Wenn ich nichts mehr weiß und kann

Liebe Freunde[i]

Wenn ein Mensch despotisch ist, drangsaliert er immer zuerst die Menschen direkt um sich herum, seine eigene Familie zum Beispiel – oder als despotischer Herrscher sein eigenes Volk.

Viele Völker wissen davon zu berichten, auch die Deutschen. Denn häufig genug ist es schon so gewesen. Um so einen Menschen herum entsteht Angst, Streit und Misstrauen, ist sein Radius größer, dann Zerstörung, Verfolgung und Krieg oder Revolution.

Schauen wir in die Geschichte, so haben die Despoten, wenn sie erst einmal ein bisschen Macht über ihre nähere Umgebung hatten, jedes Mittel angewandt, um sie auszuweiten und eben nicht nur die Nachbarn über den Gartenzaun angegriffen, oder ihre Geschäfts-„partner“ sondern, wenn sie sich bereits nach oben durchgeschlagen hatten, auch benachbarte Länder.

Weil sie nur ihre eigene Meinung achten, gibt es von ihnen immer das Bestreben anderen das Wort zu verbieten, bzw. wenn sie in höheren Etagen agieren, schnellstmöglich die Zeitungen unter Kontrolle zu kriegen.[i] Sie stellen sich selbst als Saubermänner dar und verfolgen kritische Berichterstatter.[ii] „Fake News“ können sie einfach selbst herstellen.[iii] Sie mögen krank sein, dumm sind sie nicht.

Warum haben solche Menschen Macht? Weil sie nicht davor zurück scheuen, andere mit Gewalt zu zwingen und zu beugen und weil andere Menschen aus Angst vor dieser Gewalt flüchten, statt sich dagegen zu stellen oder aus Angst, sie könnten das nächste Opfer sein, beim brutalen Vorgehen sogar mitmachen, oder auch, weil sie den Despoten für ihre Ziele gebrauchen können, ihn gezielt fördern und aufstacheln. Es gibt auch die „Wegseher“ und die, die aus Freude an Gewalt mitmachen, sogar ungefragt mitmachen. Schon in der Schule, wenn gemobbt wird, erkennen wir diese Reaktionen in der Umgebung eines Aggressors. Passend dazu schrieb David Grossman in seinem Buch „Das Zickzackkind“: „Großmäuler haben immer viele Freunde“.

Egal, wie solche Despoten hochkommen, immer aber braucht es diese „Anderen“, die dem Despoten die Macht übertragen. Immer gibt es einen Klüngel, der von dem Machthunger des Herrschers profitiert. Durch diese Nutznießer ist das Schlimme erst möglich.

Es ist sehr schwer, sich als Einzelner demgegenüber gerade zu machen. Wir benötigen an dieser Stelle wirklich die Rechtsstaatlichkeit, die sich der Gewalt entgegen stellt. Das gilt im privaten Leben genauso wie im öffentlichen.

Genau deshalb aber wird sich ein Despot, wenn er etwas Macht erlangt hat, mit als erstes darum bemühen, die Gesetze zu ändern und sei es auf dem Wege, Ausnahmezustände herzustellen, damit er ein Ausnahmerecht genießen und natürlich nutzen kann.

Es schrieb ein Journalist[iv]: „Wenn man morgens gegen fünf von Geräuschen geweckt wird und an nichts anderes denkt, als an den Zeitungsboten, dann lebt man in einer Demokratie“. Aber, wenn es danach an der Tür klingele und laute Stimmen Einlass forderten, dann sei man in einem diktatorischen Land und jetzt gerade in Lebensgefahr.

Ja, in der Gegenwart gibt es diesen Menschentypus auch noch… Wir haben ihn gleich ein paar Mal in der gegenwärtigen Welt auch auf Machtpositionen.

In den Kriegen, die sie überall anzetteln, geraten die friedlichen Menschen zwischen die Fronten.[v] [vi]

Und so brauchten wir in der vergangenen Karwoche nicht lange zu suchen, wer das Kreuz Jesu Christi heutzutage trägt. Es sind die Menschen, die in ihrer Heimat, in ihrem eigenen Zuhause, in ihrem eigenen Land entrechtet, verleumdet, verfolgt, gequält, zerbrochen und getötet werden.[vii] Und sie werden mehrfach gequält und missbraucht: Sie müssen ihr Leben und das ihrer Kinder zu retten, sie hoffen dies zu schaffen, indem sie ihre Heimat verlassen. Fast alle Habe verlieren sie dabei. Auf der Flucht machen sie allerschlimmste Erfahrungen, mit Schleppern, mit kaputten Booten, als Sklaven in fremden Ländern, durch die sie hindurch müssen. Mit Hunger und Durst und, häufig durch die Umstände von ihrer Familie getrennt, stehen sie hilflos da und werden noch in diesem Zustand mit modernsten Waffen niedergeschossen. Krankenhäuser werden gezielt zerstört,[viii] Ärzte verfolgt, damit den Menschen auf der Flucht auch die letzte Rettung genommen ist.[ix] Meiner Meinung nach findet hier ein Genozid statt.[x]

Sie leiden außerdem gleichzeitig unter den anderen Despoten dieser Welt, die diese Flüchtenden sofort ebenfalls missbrauchen. Denn diese anderen Despoten möchten gerne mit ihnen, den Heimatlosen und Beschossenen, ihr Image aufpolieren. Dazu lässt man weitere Bomben auf das zerbombte Land fallen und sagt, man habe die Menschen „rächen“ wollen.[xi] – Und man macht gleichzeitig die eigenen Grenzen gegen diese Flüchtenden dicht.[xii] – Soviel Kalkül, so viel Zynismus.

Die getöteten Menschen werden außerdem für einen schmutzigen Wahlkampf missbraucht: Ich werfe den Zeitungen, die dieses Kalkül (die Imagekampagne auf Kosten der Flüchtenden) nicht durchschauen wollen, sondern diese Bomben loben[xiii], Wahlkampfstrategien vor. (Erinnert Ihr Euch? Vor ca. einem Jahr wurde bereits von immer mehr Zeitungen mit dem Wort „Krieg“ als Schlagzeile gearbeitet, weil dies anscheinend beste Verkaufszahlen bot. Kaum hat dies etwas nachgelassen, steht mit der nächsten Wahl die nächste Schlammschlacht bevor. „Nur wer kämpft, hat unsere Stimmen verdient, wir müssen „rächen“, etc, etc.“)

Ich nenne dies „missbrauchen“, denn es kümmert keinen wirklich, wie es den Menschen geht, sondern man benutzt die Opfer für Ziele, die das Gegenteil von humanitär sind.

Und ein anderer Despot „handelt“ mit den Flüchtlingen. Er benutzt sie als Druckmittel in Verträgen, die er zu seinen Gunsten aushandeln will. Panzer für ihn, um nun seinerseits Menschen verstärkt zu verfolgen.[xiv]

Wenn die Überlebenden endlich in einem Land ankommen, wo mit Rechtsstaatlichkeit gerechnet werden sollte, werden sie in ihrer Unterkunft mit Molotow Cocktails „begrüßt“.

Die Kinder trifft es am allermeisten.[xv]

Schon solange tragen sie alle dieses Kreuz. Wer hilft ihnen?

Wir können in Syrien sehen, wohin die Reise führt, wenn man einen Despoten und seinen Klüngel an die Macht lässt. Menschen aus anderen Ländern mit Despoten können hier ihre Zukunft betrachten. 11 Millionen Menschen aus Syrien sind auf der Flucht. Lernen wir etwas daraus?[xvi]

Ist Rache der richtige Weg?

Wenn nicht, wie hilft man denn richtig?

Die Ärzte und humanitären Helfer könnten es uns wohl eher sagen als Regierungschefs: Sie benötigen Treibstoff, damit treiben sie Generatoren in den Krankenhäusern an, so haben sie z.B. Licht. Sie brauchen Betäubungsmittel, um operieren zu können. Hier gäbe es eine lange Liste und viel Gutes zu tun. Die Helfer und Retter sind selbst ebenfalls schon ganz zerstört. Auch sie müssen wieder gestärkt werden. Humanitäre Hilfe benötigen die Menschen dort also.

Das ist in jeder Hinsicht günstiger, als weitere Waffen zu senden. Sicherlich kann Europa zumindest dies schicken?

Humanität brauchen die Menschen, dort, auf der Flucht und auch die Ankommenden hier (und ich habe dies alles, so politisch es manchmal klingen mag, deshalb auch rein aus humanitärer Sicht geschrieben).

Wir selbst haben derweil wieder Ostern gefeiert und uns insofern, zumindest theoretisch, vorher mit all Möglichem, schließlich dem Tod am Kreuz, aber auch der Wiederauferstehung auseinander gesetzt. Wer nicht nur Ostereier sucht, sondern das Fest innerlich mitmacht, der ist vielleicht sensibilisiert, aber doch irgendwie getröstet und kommt auf andere Gedanken, als auf Rache, Vergeltung und neuerliche Gewaltakte und fragt sich eventuell:

Derjenige, den man damals ans Kreuz geschlagen hatte, hatte der Rache gefordert? Hatte der gewollt, dass jetzt alle kämpfen? Oder hatte er etwa vorher gekämpft und war deshalb so hart bestraft worden?

Liebe, Vertrauen, Versöhnung, Vergebung waren stattdessen seine Botschaft. Und so entstand Heilung.

Und das würde sie sicherlich weiterhin, wenn wir diesen Weg gehen würden. Würden Kinder so aufwachsen und dies gelehrt bekommen, gäbe es sicherlich weniger Despoten und mehr Frieden. Wenn es Frieden gäbe (inneren und äußeren), dann könnte man auch alle Menschen dieser Erde ernähren.

Ich habe das jetzt in vier Sätzen aufgeschrieben, aber das ist trotzdem keine schnelle Lösung.

Es ist nicht so leicht zu lieben oder zu vertrauen, erst recht nicht zu vergeben oder sich zu versöhnen. Und es müsste dauerhaft durchgeführt werden, damit es dauerhaft wirkt. Also müsste es von Generation zu Generation weitergereicht werden. Wir müssten uns wirklich um jedes Kind liebevoll kümmern, damit jeder Mensch seelisch gut gedeihen kann (ALLE Eltern würden gebraucht, oder sonst jede Menge Kümmerer[xvii]).

Es ist ein hohes Ziel.

Ich weiß nicht, ob wir Menschen das schaffen. Ich weiß nicht, ob wir Menschen das alleine schaffen. Ich weiß nicht, ob wir überhaupt etwas alleine schaffen.

Und dann weltweiten Frieden dauerhaft erreichen – ein so hohes Ziel – da kann ich gleich sagen, dass ich das alleine nicht schaffe und auch mit vielen Menschen zusammen wird es immer noch fast unlösbar sein.

Und genau an dieser Stelle möchte ich einmal kurz über etwas ganz anderes nachdenken:

Viele von uns wurden so erzogen, alles zu schaffen, möglichst vieles allein zu machen und gleichzeitig auch schnell zu machen, perfekt zu machen, sofort zu machen und uns bei allem richtig anzustrengen.

Aber immer wieder habe ich persönlich Situationen erlebt, da konnte ich wirklich gar nichts ausrichten. Schon gar nicht schnell oder perfekt und wenn ich mich noch so sehr anstrengte. Ich war überfordert, und das waren kleinere Aufgaben als „Weltweiter Frieden“.

Und als ich merkte, ich kann das gar nicht, wirklich, keine Chance, – dann, ja dann war ich manchmal soweit, auch wenn ich keine Idee hatte, wie hier überhaupt Hilfe kommen könnte, mich für Hilfe zu öffnen. Und das Einzige, was mich fähig machte, mich überhaupt für andere Lösungen zu öffnen, die ich mir nicht einmal vorstellen konnte, war Glaube.

Der Glaube, dass ich nicht alle Weisheit besitze, aber dass es diese Weisheit gibt. Dass es da, wo ich nicht retten kann, es dennoch Rettung gibt. Dass es da, wo ich schon überanstrengt bin, es dennoch eine leichte Lösung gibt. Der Glaube, dass, obwohl ich vielleicht nichts davon erkennen kann, es dennoch das Gute gibt. Jedes Mal also, wenn ich wusste, dass ich nichts mehr wusste, war ich dem Glauben am nächsten.

Und mit diesem Glauben und dem Öffnen für Möglichkeiten, für Gutes, jenseits meiner eigenen Wahrnehmung und Möglichkeiten waren (ich muss jetzt mal überlegen, aber ja, eigentlich immer) wie durch einen Zauber „plötzlich“ Lösungen vorhanden. Die, das gebe ich zu, meist ganz anders aussahen, als ich gedacht hatte, aber den Knoten wirklich „gelöst“ haben. Frieden ist das Gegenteil von Anstrengung.

Ja, das klingt naiv. Aber wer es schon einmal erlebt hat, der traut sich immer mal öfter, so naiv zu sein. Sprich: Die Tür zu öffnen, statt es alleine tun zu wollen.

Also zurück zum Ausgangsthema, den Despoten und den Kreuztragenden – und auch der Auferstehung:

Ich bitte uns herzlich: Lasst uns tief in uns diese Tür für das Gute öffnen. Lasst uns glauben, dass es das Gute gibt und uns dafür öffnen.

Vielleicht fällt uns dadurch ganz plötzlich ein, wie auch wir selbst etwas tun können, um dieses Gute zu bewirken, zu erlangen, zu verschenken. Ganz bestimmt aber machen wir damit den Weg frei für Lösungen, auch sehr große Lösungen. Je mehr wir sind, umso leichter. Und wir sind eine ganze Menge Menschen, die sich um Gutes bemühen.

So traf ich vor einiger Zeit ein paar junge Erwachsene, sie begegneten mir einfach in Bussen oder in der Bahn und wir kamen ins Gespräch. Sie hatten, trotz unterschiedlichster Herkunft, sehr ähnliche Ansichten. Da war eine junge Frau, Dina aus Chicago[xviii], 27 Jahre alt, ich erzählte ihr die Geschichte vom „100sten Affen“ [xix], um ihr zu sagen, wenn eine gewisse Anzahl Menschen etwas erkannt hat, wissen es mit diesen plötzlich alle Menschen. „Ah ja“, sagte sie „so eine Art Critical Mass,“ und ging gleich weiter: „wenn Du mich fragst, dann müssen sich nur ein paar Menschen verändern: Er hier (und sie nickte in Richtung Amerika), und dann unser Erdogan, Kim Jong Un…“ Ich erzählte das wiederum anderen und die nannten auch noch Putin.

Oder ein junger Mann aus Mailand, 23, der meinte: „Mal sehen, wie sich das in den USA nun entwickelt… ich würde mir sonst wünschen dort etwas zu tun.“ Genauso sprechen die Studenten, die ich kenne, oder meine Kinder. Sie alle wissen genau, dass es weiter geht auf Erden, wenn man aufhört, den Aggressoren die Macht zu geben. Wenn man mit sich selbst und der Umgebung in Frieden lebt. Und dass es eigentlich wenig Aggressoren gibt und viele friedliche Menschen. Sie selbst sind mir ein Beweis dafür. Es bringt Freude, mit ihnen zu reden und macht mir weitere Hoffnung.

Der 100ste Affe ist bestimmt bald erreicht. Und ich glaube, wenn viele von uns jetzt beginnen, die Tür für höhere Möglichkeiten zu öffnen, dann ergeben sich ungeahnte Lösungen.

Und ich meine wirklich auch im Großen:

Alle DDR Bürger haben es ja erlebt – nach Jahren der Unterdrückung, Meinungsdiktatur und Angst – die gewaltfreie Öffnung der Grenzen, die Auflösung der DDR ohne weiteren Kampf und Blutverlust.

Das vor Augen habe ich Hoffnung und weiterhin Glauben, im Kleinen wie im Großen.

Ich hoffe, ich kann Euch anstecken, trotz dieser so populären Gewalt, Frieden zu bringen, indem Ihr glaubt und liebt und vertraut und vergebt.

Vielen Dank an Euch dafür!

Cornelia Cornels-Selke

 

[i] Anmerkung: Fast hätte ich den Brief mit folgendem Zitat begonnen: „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ Abraham Lincoln. Aber Abraham Lincoln wurde ermordet. Es kam mir ein eigener Gedanke dazu: „Erkenne den Charakter eines Menschen, und überlege gut, ob Du ihm Macht gibst.“ Und ich fand auch: „Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht übersteigt, erst dann wird die Welt endlich wissen, was Frieden heißt.“ Jimi Hendrix, Aber Jimi Hendrix hat sich selbst umgebracht. Deshalb ohne Zitat am Anfang. Zitate-online.de, 21.4.2017, 15:10.

[i] Anmerkung: Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner, ist zum Beispiel der Besitzer des „New York Observer“.

[ii]Vgl.: Anschaulich die lange Liste der inhaftierten Journalisten: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/pressefreiheit-tuerkei-inhaftierte-journalisten-deniz-yuecel-freedeniz ,19.04.2017, 18:55.

[iii] Anm.: Lenzen, Dieter, Univ-Prof. Dr., Präsident der Universität Hamburg schreibt im Brief an seine Studenten am 19.4.2017: Zitat: „…Science Marches sind eine Reaktion auf eine Tendenz, die auch ich mit Besorgnis registriere: Gezielte Fehlinformationen und populistische Umdeutungen treten immer häufiger an die Stelle empirischer Gewissheiten und konsensueller Wahrheiten, einhergehend mit einer Verweigerungshaltung gegenüber auch universitärer Forschungsergebnisse. Wir alle sind demnach direkt betroffen. Und es ist unsere Aufgabe, als eine der Aufklärung verpflichtete Bildungsinstitution, dem entschieden entgegenzutreten…“

[iv] Diese Sätze fand ich in „Die Zeit“, vor ein paar Monaten war es schon und ich erinnere mich nicht mehr an den Autor. Ich will es ihm nicht in den Mund legen, aber ich glaube, es war Deniz Yücel, der damals als deutscher Türkei-Korrespondent gerade nicht anwesend war, als seine Wohnung in der Türkei durchsucht wurde. Nun aber ist er doch in der Türkei inhaftiert seit 14.2.2017, weil er kritische Reportagen geschrieben hat. Es wird ihm deshalb Terrorismus vorgeworfen.

[v] Vgl.: http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2014_10_01_weltkirchenrat_stellungnahme_is.html ,18.4.2017, 08:55.

[vi] Zur weiteren Information ein offener Brief von 120 Imamen an den selbsternannten „islamischen Staat“: http://madrasah.de/leseecke/islam-allgemein/offener-brief-al-baghdadi-und-isis ,18.4.2017,08:53.

[vii]Vgl.:https://donate.amnestyusa.org/ea-action/action?other_amount=&ea.client.id=1839&ea.campaign.id=57868&ac=W1704EDSWHR1&ea.url.id=899819 16.04.2017.

[viii] Vgl.: http://www.taz.de/Bericht-von-Aerzte-ohne-Grenzen/!5346735/ 18.4.2017,09:38.

[ix]Vgl.: https://www.change.org/p/join-me-in-standing-with-one-of-the-last-doctors-in-aleppo-call-world-leaders-to-act-now-to-savealeppo?utm_medium=email&utm_source=notification&utm_campaign=petition_signer_receipt_b&share_context=signature_receipt&recruiter=7146754 16.4.2017.

[x] Vgl.: http://www.taz.de/Luftangriffe-auf-Aleppo/!5343216/ ,18.04.2017, 09:35.

[xi] Vgl.: http://ueberhauptgarnix.blogspot.de/2017/03/donald-trump-45-prasident-der-usa.html?q=White+Helmets ,16.04.2017, 23:10.

[xii] Vgl.: https://m.dailykos.com/campaigns/forms/sign-if-you-agree-allow-syrian-refugees-into-the-united-states?detail=action&link_id=0&can_id=abc5aa92301109a482b8b7c4ace43aaf&source=email-sign-if-you-agree-allow-syrian-refugees-into-the-united-states&email_referrer=sign-if-you-agree-allow-syrian-refugees-into-the-united-states___195376&email_subject=syrian-refugees-denied-entry

[xiii] Bild Zeitung, „Trump rächt Syriens vergaste Kinder“, Schlagzeile, 9. April 2017.

[xiv] Vgl.: https://www.campact.de/panzerfabrik/appell/teilnehmen/ 16.04.2017, 17:08.

[xv] Anmerkung: Ich empfehle noch einmal das Buch „Sommer unter schwarzen Flügeln“ von Peer Martin, Oettinger Verlag.

[xvi] Vgl.: http://www.berliner-zeitung.de/politik/praesidialsystem-in-der-tuerkei-so-viel-macht-hat-erdogan-nach-der-verfassungsreform-26269556

[xvii] Süddeutsche Zeitung, Titelseite, Das Eltern-Gen, 20.4.2017.

[xviii] Name geändert.

[xix] Hier findet Ihr die Geschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/Hundertster_Affe ,19.04.2017. 20:14.