapien wirklich gut begegnen.

Ihr müsst wissen, dass der Mensch, wenn er im Überstress ist, insbesondere, wenn dieser überhand nimmt, sich also mit Angst und Sorgen vermischt, die wiederum Stress erzeugen,  nur wenige Möglichkeiten hat. Die zuviel ausgeschütteten Adrenalin- und Noradrenalinmengen erzeugen genau drei mögliche Zustände: Flucht, Kampf oder Starre.

Wir befinden uns im Zustand des Steinzeitmenschen oder des Tieres in bedrohlicher Situation.

Können wir dann noch Ideen entwickeln, die uns in dieser Situation helfen? Natürlich nicht. Diese kommen uns nur, wenn wir in Ruhe sind, wenn wir gelassen, entspannt und offen (auch für Ideen) sind. Wenn wir Zugang zu unseren höheren Möglichkeiten haben. Panik ist nicht hilfreich!

Deshalb empfehle ich Patienten mit sehr großen Schockerlebnissen EMDR, Eye Movement Desensitization and Reprocessing, welches letztlich dafür sorgen soll, dass Traumata verarbeitet werden können. Das führe ich nicht selbst durch, sondern empfehle weiter.

Was ich selbst mache, ist EFT, Emotional Freedom Techniques, ich nenne es Tapping (das ist sogar etwas, was Ihr selbst für Euch tun könntet, bei Euch zu Hause, wenn Ihr erst einmal wisst, wie es geht). Und ich setze es ein, wenn der Menschvon Gefühlen überwältigt ist. Denn gute Worte helfen dann nicht, bzw. derjenige/diejenige kann sie in diesem Zustand überhaupt nicht aufnehmen. Irgendwelche Ratschläge stressen eher zusätzlich…

Sehr schön sind die beiden Techniken hier erklärt, das hätte ich nicht besser schreiben können, lest mal – es ist eine Seite für Angehörige von Bundeswehrsoldaten: https://www.angriff-auf-die-seele.de/cms/hilfe/therapien-a-hilfen/122-emdr-und-eft-bei-der-posttraumatischen-belastungsstoerung.html

 

Ganz deutlich ist also, dass wir, wenn wir es schaffen aus dem Stress- und Angstkreislauf heraus zu kommen, wieder Lösungen finden. Es ist wirklich so und es gilt auch für weniger großen Stress: Es gibt Lösungen und Chancen und Hilfen, sie sind greifbar, im blockierten Zustand nur nicht sichtbar.

Zuhause hilft uns an dieser Stelle auch Reiki und auch ein Gebet. Es helfen Atemübungen und Meditationen, es hilft ein Spaziergang und überhaupt Aufenthalt in der Natur und mit Tieren. Das können wir also gleich tun, wenn wir mit einer Stresssituation alleine sind und uns grad keiner helfen kann (Ich könnte im neuen Jahr Reiki- und Gebetskurse anbieten, wenn Ihr interessiert seid, damit Ihr im Falle eines Falles sicher seid.)

 

Wir kommen dann heraus aus dieser ganzen Aufregerei, wir finden wieder Sicherheit und Glauben und haben wieder Grund unter den Füßen. Wir können uns wieder auf das besinnen, was unser Lebenssinn ist, weshalb wir hier sind und wieder wegkommen von all dem, was auf der ganzen Welt passiert oder auch nur gemunkelt wird. Wir können wieder erkennen, wo wir handeln können und wo es wichtig ist und die unnötigen Sorgenspiralen einfach verlassen (dem „normal“- gestressten Menschen hilft es schon, mal für eine Weile den Fernseher aus zu lassen).

Wäre für eine gelungene Adventszeit vielleicht ganz hilfreich, nicht wahr?

 

Ich wünsche Euch, dass Ihr es schön habt! Es gelingt nicht immer alles, so wie wir das denken und manches benötigt Zeit –  es geht mir genauso. Aber es wird und es wird bestimmt besser, als wir es uns vorstellen. Seid gut zu Euch, dann gelingt Euch sicherlich vieles leichter und Ihr bleibt gesund.

 

Herzliche Adventgrüße

Von Eurer Cornelia

 

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[1] Zitat: Der andere Advent, Freude,S.11.

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508771.html .16.12.16.

[3] https://www.welt.de/print-welt/article573005/Tausende-Tote-durch-Medikamente.html . 16.12.16.

[4] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14019286.html. 16.12.16.

[5] http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/58360/Rheumatoide-Arthritis-Chinesisches-Phytopharmakon-haelt-Vergleich-mit-Methotrexat-stand. 13.12.2016.

[6] http://edubily.de/2015/06/leptinresistenz-und-hungerprobleme-mit-dieser-frucht-ueberwinden/ . 16.12.2016.

[7]http://edubily.de/2015/04/vitamin-a-der-verkannte-stoffwechsel-beschleuniger/ .13.12.2016.

[8]http://edubily.de/2015/02/schlank-werden-durch-die-glp-1-diaet/  13.12.16.

[9]https://epigeneticlabs.com/magi-complex/?a_aid=1605727&a_bid=1f631b1b&doing_wp_cron=1480419980.1517400741577148437500 13.12.2016.