Geht ganz leicht

 

baumallee

Da ich Heilpraktikerin bin, möchte ich mal wieder einen Rundbrief der Gesundheit und der Gesunderhaltung widmen.

Es könnte sein, dass er ziemlich lang wird, weil ich, wie erwähnt, schon eine Weile immer mehr Themen in mir horte. Vielleicht werde ich ihn also in zwei Teile aufteilen, wenn er zu lang wird, ich möchte schon gerne fundamentiert schreiben und hinreichende Anleitungen geben. Aber davon kann man am Stück meist nur kleine Portionen vertragen, man schaltet beim Lesen sonst einfach ab. Dafür sind die Dinge aber zu wertvoll. Diese Maßnahmen sollen Euch ja gesund erhalten.

Vielleicht lest Ihr ja auch in Etappen?

Deshalb möchte ich Euch gleich als Erstes, bevor es zu spät ist, von einem Symposium berichten, das per Livestream übertragen wird. Dort könnt Ihr über den Link, den Ich Euch sende, kostenlos zusehen. Vielleicht ist das etwas für Euch?

Das Ganz heißt: „The Truth about Cancer“ ist in Englisch und beginnt am 14. Oktober ab 9.00 Uhr morgens Eastern Time und geht bis zum 16. Oktober abends weiter. Für uns ist es dann sechs Stunden später und es geht damit für uns jeweils bis nach Mitternacht, aber – falls Ihr abends nicht schlafen könnt oder einmal die lange Nacht der Vorträge erleben wollt und Euch das Thema: „Die Wahrheit über Krebs“ interessiert – es lohnt sich. Viele, über 40, sehr gute Referenten haben sie da zusammen bekommen, es wird sicherlich sehr interessant! Das Thema Krebs ist umgeben von Angst und Unwissenheit und die Menschen lassen sich quasi wie Schäfchen in eine Richtung treiben konsequent die Augen verschließend über das, was sie selbst tun könnten – um gesund zu bleiben und zu werden. Dies ist der Link zu diesem Symposium, das so ganz anders spricht als die Pharmawerbestimme: https://go.thetruthaboutcancer.com/uls/?ref=3824ce52-949e-4026-81c6-94a0170e6eb7

Damit habt Ihr einen Link zum Registrieren. Bitte registriert Euch sofort, damit Ihr rechtzeitig den Zugang erhaltet. Denn im Anschluss erhaltet Ihr verschiedene Mails darüber, wie Ihr Euch das Symposium zusammenstellen könnt. Von jedem Block sucht Ihr Euch die für Euch jeweils interessantesten Vorträge im Voraus aus. So habt Ihr Euer ureigenes Symposium, als wäret Ihr mit im Kongressgebäude.

Ihr könnt außerdem vorab schon diese sehr erhellenden Videos ansehen. Fakten und neue Entdeckungen werden auf gute Weise präsentiert! https://go.thetruthaboutcancer.com/ Die ersten beiden Filme der Serie zu schauen ist kostenlos.

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Und noch ein paar Worte vorneweg:

Recht häufig werden in den Medien oder Werbungen Krankheiten genannt und wie wir dagegen vorgehen können. Ich habe normalerweise eher den Ansatz zu beschreiben, wie wir gesund bleiben (alleine den Namen einer Krankheit zu nennen, löst bei manchen schon Ängste aus, – das zu fördern, liegt mir fern). Dennoch muss ich ab und zu Vorgänge schildern, damit gut nachzuvollziehen ist, wie aus einer Situation Krankheit werden kann, bzw. wo wir dementsprechend ansetzen müssen, damit der Körper mitsamt seinen Organen gesund bleibt.

Manche Themen sind in den früheren Rundbriefen nachzulesen. Wiederholungen versuche ich zu vermeiden, sonst fange ich immer wieder ganz vor vorne an, das finde ich ermüdend und wird beim Lesen meist auch nur überflogen. Das können wir uns, glaube ich, sparen. Wenn Ihr jetzt also an irgendeiner Stelle zum Beispiel denkt: „Warum schreibt sie nichts über Übersäuerung, das wäre doch ein wichtiger Punkt?“ dann bitte ich Euch hiermit, dies zu entschuldigen. Auch wichtige Punkte, die ich aber schon einmal geschrieben habe, erkläre ich hier nicht noch einmal komplett neu.

Aber, nachdem ich diesen Brief noch einmal durchgelesen habe, habe ich ihn an verschiedenen Stellen ausführlicher ausgeschrieben, denn ich weiß, dass ich in Euch besondere Leser habe, fast alle sind in irgendeiner Form selbst in der Arbeit mit Mensch und Tier, oberflächlich zu schreiben wäre nicht dienlich. Vielleicht forscht Ihr selbst weiter, ich habe unten ein paar Quellenangaben.

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Viele dieser nun folgenden Themen haben mit unserem Kopf zu tun und ich fange damit auch gleich an, genauer mit den Zähnen, die im Prinzip für die gesamte Körpergesundheit sehr ausschlaggebend sind. Die Zähne sind ein Anhangsgebilde der Knochen (so wie Haare und Nägel Anhangsgebilde der Haut sind). Ähnlich wie die Knochen stehen die Zähne ziemlich weit hinten, wenn es um die Verteilung der Nährstoffe im Körper geht.

Wenn der Körper durch unsere Nahrung Nähr- und Vitalstoffe erhält, wird er immer zuerst die lebensnotwenigen Organe versorgen, dann die zum Überleben weniger wichtigen Gewebe. Sollte er aber Mangel leiden, sind dies genau die Stellen, wo er als allererstes abbauen wird, um sich sein Überleben zu sichern. Bevor ich jetzt in einen meiner Vorträge abgleite, ganz kurz die Essenz dieser einleitenden Sätze: Die Gesundheit der Knochen und der Zähne, genauso der Bänder, Sehnen und Gelenke und des Bindgewebes ist hiermit ein Anzeiger für uns, wenn irgendetwas schief läuft und dass wir etwas ändern müssen. Denn sie sind es, die als erste Schäden zeigen und damit erste Zeichen geben.

Zurück zu den Zähnen. Eine Sache, die ich schnell mal nebenbei sagen möchte: Häufig genug höre ich von meinen Patienten, dass sie an irgendeiner Stelle eine Füllung oder auch eine Krone erhalten haben, um ein paar Monate später von ihnen hören zu müssen, dass nun ein Zahn eine Entzündung an der Zahnwurzel habe und eine Wurzelspitzenresektion gemacht werden müsse. Deshalb an dieser Stelle zur Vermeidung weiterer solcher Verluste eine Bitte: Wenn Ihr in irgendeiner Form an der Kaufläche eines Zahnes arbeiten lasst, wie es bei einer Füllung der Fall ist, dann achtet hinterher penibelst auf ein gutes und richtiges Einschleifen (bei richtiger Kieferstellung – evt. vorher zum Zurechtrücken gehen). Seid an dieser Stelle gerne ein bisschen hysterisch. Lieber jetzt noch mal und noch mal und auch noch mal um Beschauen und richtiges Beschleifen der neugeformten Kontaktflächen bitten, als später einen minimalen Fehlbiss zu haben, der zu sehr auf einen Zahn drückt. Denn genau dieses Drücken – und im Schlaf drücken wir immer weiter – führt erst zu einer Reizung, dann zu einer Entzündung des malträtierten Zahnes. (Eine liebe und sehr gute Zahnärztin wurde eine Weile regelmäßig von mir in Aachen besucht, weil sie es schaffte, das, was da alles drückte, wieder in Ordnung zu bringen – ich bin also jedes Mal locker vier bis fünf Stunden gefahren!)

Noch etwas dazu: Weil Zähne und Knochen so sehr zusammen gehören, ist es außerdem bei Rückenschmerzen von Vorteil auf die Zahn- und Kieferstellung zu achten. Sind diese nämlich verschoben, dann resultieren daraus häufig genug Nackenbeschwerden, die dann vom ganzen Rücken kompensiert werden, so dass tatsächlich auch Kreuzbeinbeschwerden von einer falschen Zahnstellung rühren können.

Ein Zahn sitzt immer nur so gut, wie sein Zahnfleisch gesund ist. Auf dessen Gesundheit müssen wir also auch achten. Verletzende Bürsten sind zu vermeiden, genauso wie zu heftiges Schrubben gegen das Zahnfleisch oder Einschneiden mit Zahnseide (an dieser Stelle kurz doch die Wiederholung, dass Nikotin ein starkes Zellgift ist, welches das Zahnfleisch auf Dauer nekrotisieren (abtöten) würde, wenn dieses sich nicht immer wieder um Regeneration bemühte).

Jetzt aber mein Hauptanliegen bezüglich Zähne:

Man hat bei Alzheimer Patienten Gingivitis Erreger (Zahnfleischentzündung) im Gehirn gefunden. Dies macht deutlich, dass Risse im Zahnfleisch Erreger ins Blut durchlassen und merkwürdigerweise auch ins Gehirn, obwohl es normalerweise, als eine Art Rückversicherung, die Blut-Hirn-Schranke[i] gibt. Ich denke, es wäre gut, die Zähne nicht nur zu putzen, sondern auch zu spülen, weil das Zahnfleisch hiermit besser gepflegt wird.

An dieser Stelle muss ich etwas ausholen und nachreichen, was ich bei der letzten Mail in den guten Nachrichten nicht bringen konnte, weil es eine noch nicht fertige Erfindung ist: Die, durch das klein geschredderte Plastik entstehenden, Micro Beads, bzw. diese allerkleinsten Plastikteilchen, die in Peelings, Zahncremes etc. von der Kosmetikbranche eingesetzt werden, stellen ein ernstes Problem für unsere Welt dar, insbesondere für unser Wasser, unsere Ozeane wie unser Trinkwasser. Auch die zu kaufenden Getränke sind damit belastet. Natürlich auch die Fische, die in den Ozeanen leben und auch wir, die wir diese Fische essen, mit dieser Zahnpasta putzen und das Wasser trinken. Man versucht also Wege zu finden, das Wasser wieder von diesen allerkleinsten Partikelchen zu befreien. Aber die Teile sind zu klein, als dass man sie einfach herausfiltern könnte. Doch inzwischen ist durch diese halbfertige Erfindung zumindest Folgendes deutlich geworden: Wenn man Wasser ein paar Tropfen Öl zusetzt und kräftigt schüttelt, ähnlich wie bei einer Salatsoße, dann bleiben die Micro Beads in der Fettphase hängen. An dieser Stelle ist die Erfindung aber noch nicht ganz ausgereift, denn nun muss man ja das Fett wieder aus dem Wasser kriegen – normalerweise vermeidet man in der Natur Öl ins Wasser zu kippen, weil das Herausholen des Öls aus dem Wasser wiederum ein Problem ist.

Doch für uns in unserem Badezimmer hat sich evt. gerade eine kleine Teillösung gefunden. Erinnert Ihr Euch an das Ölziehen und Ölspülen, welches immer mal wieder propagiert wird? Jetzt gibt es dafür einen Grund mehr. Bisher habe ich diese Praktik immer dann empfohlen, wenn ich bei einer weitreichenden Entgiftungsaktion, z.B. Fasten, auch die fettlöslichen Gifte zumindest teilweise aus dem Körper kriegen wollte. Ihr wisst, über die Niere entgiften wir alles Wässrige und Wasserlösliche, was den Körper belastet. Fettlösliche Gifte bekommt der Körper sehr viel schwerer wieder hinaus, häufig auch gar nicht und so lagert er sie in den Fettdepots oder auch im Bindegewebe ein. Beim Fasten werden diese Gifte teilweise wieder frei und wandern noch einmal durch den Körper. Dieser bemüht sich, über den Stuhlgang davon frei zu werden. Zu unserem Verdauungstrakt gehört aber auch die Mundhöhle. Und dort können wir mit Ölspülen einen gewissen Teil der fettlöslichen Gifte erwischen und – einfach ausspucken.

Ja und jetzt auch die Micro Beads. Gebt etwas natives Kokosöl, das ist auch gleichzeitig regenerierend und antibakteriell[ii], in ein Zahnputzglas mit warmem Wasser. Wenn das Öl flüssig auf der Oberfläche schwimmt, spült Ihr wie gewohnt damit kräftig durch die Zähne und spuckt es danach wieder aus. Das tut dem Zahnfleisch gut, entgiftet und mit dem Ausspucken könntet Ihr auch Micro Beads loswerden, die sich ja in der Fettphase sammeln. Sonst aber, wenn sie im Mund verbleiben, schneiden sie sich leicht in das Zahnfleisch und erzeugen Mikroverletzungen und –blutungen. Oder wenn wir sie schlucken, schaden sie den anderen Organen.

Also lohnt es sich, diese recht einfache Handhabung zu praktizieren, denn sie verspricht einen ziemlich weitreichenden Erfolg.

Ein paar Extraworte zum Kokosöl: Es muss bitte nativ, also ungehärtet und nicht raffiniert sein (alle solcherlei veränderten Öle sind auf Dauer schädlich). Dann kommen seine guten Eigenschaften deutlich hervor und die liegen zu einem großen Teil in den mittelkettigen Fettsäuren begründet. Denn diese lassen sich sehr leicht vom Körper spalten, sodass er sie sofort und direkt den Zellen und dort den Mitochondrien zuführen kann (dass sind die Energieerzeuger der Zelle). Dadurch sind sie sehr regenerierend für die Zellen und damit für den Körper. Weil es so sehr die Energie der Zelle fördert, ist es auch gut für das Gehirn. Gebt es in Euren Morgenkakao, ins Porridge oder auf`s Brot, das hält das Gehirn stabil.

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Da wir grad in der Mundhöhle waren, gleich noch ein paar Worte dazu. Vor einiger Zeit saß ich in einem wirklich schönen Konzert, an bester Stelle für ein gutes Hörerlebnis, aber…. Hinter mir saß jemand, der schlimm, schlimm aus dem Mund roch. Ich bin eigentlich Menschenfreund, aber das wurde diesmal hart geprüft und in mir kamen Gedanken an einen entgleisten Diabetes und einen alten Käse hoch… Dieses Konzert jedenfalls war kein Genuss, aber es gab mir den Impuls, die häufig vernachlässigte Mundhöhle mal zum Gegenstand eines Rundbriefes zu machen. Viele Menschen haben erkannt, dass der Darm für die Gesundheit notwendigerweise auch gesund sein muss. Und ich hatte gerade erwähnt, dass die Mundhöhle ein Teil des Verdauungstraktes ist. Wieso also nicht zuallererst auf die Gesundheit der Mundhöhle achten. Zumal dies etwas leichter ist und von uns auch relativ leicht zu begutachten, nämlich indem wir uns vor dem Spiegel die Zunge herausstrecken und beschauen. Dieser weißliche Belag auf der Zunge enthält bei vielen Menschen Pilze und Fäulnisbakterien, die sich natürlich auch über die Zähne und das Zahnfleisch schieben, wahrscheinlich auch in die Nase und Nebenhöhlen. Man riecht es auch… Einfach abkratzen nützt nicht viel, es wächst nach. Mit den normalen desinfizierenden Substanzen zu spülen, nützt nur kurzzeitig, wenn man das länger macht, werden die Viecher resistent.

  • Deshalb müssen wir bitte auf die Ernährung achten (nachher kommt noch mal etwas zu diesem Punkt), denn das ist das, was wir täglich direkt in den Mund hinein schieben und dort zum Teil schon verdaut wird.
  • Es könnten homöopathische Mittel helfen, die müssen aber gut passen, also ordentlich ausgesucht werden (da helfe ich dann gerne). (Die sind dann jeweils in der Apotheke erhältlich)
  • Das Spülen mit dem Kokosöl habe ich jetzt schon erwähnt (das findet man im Reformhaus oder Ihr bestellt das von Biomond unter www.biomond.de. – Bei Biomond haben wir auch schon die kaltgepressten Omega-Öle bestellt, die die Firma gefroren versendet, damit die Qualität erhalten bleibt, diese achtsame Vorgehensweise spricht für diese Firma)
  • Und ich kann ein Mundspray (32 von Lavylites) empfehlen. Das arbeitet auf einer ganz anderen Basis, ein bisschen ähnlich wie Homöopathie. Auch das ist eine geniale Erfindung, und sie ist ausgereift, über Jahre getestet, patentiert und seit kurzem in verschiedenen europäischen Ländern erhältlich. Dieses Mundspray jedenfalls dringt durch die Schleimhaut bis zum Kieferknochen, diesmal aber zum Guten, denn die Zellen am Wege, die daraus Inhaltsstoffe benötigen, können sich alles Wichtige herausgreifen und regenerieren. So stärken wir Mundschleimhaut, Zahnfleisch und sogar die Halt-gebenden Knochen.

Jetzt muss ich wieder etwas ausholen: Tibor Jakabovics, ein ungarischer Medizinwissenschaftler, hatte seinerzeit das Sprühpflaster erfunden. Wahrscheinlich unzufrieden darüber, dass dieses Pflaster zwar Wunden bedeckt, aber nicht heilt, hat er weiter geforscht und nach vielen Jahren der Forschung und weiteren Jahren der klinischen Prüfung (Anwendung in Kliniken bei den dort zu behandelnden Kranken) ein Spray entwickelt, dass sehr, sehr viele heilende Inhaltsstoffe enthält und zwar in so kleiner Form, dass man fast eher von Informationen sprechen kann (dies ist das Ähnliche mit der Homöopathie). Dieses sprüht man nur auf die Haut, bzw. auf die Stelle, die Unterstützung benötigt, die feinsten Inhalte gehen innerhalb von wenigen Sekunden unter die Haut und geben dem Körper ein Angebot, von dem er aussuchen kann, was er benötigt. Der Körper reagiert sehr ähnlich wie bei den Aromaölen mit einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die sogenannten Telomere werden damit gestärkt, was dem Körper sowohl lokal (an dieser Stelle), aber da der Körper weiterleitet, auch universal bei der Regenration hilft. Diese Telomere nun sitzen (wie eine Art Schutzkappen auf den Enden von Schnürsenkeln) an den losen Enden der DNS-Stränge. Je älter wir werden, desto mehr fransen die Telomere aus und dieses Ausfransen ist gleichbedeutend mit Alterung, wie Elisabeth Helen Blackburn, Nobelpreisträgerin von 2009, Universität of California, San Francisco, herausfand[iii]. Eine Regeneration der Telomere bedeutet also Körper-Regeneration, somit Verjüngung und Verbesserung unseres jeweiligen Zustandes. Es gibt verschiedene Sprays und sie sind frei verkäuflich, genau wie Aromaöle, Bach-Blüten oder auch Homöopathie, und, da sie auch der Haut- und Haarregeneration dienen, findet Ihr sie manchmal eher im Kosmetikregal. (Hier wieder ein Link: https://lavylites.com/de/registration, dort könnt Ihr Euch eintragen, unter Sponsor ID gebt Ihr 187678 ein, dann könnt Ihr selbstständig sogar zum Einkaufspreis bestellen. Wir sind dann nämlich so etwas wie eine Sammelbestellergruppe, nur das jeder für sich direkt bestellt und direkt geliefert bekommt. Ich erkläre gerne das Procedere)

Wiederholen möchte ich mich bei folgendem Thema kurz: Trinken, Wassertrinken, ist absolut wichtig für alles, was mit dem Kopf zu tun hat. Zunächst mal um bei dem Thema Mundhöhle anzuknüpfen: Manchmal sieht man auch Menschen, die beim Sprechen so merkwürdige Schleimfäden und weißliche Ablagerungen in den Mundwinkeln haben. Das verschwindet mit mehr Trinken, denn der Speichel verflüssigt sich. Das Blut natürlich auch und wo wir bereits vom Verdauungstrakt sprachen, auch die Verdauung läuft besser. Und genauso läuft es Gehirn selbst: Ein Bekannter erzählte mir einmal, von seinem Praktikum im Altenheim. Morgens fand er recht häufig vollkommen tüddelige Menschen vor, denen er dann als erstes ein großes Glas Wasser einflößte. Er konnte zuschauen, wie z.B. aus einer verwirrten wieder eine klar denkende, fröhliche Frau wurde. Genauso erzählte mir eine liebe Freundin, dass sie früher jahrelang Kopfschmerzen gehabt habe, bis sie vom Wasserbedarf gehört hatte und ab sofort mehr davon zu sich nahm. Alle Kopfschmerzen hatten damit ein Ende.

Das können wir uns also einmal merken und in Zukunft über den Tag verteilt tüchtig Wasser trinken (wenn ich mal nicht dazu komme, merke auch ich das sofort).

Und noch etwas zum Kopf: Über die Nase (die Nasenschleimhaut und das direkt dahinter liegende Lymbische System, welches wiederum unsere Gefühlswelt steuert) kommen wir sehr schnell direkt in den Kopf. Also Achtung, was wir einatmen. Giftige Lösungsmittel oder Weichmacher sollten uns erspart bleiben (Weichmacher sind so ziemlich in jedem Kunststoffartikel, ein weiterer Grund diese zu meiden, also möglichst schon ihre Herstellung zu vermeiden). Nasensprays zielen natürlich auch in die Nase. Abschwellende Nasensprays sind zu meiden, denn sie machen abhängig.

  • Um die Nase frei zu kriegen, könnt Ihr Euch einfache Kochsalzlösung einsprühen
  • Empfehlen kann ich reine ätherische Öle, auch sie haben über diesen Weg eine Wirkung im Lymbischen System, die, je nach Öl, uns entspannen oder anregen kann. Man atmet sie einfach in verdünntem Zustand ein.
  • und ich kann ein Nasenspray (Lavyl nose) empfehlen, das auf derselben Entwicklung basiert, wie das Mundspray. Auch dieses bietet dem Körper an dieser Stelle eine Vielzahl von Heilpflanzen, von denen er sich aktiv nimmt, was er benötigt. Hier haben wir mehr als eine sehr heilsame Wirkung für die Nasenschleimhaut und Nebenhöhlen, denn es wirkt sich auch positiv auf die Gesamtstimmung aus.

Dabei fällt mir noch Folgendes ein, das auch im Kopf ansetzt und jetzt mit Übergewicht zu tun hat. Wenn wir Zucker oder weißes Mehl essen, also industriell verfeinerte Substanzen (Kost, die dieses enthält wird auch Cafeteria Diet oder inflammable Food genannt), dann wird durch die Bauchspeicheldrüse Insulin ins Blut ausgeschüttet. Dieses bringt erstens Zucker in die Zellen ein, aber es behindert auch den Transport von Leptin ins Gehirn[iv]. Leptin ist ein Stoff aus den Fettzellen, der, wenn die Fettzellen genügend gefüttert sind, dem Gehirn meldet: „Ich bin satt, ich mag nicht mehr“. Je dicker wir also sind, desto mehr Leptin ist im Blut und sagt uns, dass wir nichts mehr benötigen[v]. Doch sobald Insulin im Blut unterwegs ist, wird dieses Feedback ans Gehirn unterbunden und wir können immer weiter essen.

Man hat Mäuse, die ja grundsätzlich immer sehr beweglich und flink sind, mit der typischen Zivilisationskost gefüttert und siehe, sie bewegten sich überhaupt nicht mehr. Sie bewegten sich überhaupt nur noch, wenn man den Fressnapf verschob. Dann wanderten sie langsam dahin, wo der Fressnapf jetzt stand. So reagieren Tiere auf diese Art von Essen. Will man ihnen nun sagen: „ Beherrsche Dich mal und iss weniger?“ Das wirkt bei ihnen genauso wenig wie bei uns, denn der Kopf kann nicht mehr auf „satt“ schalten.

Fast möchte ich „welcome back, Dr. Bruker!“ rufen, denn er hat uns dies schon vor Jahren gesagt: Zucker und weißes Mehl sowie andere ähnlich industriell hergestellte Nahrung machen uns abhängig und krank[vi]. Ich habe damals bei ihm lernen dürfen und in diesen Zeiten in seiner Klinik all die vielen kranken Menschen sehen können, die allein durch richtige Nahrung wieder gesund und schön wurden.

Diese neue Forschung mit dem Leptin wusste er noch nicht, aber sie ist eine weitere Unterstreichung seiner Lehre.

  • Sehr schön neu aufbereitet hat dies Susan Pierce Thompson. Auf verschiedenen Videos erklärt sie sehr informativ und mitreißend, wie das eben Geschilderte genau funktioniert und gibt Unterstützung: http://susanpeircethompson.com/ . Allerdings ist alles in Englisch. Man kommt schnell hinein, aber wenn das nichts für Euch ist,
  • dann empfehle ich doch noch einmal die Bücher von Dr. M.O. Bruker (z.B. „Unsere Nahrung – Unser Schicksal“)

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Was auch mit Übergewicht, jetzt aber mit der Schilddrüse zu tun hat, möchte ich hier ebenfalls schildern: Im Kopf wird das TSH (das die Schilddrüse stimulierende Hormon) ausgeschüttet, dadurch wiederum schüttet die Schilddrüse Ihre Stoffe aus (T3, T4), die ins Blut gelangen und dafür sorgen, dass unser Stoffwechsel gut läuft. Dafür benötigen wir Jod. Die Schilddrüse ist die Hauptjodverbraucherin in unserem Körper, das muss also vorhanden sein, damit sie richtig arbeiten kann.

(Hier gibt es zum Beispiel Jod in recht hoher Dosierung: http://www.natuerlichlangleben.de/epages/80600511.mobile/de_DE/?ViewAction=View&ObjectID=29021636&PageSize=5&Page=3 Jod steht im Ruf gut gegen Krebs zu sein)

Überhaupt braucht der Körper ja eine Reihe von wichtigen Stoffen. Wenn diese fehlen, zum Beispiel, weil wir gerade tüchtig im Stress sind, womöglich deshalb nachts nicht schlafen können, und dazu unregelmäßig essen und das auch nicht immer gesund, dann empfindet der Körper dies als Mangel- oder Hungerzustand (sogar dann, wenn evt. tüchtig Kalorien verspeist werden) und schaltet den Stoffwechsel herunter. Das ist eine Notmaßnahme des Körpers, er versucht zu sparen, denn wir treiben ihn übermäßig an, geben ihm aber nicht das Richtige, dass er diese Arbeit leisten kann – und wir nehmen zu. Wenn wir nun auch noch Diät halten (damit die Ernährungsfehler häufig auf die Spitze treiben) und vermehrt Sport machen, nehmen wir noch mehr zu (auch wenn es auf den ersten Blick unlogisch erscheint), weil der Körper dies als verschärften Mangel empfindet.

An dieser Stelle helfen also Ruhe und Erfreuliches, also was uns entstresst (nebenbei macht das schön), dazu wertvolles Essen in gutem Rhythmus, am besten alle vier Stunden, damit wir wieder abnehmen.

Im Prinzip kann man sagen, dass alles, was uns gesund erhält, auch schön macht.

Das gilt natürlich auch für die Haut. Was die Haut gesund erhält, hält sie auch schön (deshalb nehme ich selbst unten drunter das Lavylites Spray und oben drüber Kokosöl, dies ist also mein persönlicher Tipp). Vielfach gilt es auch umgekehrt: Wer (und sei es aus Eitelkeit) Sport treibt und sich richtig ernährt und viel schläft, um schön zu sein, der tut auch etwas für seine Gesundheit. Was sich zunächst als Cellulite im Bindegewebe zeigt, findet man später auch an den Gelenken (früher nannte man das Schlacken). Es macht also Sinn, sich zu beschauen und zu entdecken, wo man etwas tun kann.

Vieles wurde geschrieben über das Jünger-Werden, Jünger-Aussehen. Dabei würde es ausreichen, wenn wir aufhörten, übermäßig schnell zu altern. Das Altern aber fördern wir meist intensiv: durch Stress, wenig Schlaf, schlechtes Essen, wenig Bewegung, zu seltenen Aufenthalt in der Natur, Gifte in mancherlei Form, giftige und krankmachende Gedanken. Aber da können wir recht einfach Veränderungen herbeiführen. Lasst uns mal wieder gut mit uns umgehen, dann kommen wir auch gut durch den Winter.

Ich hoffe, das eine oder andere ist interessant und gut für Euch und der eine oder andere Link führt Euch weiter, bzw. gibt Euch weitere gute Anstöße. Bei Fragen schreibt Ihr einfach, ja?

Ich bedanke mich für Euer Lesen. Ich wünsche Euch, dass Ihr gut durch die Jahre und gut durchs Leben kommt.

Auf die Gesundheit

Cornelia Cornels-Selke

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Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule • Schwimmen mit Delfinen •

Leben aus der Vision® • Lernen im Schlaf •Chinesische

Quantum Methode® • Masterminding

21244 Buchholz • Tel: 04181/940 8117,

O4181/217878 und 01522/8595480

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

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buchcoverDie Welt ist schön

Begleitende Briefe durch das Jahr

Cornelia Cornels-Selke

316 Seiten, 144 farbige Seiten mit Fotografien

225 mm x 175 mm, Hardcover mit Fächerbindung

33,- € (10% Spende für die Delfinbotschaft gUG)

Auf der Frankfurter Buchmesse: Halle 3.1, J16

ISBN 978-3-00-044257-5

[i] Vergl.: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/blut-hirn-schranke/1606.

[ii] Vergl.: Fife, Bruce, Die Heilkraft der Kokosnuss, 2015, 2.Auflg, S.73.

[iii] Vergl.: https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/2009/blackburn-bio.html

[iv] Vergl.: https://www.researchgate.net/publication/240274361_Study_of_Serum_Leptin_in_Cafeteria-Diet-Overfed_Rats.

[v] Vergl.: http://www.spektrum.de/lexikon/ernaehrung/leptin/5300.

[vi] Vergl.: Bruker, M.O., Unsere Nahrung- unser Schicksal, Emu-Verlag.