Was es sonst noch gibt:

Reiki für die DelfineReiki für die Delfine

„Gibt es nicht auch etwas, dass näher ist, als Key West?“ „Und billiger?“

So werde ich gefragt und kann Ihnen so dies und das nennen:

  • Delfinarien, die gibt es natürlich ganz in der Nähe. Ich habe sie früher auch besucht. Und ich fand die Delfine schön, – ein bisschen wie gute Artisten in einem heruntergekommenen Zirkus – es lag Traurigkeit in der Luft, die jeder versuchte zu überlächeln und zu überklatschen…Obwohl ich mir sogar vorstellen kann, dass die Delfine, manche Delfine, dieses Eingesperrtsein (Becken statt Ozean) sogar auf sich nehmen, um Gutes zu tun – an uns. So gibt es in Benidorm eine Delfinanlage, wo auch Delfintherapie, übrigens kostenlos, für behinderte Kinder angeboten wird. Die Delfine dort arbeiten alle freiwillig mit den Kindern, ganz ohne Fischbelohnung etc. und tun sehr viel Gutes. Und dort werden auch Delfine geboren, es gibt hier, soweit ich weiß, seit ein paar Jahren keine neuen Wildfänge mehr. Ansonsten aber finden immer wieder Demonstrationen gegen Delfinarien statt, weil dort für ein intelligentes Wesen wahrlich nicht der Platz und Zustand geboten werden kann, den es zum Überleben benötigt oder gar zum Glücklichsein..
  • Ein verlängertes Wochenende auf Sylt. Das könnte ich Ihnen sogar anbieten, zusammen der absoluten Fachfrau für die dort lebenden Schweinswale, Birgit Hussel. Sie hat schon lange zugesagt, dass sie uns einführen würde. Man sieht die Delfinähnlichen Wale dort recht häufig, auch am Strand habe ich sie schon gesehen. Allerdings sehen wir meist nur die Finnen über Wasser, auch wenn sie recht nah sind…Im Wasser sind so viele Schwebepartikel, die eine Sicht unter Wasser fast unmöglich machen, sodass wir sie fast nicht erkennen können. Das muss man wissen. Aber, – es wäre möglich alles zu arrangieren…
  • Eilat am Roten Meer. Dort war einmal eine russische Forschungsstation, die, als sie aufgab, mitsamt den dort benutzten Delfinen verkauft wurde. Dolphin Reef nennt sich der Platz jetzt und es ist eine abgetrennte Bucht, wo die Delfine mehr Raum haben als in einem Delfinarium und sich auch mal verziehen können. Ich habe sogar einmal eine Reise dahin angeboten, weil es wirklich günstiger ist und ich dringend gebeten wurde. Aber bezeichnenderweise hat sich dafür doch keiner angemeldet. Das war auch deutlich. Es scheint nicht zu mir und meinem Kreis zu passen. Insbesondere jetzt, seit die früher offene Porte zum Meer gesetzlich verriegelt wurde. So sind auch diese Delfine jetzt gefangen. „ …und sei das Gefängnis noch so schön, wenn wir dafür Eintritt bezahlen, merkt der Mensch, dass er mit gefangenen Delfinen Geld machen kann und es werden weitere freilebende Delfine gefangen werden und es werden weitere Delfingefängnisse entstehen…“ Ilona Selke
  • Die Azoren. Hier sind die Delfine frei und es gibt sie in Scharen. Es gibt auch Wale. Und es ist gar nicht so teuer hinzukommen (etwas günstiger als Key West). Die Azoren sind autonom, gehören aber zum portugiesischem Staatsgebiet. Innerhalb Europas ist es nicht erlaubt, mit Delfinen zu schwimmen, aber es gibt dann doch Angebote und Skipper, die einen ins Wasser lassen… Ich könnte Ihnen die Azoren einmal als Reise anbieten. Es lockt mich nur nicht ganz so sehr, weil das Wasser hier schnell lockere 3000 Meter tief ist, deshalb gibt es hier ja auch die Wale zu sehen. Die Azoren sind Gesteinsnadeln, die über die Wasseroberfläche ragen, so hat das Wasser hier im Juni auch nur 19°C. Ich geb auch zu, dass mein Portugiesisch nicht so gut ist, wie mein Englisch, aber das wäre wohl das kleinste Hindernis…. Wenn es Sie interessiert, dann schreiben Sie mir mal.
  • Bahamas, Kuba, Mexiko. Klimamäßig haben wir es hier ähnlich wie in Key West, der Preis ist auch ähnlich, die Flugdauer auch. Hier gibt es schöne Angebote, wobei man meist auf größeren Booten für mehrere Tage unterwegs ist, da man meistens weiter raus muss, um zu den Delfinen zu kommen.

Das alles ist mir durch den Kopf gegangen und ich schreibe Ihnen ehrlich, dass ich gleich danach mit Ilona telefoniert habe, um mit ihr noch einmal meine Freude zu teilen, über diese WELTWEIT einzigartige Möglichkeit mit den Delfinen zu schwimmen, so wie wir es tun.

Dort auf Key West spüre ich einen besonderen Segen, denn diese Möglichkeit ist so schön durch das Zusammentreffen mehrerer glücklicher, sehr wertvoller Konstellationen:

  • Das Boot – es ist ein schwingender Katamaran statt eines schaukelnden Bootes – hat so viele Vorteile. Man kann vorne oben, unten und hinten für sich sein und doch in Gruppenzusammengehörigkeit. Sehr nah am Wasser! Liegen, Sitzen, Stehen, Tanzen ist möglich, in anderen Booten sitzt man sich nur gegenüber… Und es ist klein, wir sind immer nur eine kleine Gruppe.
  • Der Käpt’n ist sensibel, mit Tiefgang, er hat ein wunderbares Gespür für die Delfine, sorgt sich um ihr Wohlergehen, ihren Schutz, den Naturschutz überhaupt und vermittelt all dieses an die Teilnehmer. Er ist weder ein Trinker oder Raucher, noch laut oder lärmend. Die Fahrten mit ihm sind eine Wohltat! Und er findet die Delfine.
  • Die Delfine in Key West sind zugewandt, vertrauensvoll und von sich aus freiwillig dazu bereit, Freude und Heilung zu verschenken! Sie scheinen das Boot eher zu suchen als zu flüchten. Häufig genug kommen mehrere Gruppen zusammen, ganz so als träfen sie sich beim Boot und warteten förmlich am Ausstieg auf uns. Sie sind in Freiheit und aus freiem Willen hier und das in Scharen!
  • Das Wasser ist klar, durchsichtig bis zum Grund, flach, körperwarm und sauber! Quallen und gefährliche Fische sind selten (Im Vergleich dazu ist der Ozean bei den Azoren tief, dunkel, unübersehbar und kalt. In Australien z.B. bei Monkey Mia in der Shark Bay wimmelt es von Haien, sodass man nur mit den Füßen ins Wasser kann. Auch scheinen sie dort entweder wilder zu sein, also weniger den Menschen zugewandt, oder sie werden, wie in Monkey Mia, angefüttert)
  • Key West ist ein Ort voller Heiterkeit, was der Grundstimmung gut tut. Im Vergleich zu Europa ist es dort günstig. Es ist ein Ort in Freiheit, Frieden und wo man sich auch nachts alleine auf den Straßen sicher fühlen kann (In Israel oder Ägypten kann man das kaum behaupten, von Kuba auch nicht). Hier findet jeder Orte und Plätze für seinen Geschmack, Ruhe und Aktion. Die Witterung ist im Vergleich zu Deutschland warm, angenehm und gesundheitsfördernd. Ich sprach auf Key West mit einer Dame, die jetzt schon ein paar Jahre hier lebt. Sie ist alleine durch den Klimawechsel 59 Pfund leichter geworden, hat all die Wasseransammlungen in Gewebe und Beinen verloren, ihr Hautekzem ist verschwunden und sie braucht keine Herzmedikamente mehr. Man schwitzt ja tüchtig auf Key West, dünnflüssig und mineralstoffarm, so verliert man eingebunkertes Wasser, gleichzeitig aber ist die Haut durch die recht hohe Luftfeuchtigkeit prall und glatt – ein paar Lachfältchen und der Rest ist schier – Auch die Luft ist salzig, da wir uns wie auf einem Steg zwischen Atlantik und Golf von Mexiko befinden und das entsäuert den Körper über die Haut. Zu Hause muss ich dafür Basenbäder nehmen. Ich benötigte in Key West auch keine Mineralstoffe o.ä, während ich hier in Deutschland so langsam wieder anfangen muss, den Körper zu unterstützen…

Diese Werte habe ich alle tief erkannt. Für mich persönlich kommt noch hinzu, dass ich das Boot  in absoluter Eigenverantwortung habe! Wo hätte ich das? Normal gibt es eben nur Dolphin Watching. Ich bin sehr dankbar für diese besondere Möglichkeit, die sowohl einen Segen zu mir, wie zu meinen Patienten gebracht hat und jedem von ihnen eine eigene Tür geöffnet hat.

So trage ich das also auch herum!

Deshalb kann ich zwar, sollten sich Anfragen für Sylt oder Azoren oder Mexiko verdichten und häufen, dafür schöne Angebote machen – es ist alles schon vorbereitet und es ist dann tatsächlich zum Teil günstiger – aber mein Hauptziel wird Key West bleiben, wo in meinen Augen alles Wichtige stimmig ist. Wenn ich alleine an die Zimmerpreise für ein verlängertes Wochenende auf Sylt denke, dann denkt es sofort vorwitzig in meinem Kopf weiter: „ dafür kriegst Du schon den Flug nach Key West…“ Sie merken, ich habe bereits eine persönliche Bindung an diesen Ort entwickelt und bin froh, wenn ich immer wieder hin darf….

 

Ganz herzliche Grüße frisch aus dem Wasser!

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Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin

Reiki-Schule

Schwimmen mit Delfinen

Leben aus der Vision®

Lernen im Schlaf

Chinesische Quantum Methode®

Masterminding

Neue Straße 9

21244 Buchholz

Tel.: 04181/217878 und 940 8117

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.il-cielo.de

Liebe Tierfreunde,

nachfolgendes Schreiben der WDSF (Wal- und Delfinschutz-Forum) übersende ich Ihnen/Euch zur geschätzten Kenntnisnahme und mit der herzliche Bitte um Verbreitung an Ihre/Eure Verteiler. Vielen Dank im Voraus !

Freundlichst und solidarisch, Heike-Ingeborg Karwatzki

Subject: Flipper-Demonstration in Münster im Juli 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit Begleitung einer sehr positiven und umfangreichen Medienberichterstattung des WDR-Fernsehens und WDR-Radios und der Presse (s.u.) haben wir uns als Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) bereits im vergangenen Jahr auf öffentlichen Kundgebungen in Münster gegen die Gefangenhaltung von Delfinen im Delfinarium des Allwetterzoos ausgesprochen. Im Zusammenhang mit dem Delfinarium ist interessant, dass der Zoo in Münster durchschnittlich pro Jahr 3,2 Millionen Euro Verluste macht, die der Münsteraner Steuerzahler begleicht, und das Delfinarium, das sich in privater Hand mit einem holländischen Geschäftsführer befindet, alljährlich Gewinne einfährt und diese im Ausland landen. Ein interessanter Schachzug des Zoodirektors Jörg Adler.

Mehrere politische Parteien in Berlin und der Großteil der Bevölkerung in Münster unterstützen unser Anliegen, die tierquälerische Gefangenschaft von Delfinen zu beenden. Der deutsche Bundestag befasste sich im Mai mit unserer Initiative und hat sich im Plenum ausdrücklich für den Schutz der Delfine ausgesprochen (http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_135/03.html) . Demnach wird das Säugetiergutachten für die Haltungsbedingungen durch das zuständige Bundesministerium zugunsten der Delfine völlig überarbeitet und soll nach Auskunft des SPD-Abgeordneten-Büros von MdB Frau Mechthild Rawert eine Delfinhaltung auf Dauer voraussichtlich unmöglich machen. Die Bundestagsfraktionen von Bündnsi90/Die Grünen (http://www.gruene-bundestag.de/cms/tierschutz/dok/232/232567.schliesst_endlich_die_delfinarien.html) und die Linke in Berlin und NRW (http://www.oepf-nrw.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=17&Itemid=32) haben sich dafür ausgesprochen, „die Gefangenschaft von Delfinen unverzüglich zu beenden“.

Am Samstag, den 18.07.09, ab 10:00 Uhr veranstaltet das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) eine weitere öffentliche Protest-Kundgebung vor dem Rathaus in Münster am Prinzipalmarkt, die von der Polizei Münster genehmigt ist.

Auf dieser Kundgebung wird das WDSF kostenlos 3000 Luftballons mit der Aufschrift “Zoo ohne Delfine” an die Passanten verteilen und die regionalen Medien dazu einladen. Wir sprechen uns nicht gegen den Münsteraner Zoo aus, sondern lediglich gegen die Delfinhaltung in den kleinen Betonbecken, die den biologischen Grundbedürfnissen niemals entsprechen werden. Der WDSF-Mitbegründer, der Ex-TV-Trainer der Serie „Flipper“ Richard O’Barry, unterstützt die Aktion in Münster ausdrücklich – ebenso Jean-Jacques Montello, Regisseur des aktuellen 3 D-Films über Wale, und der berühmte Meeresforscher Jacques Cousteau.

Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang um Ihre Meinung bitten! Es geht um einen Teil Ihrer Stadt, der in Verruf geraten ist. Der Unvernunft des Zoodirektors Jörg Adler ist es zu verdanken, dass nun eine ganze Stadt im Zentrum einer bundesweiten Kritik steht. Wir haben uns intensiv aber vergeblich bemüht, mit Herrn Adler zur Delfinhaltung ins Gespräch zu kommen – ein wichtiges Gespräch mit dem WDSF auf Bundestagfraktionsebene wurde von ihm boykottiert (s.a. Pressemeldung http://www.wdsf.eu/delfinarien/muenster).

Eine Überprüfung des Delfinariums im letzten Jahr, die wir als WDSF durch das Landesamt für Umwelt, Natur und Verbraucherschutz (LANUV) als Fachaufsichtsbehörde gegenüber der Stadt Münster beantragt hatten, hat im Rahmen eines vom LANUV in Auftrag gegebenen Gutachtens ergeben, dass die Delfine in Münster in den Betonbecken lediglich “aus pragmatischen Gründen“ zusammen mit dem Sotalia-Delfin gehalten werden dürfen, obwohl die gesetzlichen Grundlagen dies nicht vorsehen. Weiterhin wurden die mangelhaften Lichtverhältnisse im Delfinarium beanstandet, die den Tieren kein erforderliches Sonnenlicht in Halle 2 ermöglichen. Das Delfinarium wurde daher in der Betriebserlaubnis verpflichtet, ein neues lichtdurchlässiges Hallendach bis 2010 zu bauen. Die gemeinsame Haltung mit den Seelöwen, die während der Paarungszeit getrennt werden müssen, wurde ebenfalls moniert. Die lautstarke und verzerrte Sprach-und Musikbeschallung im Delfinarium war ebenfalls Thema der WDSF-Beschwerde beim LANUV sowie die strafrechtliche Würdigung der mangelhaften Beckenabsperrung aufgrund derer im August letzen Jahres beinah ein Kind in das Becken gefallen wäre.

Der erste Antrag des Delfinariums im September letzten Jahres weitere Delfine aufnehmen zu dürfen, wurde von der Stadt Münster abgelehnt, da die Becken zu klein seien. Einer vorübergehenden und limitierten Haltung der drei neuen Jung-Delfine wurde unter Auflagen letztendlich von der Stadt zugestimmt. Das LANUV hatte das WDSF in dem Gesamtzusammenhang der festgestellten gesetzlichen Verstöße der Münsteraner Delfinhaltung ausdrücklich gebeten, diese zu tolerieren, „auch wenn das WDSF die Feststellungen aus ethologischer Sicht nicht teilen würde“.

Weiterhin ermutigte das LANUV das WDSF wie folgt (Schreiben vom 29.12.2008): „Es steht Ihnen aber in einer pluralistischen Gesellschaft natürlich völlig frei, im öffentlichen Raum politische Mehrheiten für die Schließung von Delphinarien zu suchen, um legislativ ein Verbot der Delphinhaltung zu erreichen. Im Hinblick auf die heutige Rechtslage ist ein Verbot der Delphinhaltung in Münster unter den jetzigen Bedingungen nicht möglich.“

Und genau das ist unser Anliegen:

Wir stehen seit über einem Jahr mit den politischen Parteien in Berlin in Verbindung, um eine Gesetzesänderung für die Delfinhaltung zu erreichen – erste Erfolge zeichnen sich dabei ab (s.o.). Genauso wichtig ist es uns aber auch, die (Münsteraner) Bevölkerung aufzuklären, dass es sich bei der Delfinhaltung in erster Linie um ein grausames und lukratives Geschäft zu Lasten der intelligenten Meeressäuger handelt, die niemals mehr ausgewildert werden und den Rest ihres Lebens unter dieser Gefangenschaft und als Show-Objekte leiden.

Ihre Meinung interessiert uns!

Auch wenn das Interesse der Menschen heute eher auf die eigene Persönlichkeit gerichtet ist, halten wir es für wichtig, dass es Menschen geben muss, die aufstehen, um Missstände zu beseitigen. Wir bitten Sie in diesem Zusammenhang um Ihre Unterstützung und die Unterstützung Ihrer Mitglieder! Schreiben Sie uns Ihre Meinung und/oder nehmen sie an der Kundgebung in Münster am 18. Juli ab 10:00 Uhr in der Innenstadt vor dem Rathaus teil.

Anlässlich der anstehenden Kommunalwahlen werden wir der Bevölkerung empfehlen, nur Münsteraner Parteien zu wählen, die den Delfinschutz unterstützen. Es ist paradox, dass sich Münsteraner Kommunalparteien für die Delfinhaltung in Gefangenschaft aussprechen und gleichzeitig ihre eigene Bundestagsfraktion dagegen votiert. Wir werden dabei Roß und Reiter nennen, die sich nicht zusammenfügen.

Pressestimmen aus dem letzten Jahr anlässlich unserer bisherigen Veranstaltungen in Münster:

http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/nachrichten/?em_cnt=709720&

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hohenlimburg/2008/10/3/news-81073488/detail.html

http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster;art993,287736

http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Muenster;art993,336450

http://www.echo-muenster.de/node/46341

http://www.echo-muenster.de/node/34264

http://www.openpr.de/news/317795/Datenschutzbeauftragte-ruegt-Stadt-Muenster-wegen-Delfinariumsauskunft.html

http://www.openpr.de/news/306938/Versicherungskonzern-LVM-gegen-Delfinhaltung-WDSF-Forderung-erfolgreich.html

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Ortmüller

Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)*

Meeressäuger-Umweltorganisation

gUG (haftungsbeschränkt) – gemeinnützig

Möllerstr. 19, 58119 Hagen

Tel.: 0049/(0)2334/9190-22

Fax: 0049/(0)2334/9190-19

mobil: 0172/876 2002

e-mail: wds-forum@t-online.de

http://www.wdsf.de

http://www.walschutzaktionen.de/451301.html

*Jürgen Ortmüller

Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF

– HR B 8068 – Amtsgericht Hagen

– Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden für Forschung

und WDSF-Aktionen zum Schutz der Wale und Delfine:

Dresdner Bank Hagen, Kto.: 09 123 54400, BLZ: 450 800 60

(Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhänge Arbeit fortsetzen)

WDSF-Kuratorium:

– Richard O’Barry (Ex-Tv-Trainer von Flipper, www.savejapandolphins.org)

– Paul Watson (Ex-Greenpeace-Mitbegründer und

Präsident der Sea Shepherd Conservation Society, www.seashepherd.org)

– Dr. Christian Schulze (Biologe, PD Ruhr-Universität Bochum)

– Andreas Morlok (Buchautor, Wal- und Delfinschützer, www.walschutzaktionen.de)