Wie bleiben wir gesund?

Helgoland

Buchholz, den 10.3.2020

Aufgrund der zur Zeit bestehenden Angst vor Ansteckung möchte ich Euch gerne ein paar Tipps geben.

Vieles davon habe ich schon einmal geschrieben, aber ich habe festgestellt, dass das schon viele Jahre her sind und ich es nicht mehr unbedingt als bekannt voraussetzen kann.

Gerade ist alles wieder aktuell und so können wir Altes, aber Bewährtes mal wieder hervorkramen und anwenden.

Was können wir also tun, um möglichst inmitten kranker Menschen gesund zu bleiben?

1. Cystus 052 Lutschtabletten / Pandalis

Die Wirksamkeit konnte mit unterschiedlichen Bakterien und Viren in verschiedenen klinischen Studien gezeigt werden. Man kann sich die Wirkung der darin enthaltenen Cystrose in etwa so vorstellen: Die Cystrose „dockt“ sich bei den Erregern an und dadurch haben diese keine Möglichkeit mehr sich im Körper anzudocken/anzukoppeln. Einfach dadurch, dass man die Lutschtabletten mehrmals täglich lutscht, z.B. während man in der S-Bahn neben vielen anderen Menschen sitzt, baut man also einen Schutz im Mund und Rachenbereich auf.

2. Essig der vier Räuber

„Meist denken wir bei ätherischen Ölen ja nur an Wohlgeruch und nette Stimmung dabei (was natürlich auch die Abwehr stärkt). Zur Zeit der Pest waren sie aber das wirksamste Schutzmittel überhaupt!

Damals gab es eine Gruppe von Banditen, die die Pest-Leichen fledderten und ausraubten. An diese  Toten traute sich sonst keiner heran, ja sie wurden häufig genug einfach liegen gelassen, wo sie waren, weil jeder Angst vor Ansteckung hatte, auch der Bestatter. Nicht aber die Räuber. Für sie waren die Leichen eine Einladung zur Bereicherung. Schließlich fasste man sie doch. Man versprach ihnen Strafminderung, wenn sie nur ihr Geheimnis preisgäben, wie sie es geschafft hätten, nicht angesteckt zu werden. Und sie verrieten, dass sie verschiedene duftende Öle gemixt hatten, sich damit eingerieben hatten und so trotz der aggressiven Erreger überall in der Luft gesund bleiben konnten.

Dazu passt, dass auch die Arbeiter der Parfumfabriken, Parfums wurden damals noch aus puren Pflanzenölen hergestellt, nicht erkrankten. Seitdem ist der „Essig der vier Räuber“ in die Geschichte eingegangen. Es gibt davon verschiedene abgewandelte Versionen z.B.:

  • Großer Wermut 40g
  • Kleiner Wermut 40g
  • Rosmarin 40g
  • Salbei 40g
  • Pfefferminze 40g
  • Raute 40g
  • Lavendel 40g
  • Rotangpalme 5g
  • Zimt 5g
  • Gewürznelke 5g
  • Muskatnuß 5g
  • Knoblauch 5g
  • Kampfer 10g
  • Kristallisierte Essigsäure 40g
  • Weißer Essig 2500g

 

Ungefähr 10 Tage ziehen lassen. Durchsieben, dabei ausdrücken, dann den in der Essigsäure aufgelösten Kampfer hinzugeben und filtern. Mixt Euch auch die Apotheke…Damit kann man sich Hände und Gesicht einreiben oder es verdampfen lassen oder in Riechfläschchen abfüllen.

Ich persönlich wähle daraus immer die ätherischen Öle, mische diese und nehme sie zum Verdampfen. Das ist nicht so original, aber sehr einfach und schnell.

Diese Mischung ätherischer Öle empfehle ich immer, wenn meine Patienten in exotische Länder reisen, um sie schön gesund zu erhalten und sie zumindest vor Keimen aus der Luft oder aus Kontakten zu schützen. Ich denke, wir können uns ruhig einmal auch im Winter an diese Geschichte erinnern und nun bewusst etwas mehr Wohlgeruch in unseren Räumen verbreiten.“[1]

3. Olbas

Olbas kommt dem Essig der vier Räuber schon sehr nahe (Die Cystrose ist aber antiviraler getestet als Salbei oder Minze), es enthält hauptsächlich Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, Cajeputöl aber auch Wacholderbeeröl und Gaultheriaöl.

4. MMS

Dazu gebe ich Euch Folgendes einfach weiter: „Auszug aus unserem Blogbeitrag: …Chlordioxid kann schon bei einer sehr geringen Konzentration von 3ppm (parts per million, Teile pro Million) Corona-Viren sicher abtöten, dies wurde in einer chinesischen Studie belegt. Es ist eine Studie von 2015 und mit den damals bekannten Corona-Viren. Aber! sie gehören zu demselben Stamm wie der aktuell mutierte Virus. Ja, die Studie hat nur bewiesen, dass Chlordioxid im Blut, Urin und Stuhl die Viren in vitro eliminieren konnte. Diese Erfolge waren in vitro also außerhalb des Körpers! Dennoch gibt es auch wissenschaftlich gesehen erheblich berechtigte Hoffnung, dass es helfen könnte. Jedenfalls scheint Chlordioxid ein sehr gutes Desinfektionsmittel gegen die Corona-Viren zu sein.“[2]

Zum Desinfizieren kann man es also gut nehmen (immer schön verdünnen, es ist stark bleichend) und ich selbst nehme es, wenn nötig, zur Wasseraufbereitung.

 

5. Esberitox

Bei all den möglichen Ansteckungsgefahren ist natürlich das Entscheidende, dass unsere körpereigene Abwehr gut ausgebildet ist! Und die kann man verbessern mit einer dreiwöchigen Kur (3 mal täglich 21 Tropfen Esberitox oder eben demenstprechende Lutschtabletten), es enthält Lebensbaum, Sonnenhut und Färberhülse[3]. Auch zur Verkürzung von bereits bestehenden Infekten geeignet.

6. Noch ein allgemeiner Auszug aus einem früheren Artikel dazu:

„ … und so kommen wir nicht nur mit Kälte und Nässe in Berührung, sondern  immer wieder auch mit Menschen, bei denen wir uns anstecken könnten, da sie niesen und schnauben und husten.

Wie kommt es nur, dass sich der eine ansteckt, der andere aber nicht? Und was können wir tun, damit wir zu den Gesunden gehören? Gerne hätte ich Ihnen an dieser Stelle eine ausführliche Antwort gegeben. Einen ganzes Buch gewissermaßen in drei Sätze gepackt. Es ist ein umfassendes Thema, dem ich jetzt nicht wirklich gerecht werde…

Eins aber möchte ich Ihnen dazu sagen: Wichtig ist die Stärkung unserer Lebenskraft! Unsere Vitalität entscheidet, wie wir einer ansteckenden Krankheit gegenüber stehen, schutzlos oder unantastbar. Und diese Vitalität haben wir alle selbst in der Hand! Wir selbst entscheiden über unser Wohl und Wehe! Denn unser tägliches Verhalten, wie wir mit unserem Körper und unserer Seele umgehen, schwächt uns oder stärkt uns. Haben Sie nicht auch schon ab und zu gedacht: „ Eigentlich sollte ich mich etwas mehr bewegen…Eigentlich sollte ich gesünder essen, also auf Gifte wie Alkohol, Nikotin und Süßigkeiten verzichten, ja überhaupt etwas weniger essen und mehr Obst und Gemüse zu mir nehmen…Eigentlich sollte ich ein bisschen früher schlafen gehen…“ Wenn wir ganz ehrlich mit uns selbst sind, dann wissen wir dies genau! Aber wussten Sie auch, dass Ihre Lebensfreude einen sehr großen, wenn nicht den größten Anteil daran hat, dass sie gesund bleiben? Lachende Menschen, die aufrecht gehen, bleiben leichter gesund als hängende, maulende oder gar ängstliche. Das ist tausendfach bewiesen worden. Das sollten wir endlich in unser Gesundheitswissen und in unser Verhalten mit einbeziehen! Sie können Bakterien sehr wirksam eindämmen, indem Sie ätherische Öle im Raum verdampfen lassen. Aber Sie sollten auch wissen, dass jeder Parasit, egal ob Virus, Bakterium, Pilz oder Wurm sich nur an den gedeckten Tisch setzt. Ärger, schlechte Laune, Ängstlichkeit, dazu der Tröster Zucker, decken den Tisch perfekt.

Meine Bitte: Gehen Sie gut mit sich um! Sorgen sie für eine gesunde Basis, indem Sie sich bewegen, Spaziergänge unternehmen, Licht und Luft an sich heran lassen, Vitalstoffe mit Obst und Salaten zu sich nehmen. Aber vermeiden Sie auch Streß durch zuviel Arbeit, zuwenig Schlaf, zu enge Termine und gönnen Sie sich Ruhe für die Seele. Das geht auch bei einem Spaziergang! Und pflegen Sie eine gute Gedankenhygiene: Haltet Sie sich aus Streitereien heraus, Wählen sie bewusst aus, was Sie im Fernsehen sehen. Versuchen Sie ganz naiv immer wieder, das Gute zu entdecken und sich zu freuen, statt in Schlechtem zu verharren und darüber zu zetern. Wenn Sie Sorgen haben, denken Sie darüber nach, wie Sie heraus kommen, statt darüber, wie Sie herein gekommen sind. Kurz, beobachten Sie, wo Ihre Gedankenenergie hingeht und sorgen Sie dann dafür, dass Ihre Energie immer in Kanäle fließt, aus denen Gutes und Freude zurück kommt, dann wird es Ihnen natürlich auch gesundheitlich gut ergehen. Wählen Sie bewusst, gerade heute den Ärger und die Sorgen loszulassen und gerade heute Liebe und Freude einzulassen! Es kann Ihnen dabei nur besser ergehen – den ganzen Winter lang und im Sommer nützt es auch…“[4]

7. und hier ist noch einmal Tipps für eine Haus-/Reiseapotheke:

Präparat Symptome Dosierung
Aconitum D12 gegen Folgen von kaltem Wind, z.B. plötzliches, hohes Fieber
“ … wie angeflogen ….“
stündlich 5 – 10 Globoli
Belladonna D12 Folgemittel von Aconitum nach 1-2 Tagen Aconitum
5 x täglich 5 – 10 Globoli
Nux Vomica D12 Folgen von Giften (Alkohol, Tabletten, Zucker),
von Übermüdung, Stress, Ärger – das Manager – Mittel
5 x täglich 5 Globoli
Arnica D12 Folgen von Gewaltanwendung (Sturz, Stoß, OP)
Traumeel von Heel beinhaltet Aconitum und Arnica, somit ideal für unterwegs
Rhus tox D12 Folgen von feuchter Kälte oder kalter Nässe (z.B. kalte Füße geholt; verkühlt nach Schwitzen oder dem Bad)
gut bei Rückenbeschwerden
Esberitox
von Schaper und Brümmer
gegen grippale Infekte, bringt die Ab…  Hoch,
auch gegen Herpes (Sonnenreaktion)
Notakehl D5 Tropfen
von Sanum+ Kohlbach
gegen Bakterien, erkennbar an gelblichen oder grünlichem Eiter bzw Schnupfen
Quentakehl D5 gegen Viren, Schnupfen ist klar, Kopfschmerzen im Nacken, bei Grippe
Sanukehl Salm D6 Tropfen gestern auswärts gegessen, heute Durchfall 3-5 x täglich, 2 – 5 Tropfen, je nach Alter
Sanakehl Brucel D6 Tropfen Insektenstich od. Zeckenbiß (hat roten Hof, der sich auch nach 2-3 Tagen nicht reduziert) 3-5 x täglich, 2 – 5 Tropfen, je nach Alter
Pefrakehl D5 Tropfen Blähungen, besonders nach Süßem (=Pilze im Darmbereich) 3-5 x täglich, 2 – 5 Tropfen, je nach Alter
Lavendelöl, pur 100% od. mind. 10% von Wala wirkt desinfizierend,
auf Insektenstiche,
als Schutz wenn andere herum niesen,
auf Stellen mit Pilzbefall u.a. gegen Juckreiz, auch gegen Pilze selbst.
befallene Stellen einreiben, bzw. unter die Nase gegen Schnupfen
Teebaumöl wer kein Lavendelöl mag; wie Lavendelöl anwenden
Apis Homaccord von Heel gegen jede Art von Entzündungen (Hitze, Röte, Schwellung, Schmerz) stündlich, wenn akut auch die Nacht über
5 – 15 Tropfen einnehmen

 

8. Und hier noch ein Rezept, falls Ihr irgendwann, irgendeine Krankheit bekommt, selbst wenn Ihr sie nicht kennt:

Potenziertes Eigenblut

Zutaten:

11 kleine Fläschchen (10ml)

1 Lanzette

1 Pipette

¼. Liter 30%igen Weingeist

 

Zubereitung:

In jedes Fläschchen 99 Tropfen Weingeist abzählen. Das Ohrläppchen gut kneten, dann desinfizieren, dann mit der Lanzette anpieksen. Den ersten Tropfen Blut abwischen, den zweiten satt in die 1. Flasche fallen lassen.

100x schütteln mit guten Gedanken. Dies ist eine homöopathische C1 Potenz.

Daraus einen Tropfen in die 2. Flasche geben. 100x schütteln mit guten Gedanken = C2

Daraus einen Tropfen in die 3. Flasche geben, 100x schütteln mit guten Gedanken = C3

Usw. bis zur 11. Flasche

 

Einnahme:

  1. Tag: 10 Tropfen ( bei kleinen Kindern weniger) von der C5 (bei ganz zarten Gemütern oder sehr heftiger Erkrankung fangen wir mit einer C7 an) auf die Zunge geben, abends eine halbe Stunde nach dem Zähneputzen (Zähneputzen ohne Menthol oder Pfefferminze!), direkt vor dem Ins-Bett-gehen.
  2. Tag: Pause
  3. Tag: 10 Tropfen C7
  4. Tag Pause
  5. Tag C9
  6. Tag Pause
  7. Tag C11

1 Woche Pause

Wieder C11

2 Wochen Pause

Und noch einmal C11

Erklärung:

Im Blut ist alles enthalten, auch die krankmachenden Erreger oder das Allergen, oder die Giftstoffe etc. Durch das Potenzieren dreht sich die Wirkung dieser Stoffe um und wirkt genau entgegengesetzt. So ist es in der Homöopathie (Kaffee wirkt z.B. anregend, das potenzierte Coffea aber beruhigend). Wir stellen also ein persönliches Gegengift her, wenn wir unser Blut potenzieren.

Auch hier muß man mit Reinigungsreaktionen und sogenannten Erstverschlimmerungen rechnen. Sie gehören dazu und zeigen, dass der Körper mitarbeitet.

So, das alles zur Auffrischung und für Eure Gesundheit in diesem besonderen März 2020.

 

Herzliche Grüße

Cornelia Cornels-Selke

[1] Zitat: Cornels-Selke, Cornelia, „Die Welt ist schön“, Buchholz, 2013, S. 25f.

[2] Studie/Quelle: Wang XW, L. J. (06 2015). Study on the resistance of severe acute respiratory syndrome-associated coronavirus. (U. N. National Center for Biotechnology Information, Herausgeber) doi:10.1016/j.jviromet.2005.02.005.  Mögliche Bezugsquelle unter Wasseraufbereiter / Chlordioxid:  https://www.vitalundfitmit100.de/  ,10.03.2020.

[3] Beipackzettel: https://www.esberitox.de/fileadmin/info/esberitox/Gebrauchsinformationen_Esberitox_Tabletten.pdf ,10.03.2020.

[4] Zitat: Cornels-Selke, „Die Welt…“, S.21f.