30 Jahre – 2.Teil

1998

Dies ist also der zweite Brief von Dreien, in denen ich Euch ein wenig über die 30 Jahre Heilpraxis erzähle, einfach um Euch teilhaben zu lassen und dies mit großem Dank, da ich in diesen Jahren viel Zuwendung und Unterstützung von Euch erhalten habe.

Deshalb möchte ich Euch bei den Angeboten in diesen drei Briefen auch etwas Gutes zurück geben, bzw. entgegenkommen.

Da muss ich übrigens gleich einmal zu dem ersten Brief noch etwas Klarheit bringen (J), Ich schrieb, dass alles (jede Behandlung und jeder Kurs), was bis zum 31.7. gebucht werde, 30% ermäßigt sei.

Und dazu kam die Frage: „Dann buche ich jetzt mal auf Lebenszeit jede Woche eine Behandlung, dann kriege ich sie immer für diesen Preis, oder?“ … ich muss das also wohl doch noch etwas eingrenzen: Ja, wenn Ihr bis zu fünf Behandlungen, was ein recht normaler Behandlungsblock ist, in dieser Zeit (vom letzten Brief bis 31.7.2017) wahrnehmt oder bucht, dann zahlt Ihr 30% weniger als üblicherweise.

Also ein paar Beispiele noch einmal zum letzten Brief:

1 Behandlung, statt 80€ nur 55€, gilt also für bis zu fünf Behandlungen im Voraus, Reiki Kurs I. Grad, statt 200€ nur 140€, II. Grad statt 650€ nur 455€, etc., etc.

Weiter unten kommt gleich noch mein Angebot zu diesem heutigen Brief, jetzt aber erst einmal etwas weiter durch die Zeit:

Seit 1991 schreibe ich meine Rundbriefe an Euch (so endete der 1.Teil, den ich Euch am Montag gesandt habe).

Zunächst geschah dies, um mit meinen Schülern und Patienten Kontakt zu halten und Ihnen zu zeigen, dass ich ansprechbar bin für Fragen oder Unterstützungswünsche. Mehr und mehr kamen jedoch Gedanken zu aktuellen oder grundsätzlichen Themen dazu, die alle in weiter Beziehung zu Gesundheit stehen, innerlicher und äußerlicher. Ich erzählte Euch schon, wie die Rundbriefe sich verändert hatten, vom gedruckten Exemplar zum Email-Rundbrief. Und diese Rundbriefe wurden nach und nach Grundlage von drei Blogs, die ich im Internet gepflegt habe: Einmal für die heilpraktische Seite www.Cornels-Selke.de, für eine Nonprofit Seite il-cielo.com (das war dann aber schon 2008) und für die gemeinnützige Gesellschaft www.Delfinbotschaft.de (2011).

Die il-Cielo Seite hatte ich gleichzeitig mit einer gleichnamigen Fotoausstellung eröffnet, beides Nonprofit. Das war eine schöne Arbeit, sowohl meine Fotos in der Öffentlichkeit zu zeigen, wie auch die Ideen für diese Seite umzusetzen.

Der Himmel in BelgienDer Himmel an der belgischen Küste

Die Bilder hängen jetzt bei Privatleuten und im Hospiz Nordheide, es sind ja alles unterschiedliche Himmelsansichten und ich hatte mir gewünscht, dass sie da, wo sie hängen, Freude und Leichtigkeit hinbringen. Dasselbe wollte ich auch mit der Internetseite umsetzen und habe über mehrere Jahre sowohl Musik, wie Texte (auch Gedichte), wie Bilder eingestellt, um hiermit den Himmel ein wenig zu uns auf die Erde zu holen. Aber da ich mit Gründung der Delfinbotschaft gUg einen weiteren Blog begonnen habe, der über die Arbeit dort informiert, und dies ja auch gemeinnützig ist, habe ich mich nach einer Weile von einem Blog verabschieden müssen. Das nur, um zu berichten, was alles im Zusammenhang folgte. Aber ich springe zeitlich zu weit vor, ich gehe mal zurück in die Chronologie….

Der Himmel in Key WestDer Himmel in Key West

Die Arbeit des Schreibens hat sich immer gut mit meiner Familienzeit verbinden lassen, was ich grundsätzlich aber auch über meine heilpraktische Arbeit sagen kann. Als ich meine Kinder jeweils noch gestillt habe, stand der Kinderwagen immer neben meiner Praxis unter einem Baum, und während sie schliefen, konnte ich ganz gut arbeiten. Später haben sowohl meine Schwiegereltern, wie auch eine liebe Freundin auf sie aufgepasst und so habe ich irgendwie immer weiter gemacht.

Neben der Naturheilkunde, den Reiki-Kursen, weiterhin auch Arbeit auf der Farm meiner Eltern – in Form von Planung, Einkauf, Betreuung der Kurenden, Unterricht – und Vorträgen über Lebens- und Gesundheitsthemen, absolvierte ich Zusatzausbildungen zum Chakratherapeuten, in der Cranial-Sacral-Therapie (nach Dr. John Upledger und Chris Griscom), in Shiatsu und weiteren. Art Reade, Bodo Schäfer und Satsang Padtberg waren einige meiner Lehrer.

Zum Behandlungsprogramm gehört außerdem ein Bewegungspart, ich erhielt seit meiner Jugend Tanzunterricht in Ballett und modernem Tanz und erweiterte meine Kenntnisse mit Yoga, nach Selvaradjan Yesudian, und Tai ji, nach Chung Liang al Huang, und mit verschiedenen anderen Bewegungsformen, welche die Energie im Körper gut in Fluss bringen. Außerdem habe ich seit 1995 Studien- und Kursreisen für meine Schüler und für Interessierte, zunächst nach Schweden, Dänemark, in die Toskana, aber auch hier in Deutschland durchgeführt.

Also alles irgendwie viel…

So, und zwischendurch musste ich einmal die Bremse ziehen. 1996 war es dann doch zuviel geworden. Ich glaube, ich habe dann bestimmt ein dreiviertel Jahr lang nur ganz wenig behandelt, auch nur vormittags und mit all den vielen Vorträgen auf der Farm und außerhalb Pause gemacht. Als ich gerade wieder beginnen wollte, brannte es auf der Farm und dort war, wegen des Wiederaufbaus, noch ein halbes Jahr länger Pause und danach, 1997, hatte ich unseren zweiten Sohn geboren – und so gab es wieder einen kleinen Säugling, um den ich mich kümmern musste und wollte – und ich habe weiter ziemlich viel Pause gemacht. Zwar hielt ich alles am Laufen, aber das war schon wirklich anders als vorher. Ich arbeitete mit Nikken und auch mit anderem Hightech, wenn es denn der Gesundheit dient. Ganz viel gelernt habe ich in der Zeit! Es war wohl mehr eine Ausbildungs- als eine Arbeitszeit.

Sicherlich hat dies dazu geführt, dass ich nicht die Farm unserer Eltern übernommen habe, sondern mit der Praxis ein weiteres Mal umgezogen bin und für die nächsten zehn Jahre in Buchholz in einem Ärztehaus arbeitete. Als meine Eltern 2003 in den Ruhestand gingen, wurde ich damit also freier für die Erfüllung alter und neuer Ideen. Es war überhaupt sehr, sehr viel in jenem Jahr geschehen, dass ich eigentlich von einer Weichenstellung sprechen kann, die mich quasi auf ein neues Gleis führte. Ich musste das alles erst einmal verarbeiten, aber es führte dazu, dass ich meine Rundbriefe nun sehr viel häufiger und per Email schrieb, eine weitere Ausbildung vollendete und seitdem auch den Kurs „Leben aus der Vision“ anbiete. Das Neurophone nach Patrick Flanagan, genauso wie der PowerQuickZap von Martin Frischknecht, der den Körper ohne viele Medikamente einfach durch Schwingungen wieder in eine gesunde Ordnung bringt, kamen ins Programm. Immer wichtigerer Bestandteil wurden neben all den anderen Angeboten in der Praxis auch die Traumarbeit, Mentaltherapie und Persönlichkeitsberatung. Und wichtig: Seit 2005 biete ich meine Kurse in Key West, Südflorida, USA, an und zwar kombiniert mit täglichem Schwimmen mit freien Delfinen im Golf von Mexiko.

Und an dieser Stelle schreibe ich im nächsten Rundbrief weiter…

Jetzt komme ich zu meinem heutigen Angebot: Ich hatte oben von meinem Schreiben berichtet. Und wie Ihr vielleicht wisst, es ist ja auch immer unten in meiner Signatur unter den Rundbriefen als Anzeige zu finden,

ist aus all diese Rundbriefen und Blogs ein buntes Buch entstanden: „Die Welt ist schön – Begleitende Briefe durch das Jahr“. Es hat über 300 Seiten und viele, viele Fotografien (so ähnlich wie diese, die Ihr hier in diesem Rundbrief seht) und es ist voller Tipps und Anregungen für jede Jahreszeit – und zur Zeit ist es vergriffen.

Dieses Buch könnt Ihr ab sofort bei mir als E Book erhalten, welches auf dem Kindle Reader, aber auch auf dem PC, dem Tablett oder Smartphone gut zu lesen ist. Dadurch, dass ich bei einem E Book weniger Kosten habe, kann ich es Euch sehr viel günstiger anbieten und vielleicht kommt Euch das entgegen. Es kostet also

in der E Book Version nur 9,90€,

also nur 30% vom Originalpreis (statt 33,00€).

Ich hoffe, ich kann Euch damit dienen, vielleicht nehmt Ihr es auf diese Weise sogar schon mit in die Ferien.

So sieht es ausSo sieht es aus.

Wie also könnt Ihr es erhalten? Ihr überweist den Betrag auf das unten angegebene Konto und schreibt in den Betreff Euren Namen und Eure Emailadresse und dort sende ich es dann hin.

Kontoverbindung : Cornelia Cornels-Selke, Volksbank Lüneburger Heide eG, IBAN: DE09 2406 0300 2100 0883 00, BIC: GENODEF1NBU

Und noch einmal: Wie bin ich zu erreichen?

04181/217878, das ist die Telefonnummer. Wenn Eure Nummer angezeigt wird, kann ich zurückrufen, falls ich gerade in Behandlung sein sollte.

Cornelia@Cornels-Selke.de ist die Emailadresse.

Ganz herzlich grüße ich Euch jetzt und wünsche Euch eine schöne Restwoche mit viel Sommergenuss!

Ich melde mich zu diesem Thema noch einmal wieder. Bis bald also:

Cornelia Cornels-Selke

20062006 in Key West

 

 

Zum Ostermontag – jetzt mit Lesung des ersten Briefes aus meinem Buch

Hattet Ihr Zeit?

Bei mir selbst hat es wahrscheinlich zunächst einmal mit Zeit zu tun, ob ich in Frieden bin – mit mir und mit der Welt. Ich brauche ab und an eine gewisse Muße.

Dann fällt mir häufig erst einmal richtig auf, dass und was mir alles widerfahren ist. Der Schock oder die Starre, die Härte, der Nebel, oder was immer das für ein Mantel ist, den wir uns beim ersten Fühlen eines Schmerzes umgeworfen haben, um ganz schnell nichts mehr zu spüren, schwindet, wenn wir Ruhe haben.

Es kommt alles nun überdeutlich wieder hoch, Gefühle kommen dazu. Es tut wieder weh, was ich verkehrt gemacht habe oder was mir selbst „vor die Brust geknallt wurde“. Ich spüre, dass es Verbindungen zu früheren Erlebnissen hat. Kann Korrespondenzen entdecken. Und ich kann körperlich spüren, wo es sitzt, im Prinzip sogar „sehen“, wie es aussieht, dieses Gefühl in mir.

Und ich kann damit korrespondieren, es korrigieren, trösten, heilen, entdecken, was dahinter steht. Wenn es irgendetwas gibt, was ich daran lernen sollte, kann eine Idee davon jetzt hoch kommen.

Ich kann meine Wünsche nach Wahrheit, Liebe, Frieden, Schutz, Hilfe und Segen aussprechen. Ich kann mir neue Pläne für neue Schritte kommen lassen. Ich kann es ruhen lassen und wieder hoch holen. Ich kann mich durch ein gutes Buch, durch gute Musik wieder aufbauen, mir selbst Gutes tun, ich kann raus in die Natur und statt weiter zu denken, was war, wieder spüren, was ist. Ich bekomme wieder Kraft, wieder Hoffnung, wieder Freude.

Und dann: Wieder Dankbarkeit!

Von da kommt dann die wahre Rettung. Wer Dankbarkeit spürt (das ist etwas Anderes als die Pflicht, Dankeschön sagen zu müssen), also plötzlich wieder den Segen spürt, der ihn oder sie begleitet, der wird von diesem Gefühl emporgehoben. Das ist schon fast ein Schweben. Energetisch sind wir plötzlich auf einer ganz anderen Ebene. Und da ist soviel mehr möglich!

Wer diese Dankbarkeit erlebt, lernt: Wer Dankbarkeit spürt, wird so viel Schönes erleben, dass er immer noch mehr bekommt, zum „Danke“ sagen.

Von hier aus sehen wir ganz andere Möglichkeiten für uns und unser Leben und sie kommen uns, wahrscheinlich angezogen durch unser glückliches Leuchten, schon entgegen und wir ergreifen sie wie selbstverständlich, ohne lange zu zögern. In diesem Zustand ist vieles möglich.

Gleichzeitig wünschen wir dann meist wenig, denn wir spüren ja gerade: „Wir haben alles!“

Es herrscht Frieden. Wieder Frieden, wieder Glück – unser Herz und unsere Hände sind wieder voll. Auch zum Verteilen.

Gott sei Dank!

Es geht nicht nur weiter, irgendwie weiter. Es gibt wieder einen Sinn. Es ist wieder klar, dass wir aus Freude hier sind. Dass wir aus freien Stücken hier auf diese Erde wollten, weil wir mitspielen wollten in diesem tollen, irren, bunten Spiel.

Und unser Leben gehört wieder uns.

Gönnt Euch die Zeit, gut zu sein zu Euch! Damit fängt eine gute Zeit an.

Spontan habe ich Euch den ersten Brief aus dem Buch „Die Welt ist schön“ vorgelesen.

Es ist keine Tonstudioqualität, denn es sollte gleich mit diesem Brief als Osterpräsent an Euch hinausgehen. –

Aber es ist der Beginn einer CD, oder eben MP3 Datei, die ich demnächst – in guter Qualität – herstellen möchte: Meine Briefe an Euch, gelesen von mir für Euch.

Vielleicht interessiert Euch das, vielleicht hört auch Ihr gerne neben dem Autofahren, Abwaschen oder dem Steuerkram? Ich lasse jedenfalls von mir hören, wenn sie fertig ist.

Jetzt grüße ich Euch also mit diesem Brief zum Ostermontag und dem vorgelesenen Brief als Präsent zum Ostermontag und wünsche auch Euch – wie ringsumher – echtes Frühlingserwachen und gutes Wachstum für all Eure Angelegenheiten!

Jetzt endlich: Frohe Ostern!

Cornelia Cornels-Selke

 

Bisherige News als Sammlung zu erhalten

Liebe Freunde

Die Newseite ist ab sofort verändert – und wir haben einen Schnitt gemacht.

Deshalb fehlen die früheren Beiträge und ich fange mit meinem letzten Rundbrief “Unterwegs” ganz neu an (morgen ist er hier zu sehen)

Schade?

Dann gibt es Abhilfe in gedruckter Form: -)

buchcover

“Die Welt ist schön”

Begleitende Briefe durch das Jahr

Cornelia Cornels-Selke

316 Seiten, 144 farbige Seiten mit Fotografien

Format : 225 mm x 175 mm, Hardcover, Fächerbindung, 850g

Ladenpreis: 33,-€ – inkl. 10% Spende an die Delfinbotschaft gUG

ISBN 978-3-00-044257-5

Zum Inhalt

Dieses Buch ist eine Sammlung von Briefen.

Wir – oder sind es nur wir Deutschen? – vergessen leicht einmal unsere glücklichen Momente und empfinden das Leben dann als schwere Bürde. So können wir immer wieder Strohhalme gebrauchen, mit denen wir es schaffen, uns erneut hochzuranken.

Diese Sammlung ist dazu gedacht, den Leser/die Leserin tatsächlich mit Briefen durch das Jahr zu begleiten, um zu erinnern und zu bekräftigen:

Die Welt ist schön!

Zur Autorin

Cornelia Cornels-Selke hält seit 1987 ihre Vorträge über Glück und Gesundheit, seit 1991 schreibt sie Rundbriefe an Interessierte, Schüler und Patienten.

Außerdem gibt es drei Blogs, an denen sie regelmäßig arbeitet.

Aus all diesem ist die Sammlung entstanden.

Dieses Buch macht Mut!

Wir begleiten und wir werden begleitet. Von einer Freundin, die uns mit Tipps, Anregungen und Ideen unterstützt und immer wieder in den Kern der Dinge und des Lebens führt: Zur wahren Freude.

 

Ich hoffe, mit diesem Buch ist Euch, oder demjenigen, dem Ihr Mut spenden wolltet, gedient.

Und an dieser neuen Newsseite bastele ich noch immer etwas herum und so wird sie sich noch ab und an verändern…

Liebe Grüße in Euren 1. Oktober!

Eure Cornelia