Daten für das Delfinschwimmen und eine Regenerationskur

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Es geht einmal schnell um zwei Dinge:

  1. Um die Daten des Delfin-Schwimm-Kurses in Key West, Florida und
  1. Um eine Regenerationskur, die ich demnächst hier bei mir anbieten möchte.

Zu 1. Die Daten des Delfin-Schwimm-Kurses

Habt Ihr Zeit und Lust in der Zeit vom 14./ 15. November bis ca. 26./27. November mit uns nach Key West zu kommen?

Dann nämlich wird unser Kursus statt finden. Wir haben noch ein paar Plätze frei und wir würden uns freuen, Euch dabei zu haben. Der Kurs dauert ca. sechs bis sieben Tage, fünfmal möchten wir dabei auf das Boot, um damit zu den Delfinen hinaus zu fahren. Da das immer ein bisschen wetterabhängig ist, ist es gut, wenn wir etwas Zeit zum Schieben haben, Ihr also etwas mehr Zeit mitbringt.

Ruft mich schnell an oder schreibt mir, dann kann ich Euch berichten, wie weit die Planung inzwischen ist. Ganz bestimmt wird sich dies gut in Eure Ideen mit hineinplanen lassen.

Es gelten die Preise, die ich Euch neulich im Angebot geschrieben habe. Die Flüge sind zur Zeit noch sehr schön günstig!

Telefon: 04181/217878 und Email: Cornelia@cornels-Selke.de

 

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Zu 2. eine wertvolle Regenerationskur

Ich will demnächst wieder Peptide bestellen. Peptide sind die Grundbausteine der Aminosäuren, welche die Grundbausteine der Eiweiße sind, welche die Grundbausteine der Gewebe sind, welche die Grundbausteine der Organe sind.

Das heißt, Peptide verjüngen und verstärken die Organe. Es ist der Frischzellkur ähnlich aber viel leichter für den Körper, damit umzugehen und einzubauen.

Ich teste also im ersten Schritt aus, welche Organe oder welche Regeneration Ihr benötigt, dann bestelle ich und dann im zweiten Schritt wird gespritzt.

Man hört und sieht sehr, sehr viel Gutes von der Peptidkur, bei mir in der eigenen Praxis war der schönste Fall, dass ich mit den Peptiden eine Dame vor der Dialyse bewahren konnte. Bei jeder Untersuchung war der Arzt erneut erstaunt, wie sehr sich die Nieren gehalten und gebessert hatten.

Ein Gewebe kostet 40€ und ca. drei Gewebe kann ich zu einem Termin spritzen. Dazu kommen die Kosten für eine Behandlung bei mir (=80€, den ersten und den zweiten Schritt berechne ich wie eine Behandlung).

Wenn Ihr interessiert seid, meldet Euch doch bitte.

Das war es für heute, demnächst komme ich wieder mit mehr.

Ich grüße Euch sehr herzlich und wünsche Euch einen geruhsamen Spätsommer!

Eure Cornelia

Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule • Schwimmen mit Delfinen •

Leben aus der Vision® • Lernen im Schlaf •Chinesische

Quantum Methode® • Masterminding

21244 Buchholz • Tel: 04181/217878 und 01522/8595480

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.delfinbotschaft.de

So sieht es ausDie Welt ist schön

Begleitende Briefe durch das Jahr

Cornelia Cornels-Selke

316 Seiten, 144 farbige Seiten mit Fotografien

225 mm x 175 mm, Hardcover mit Fächerbindung

33,- € (10% Spende für die Delfinbotschaft gUG)

ISBN 978-3-00-044257-5

— Vergriffen – aber erhältlich als EBook für nur €9,90

30 Jahre – 3.Teil Auch hier: 30 Jahre – 30%

Smile

Habt Ihr Lust weiter zu lesen?

Ich komme mit dem dritten Brief über meine 30 Jahre Heilpraxis natürlich in die Begebenheiten des dritten Jahrzehnts und hinterher möchte ich Euch auch noch mein drittes Angebot zu meinem Jubiläum offerieren.

Ich möchte übrigens noch einmal sagen, dass man eine Praxis betreiben kann, weil Menschen Vertrauen schenken und bei den geplanten Therapien auch wirklich mitmachen. Auch ist man nur Reiki-Meister, weil man Schüler hat und was man schreibt, soll möglichst gelesen werden.

Das Ganze lebt also vom gegenseitigen Vertrauen – und nur so bringt es Freude und auch Erfolge. Ich bedanke mich also hiermit einmal herzlich bei Euch allen, die Ihr mit mir an diesen Erfolgen beteiligt wart, die Ihr mir Freude gemacht habt, dadurch dass Ihr interessiert und beweglich seid. Dadurch dass Ihr, statt stehen zu bleiben, oder im alten Trott weiter zu machen – und krank zu werden, gewagt und verändert habt.

Es gibt einen Kanon von Stimmen, der seit langer, langer Zeit versucht auf die Menschen einzuwirken. Sodass sie erfahren können, was sie, ihre Seele, ihren Geist und ihren Körper, gesund erhalten, gesunden lassen und beglücken kann. Wer sucht, der findet die Weisheit darüber seit hunderten von Jahren. Diese 30 oder etwas mehr Jahre, diese Zeit seit 1987 oder auch schon davor, die ich meine Stimme da mit einbringe, um Menschen Gutes zu tun, ist vergleichsweise gering.

Und sie bringt überhaupt nur etwas, wenn weiter verteilt wird. Bitte tut das! Häufig schreibe ich Euch etwas, oder gebe einen Link zum Selber-Lesen-Hören-Sehen mit in die Briefe, oder eben auch Quellenangaben, um zu untermauern. Bitte nutzt das für Euch und auch für alle, die Ihr liebt. Sie stoßen vielleicht nur durch Euch darauf, weil ihr Alltag sie in andere Richtungen führt.

Delfin im Türkis

So, jetzt aber weiter durch die Zeit:

Im Leben wird man halt älter und irgendwie geht es weiter? Und da kommt eigentlich kaum noch was…

Das sehe ich anders! — In Wahrheit wird es immer noch schöner! Haben wir das statistisch durchschnittliche Tief erst einmal überstanden, geht es vor allem bergauf mit unserem Lebensgefühl und der Lebensfreude. Lasst Euch damit anstecken, falls Ihr es nicht selbst schon so empfindet. Dafür gibt es manchmal ein paar Ereignisse, die dies „anstupsen“ oder uns „dahin schubsen“, aber dann geht es wirklich noch einmal los. Ich sage das nicht nur, ich erlebe es so.

Zum Beispiel im Privaten, auch wenn es hier ja um meine berufliche Bahn geht: Es ist wundervoll mit erwachsenen Kindern, die eigene Ideen und ihre erstaunlichen Lebenswege haben. Es ist beglückend, eine langjährige Ehe erleben zu dürfen, sich mehr und mehr zu kennen und zu vertrauen und doch immer Neues zu entdecken (bei mir insbesondere, weil Christoph extrem aktiv auf diversen Gebieten ist).

Und beruflich? Ich hatte im letzten Brief damit geendet, dass 2003 bei uns sehr viel geschehen ist (bei uns zu Hause hatte sich ein Brand ereignet, meine Eltern verkauften die Farm), eigentlich waren die Nachwirkungen bestimmt bis 2004 zu spüren, aber danach ging es für uns noch einmal in neue Gefilde. Tatsächlich, ich kürze jetzt ganz stark ein, damit es überhaupt in einem Brief zu bringen ist.

Ich lernte Ilona Selke kennen und durch sie kam ich zum Kurs „Leben aus der Vision“, worin ich seitdem unterrichte. Und ich kam zum Schwimmen Delfinen nach Key West in Florida. Das war für mich nicht vorhersehbar, sondern ist gewissermaßen als Geschenk des Himmels gekommen. Ich bedanke mich noch einmal sehr bei Ilona dafür! Und das habe ich nicht alleine genossen, ich habe sofort eine Gruppe mitgenommen. Geteilte Freude ist doppelte Freude – und genauso war es auch! Und so ist es entstanden, dass ich seitdem Kurse in Key West anbiete, in denen man mit freien Delfinen schwimmen kann.

John mit Delfin

Jedes Mal komme ich von dort verändert, frischer und fröhlich zurück. Das ist schon toll, einen Platz zu wissen, bei dem man sicher sein kann, dass dort alles immer gut wird. Ich weiß, dass dieser Platz im Prinzip in uns ist. Und dennoch ist es schön, diesen Jungbrunnen auch im Außen zu kennen und zu wissen: Dort finde ich immer wieder meine Anbindung nach innen und oben, egal, wie gut oder schlecht etwas vorher war.

John mit Delfin 2

Es ist für alle, die bisher mit mir dorthin unterwegs waren, mich eingeschlossen, eine besondere Zeit. Was haben wir schon alles an Veränderungen – in der Zeit dort bis zu ein Jahr danach – erlebt und bestaunen können? Auch in meiner Familie.

Ich selbst war sosehr von diesen „Verschenkheilungen“ der Delfine an mich und meine Teilnehmer beeindruckt, dass ich nicht nur in höchsten Tönen davon schwärmen kann, sondern, dass ich auch versucht habe, dem nach zu folgen.

Key West Himmel

Wie Ihr aus dem ersten Brief vom Montag erinnert, wollte ich schon früh etwas für die Natur und Tierwelt tun, also den Umweltschutz unterstützen. Verschiedene Aktionen in diese Richtung habe ich nun also verstärkt unterstützt oder initiiert.

Da der Keim für ein glückliches und sinnvolles Leben (also letztlich für jede soziale Gemeinschaft und den Erhalt aller ökologischen Systeme) in der Kindheit gepflanzt wird, hatte ich schon Augenmerk auf eine gute, gesunde Kindheit meiner kindlichen Patienten gelegt. Aber jetzt wollte ich endlich mehr tun und ich habe die „Delfinbotschaft gUG“ gegründet. Die Idee dazu war mir bereits 1995 gekommen, auch damals gab es schon kostenlose Reiki-Behandlungen für Kinder des Forellenhofes, einem Kinderheim in Jesteburg. Formalien behinderten die damalige Entwicklung. Aber Oktober 2009 beantragte ich dann doch die offizielle Gemeinnützigkeit, um ganzheitliche Gesundheit weiter zu verbreiten und chancengleich allen, insbesondere Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, zugänglich zu machen. Anfang 2012 wurde die Delfinbotschaft als gemeinnützig anerkannt. Ihr habt ja neulich gelesen, dass ich auch da schon ein fünfjähriges Jubiläum feiern durfte. Die „Delfinbotschaft gUG“ finanziert sich ausschließlich über Spenden. Dadurch ist sie echt zu einer weiteren Aufgabe geworden, da sowohl die Behandlungen gegeben, wie auch Spenden rekrutiert werden müssen. Hier kann ich jetzt noch einmal Danke sagen an alle, die diese Arbeit unterstützen!

Mit einer ihrer Aktionen hat die Delfinbotschaft gUG, übrigens 2013 den Umweltpreis der Stadt Buchholz erhalten, zusammen mit den Kindern der Heideschule, denn sie waren die wahren Akteure.

Eine Buche für Buchholz

Aus demselben Grund, nämlich zur Verbesserung der Kinder- und Jugendsituation, habe ich mich dann auch politisch engagiert. Mit 21 hatte ich mal eine Wahlperiode lang in Bendestorf in einer Bürgerbeteiligung mitgewirkt, was mich aber zu dem Zeitpunkt echt wieder Abstand von der Politik nehmen ließ. Durch Christoph wurde ich erneut angesteckt und März 2012 kam ich in den Buchholzer Stadtrat, wo ich den stellvertretenden Vorsitz im Ausschuss „Schule, Kinder, Jugend, Familie und Senioren“ innehatte. Mein Ziel war, logisch als Heilpraktikerin, die Prävention, die nicht nur Kosten für die Gemeinschaft sparen würde, sondern vor allem Leid vermeiden sollte.

Ja, ich habe, wenn ich zurück denke, dort einiges erreicht, auf manches bin ich sogar ziemlich stolz. Da gab es zum Beispiel solche Anträge (die natürlich gemeinschaftlich eingereicht werden), wie einer, der dafür sorgen sollte, dass die Verkäufer/innen auch lange Wochenenden erleben dürfen. Vorher gab es in Buchholz genau an den langen Wochenenden immer einen verkaufsoffenen Sonntag. Also entgingen dieser ganzen Berufsgruppe bis dato die verlängerten Wochenenden, wie sie für jeden anderen durch Feiertage entstehen. Finde ich klasse, so etwas zum Besseren verändern zu können.

Aber ich trug zu sehr das Gewicht der Welt, glaube ich. Innerhalb von ein paar Wochen nahm ich acht Kilo zu, ich konnte – bei normalem Weiteressen – richtig zusehen, wie es jeden Tag mehr wurde. Unfassbar…Ich wollte also so schnell wie möglich mit der Politik wieder aufhören, aber meine Ziele zu erreichen ging nicht so schnell – und aufgeben hatte ich mir dann doch verboten. Mein Hauptziel, für Kinder und Jugendliche sowohl hier in Buchholz, Im Kreis, wie auch im Land Niedersachsen dauerhaft Schulsozialpädagogen in die Schulen zu bringen, wurde erst zum Ende der Wahlperiode, direkt vor den nächsten Kommunalwahlen Ende 2016, erreicht.. Ich bin sehr dankbar, dass es doch noch gelungen ist.

Und jetzt bin ich im Inklusionsbeirat der Stadt Buchholz, aber da geht es freundlicher zu.

In der Praxis waren derweil die Chinesische Quantum Methode® hinzu gekommen, dazu Masterminding und etwas, was ich selbst für mich schon immer ausübe und still in jede Behandlung nehme. Was auch mein Professor immer wieder empfohlen und durch geführt hatte und jetzt bei mir eine Eigendynamik bekam: Das Gebet.

Damit habe ich nie aufgehört und nun gab es Ende 2013 noch einmal große Veränderungen: Unser Vater starb und setzte eine Zäsur (unsere Mutter folgte ihm zwei Jahre später nach, das war eine intensive Zeit für meinen Bruder und mich), außerdem war ich aus den Räumen in der Neuen Straße ausgezogen und mein Buch kam Anfang 2014 heraus. Seitdem arbeite ich von zu Hause aus. Meine Patienten behandele ich nach wie vor, also Euch, und neue, wenn sie auf Empfehlung kommen. Und das hat sich tatsächlich als sehr praktisch herausgestellt, denn es passt gut in alle Studien- und Projektpläne hinein.

Danach war ich dann wohl soweit, dass ich Anfang 2014 mit meinem Theologiestudium beginnen konnte. Das war also parallel zu all dem anderen und deshalb auch als Teilzeitstudentin.

Kirchenchor

Tolltolltoll! Ich kann nur sagen, das ist noch einmal soviel Input und Spaß, ich bin glücklich, dass Christoph das alles mit mir mitmacht. Was ich da alles lerne! Es bereichert natürlich auch meine Arbeit als Heilpraktikerin und die bei der Delfinbotschaft, aber auch mich ganz persönlich und meine Familie sicherlich auch.

Ich denke grad an eine Freundin von mir, die sich permanent meine neuen Ideen anhören muss und dann auch mitmacht, das ist bestimmt nicht einfach (sie sagt immer, ich zöge einen Kondensstreifen hinter mir her, weil ich so durch die Gegend düse).

Danke also an meine süße Familie und lieben Freunde für all die Geduld mit / und das Interesse an all meinen Projekten – und für Eure Unterstützung!

Da war ja auch der Hüttenbau, wo sie alle mithämmern und tragen mussten, wofür ich ganz viele Gutscheine für Spachtelmasse und Platten etc geschenkt bekommen habe … Danke!

Und mit der Hütte wird es demnächst eine weitere Veränderung geben.

Ich bin also mitten im Leben.

In meinem Theologiestudium bin ich inzwischen im siebten Semester und kurz vor der Zwischenprüfung, auf die ich nun hinlernen will, also quasi auch mitten im Studium.

Klar gibt es ein Privatleben, aber Ihr könnt Euch denken, dass auch davon ein Großteil draußen, also in der Natur, am Wasser und möglichst In Bewegung stattfindet – und am liebsten mit meinem Mann und unserer Familie.

Und ich würde gerne noch etwas mehr mit Euch feiern und deshalb kommt jetzt mein drittes Angebot, welches die zwei ersten abrunden soll:

Regenbogenflug

Viel habe ich in diesem Brief über die Delfine geschrieben und zu ihnen möchte ich sehr gerne mit Euch wieder hin.

Es gibt verschiedene Kostenpunkte bei so einer Reise und bei den Kosten für meine persönliche Arbeit kann und möchte ich Euch entgegenkommen: Die anteiligen Kosten für mich in dieser Zeit liegen normalerweise bei 1200€ pro Person. In den letzten zwei Jahren hatte ich einen Sonderpreis von 1000€ angeboten, weil wir ein neues Konzept erarbeitet hatten.

Und diesmal möchte ich noch mehr entgegenkommen

(30 Jahre – 30 Prozent)

Daraus ergibt sich ein Preis für meine Arbeit von genau 840€ (statt 1200€)!

Und ich hoffe sehr, dass diejenigen, die schon lange (wieder) mit möchten, Ihren Traum auf diese Weise wahr machen können.

Das komplette Angebot sende ich gleich einzeln hinterher.

Sunset

Die Zeit steht noch nicht fest. Wann könnt Ihr denn? Mir schwebt Ende November vor, denn damit verlängern wir uns unseren Sommer und erleben Key West schon etwas im Weihnachtsschmuck aber bei sommerlicher Wärme.

Also, jetzt ist der Moment, wo Ihr Euer Interesse bekunden könnt! Denkt übers Wochenende nach oder ruft sofort an, umso eher können wir buchen und richtig miteinander ins Planen kommen!

Beach

Ich grüße Euch herzlich, bedanke mich noch einmal und freue mich, auf all das was wir jetzt bald erleben können!

Cornelia Cornels-Selke

 

30 Jahre – 2.Teil

1998

Dies ist also der zweite Brief von Dreien, in denen ich Euch ein wenig über die 30 Jahre Heilpraxis erzähle, einfach um Euch teilhaben zu lassen und dies mit großem Dank, da ich in diesen Jahren viel Zuwendung und Unterstützung von Euch erhalten habe.

Deshalb möchte ich Euch bei den Angeboten in diesen drei Briefen auch etwas Gutes zurück geben, bzw. entgegenkommen.

Da muss ich übrigens gleich einmal zu dem ersten Brief noch etwas Klarheit bringen (J), Ich schrieb, dass alles (jede Behandlung und jeder Kurs), was bis zum 31.7. gebucht werde, 30% ermäßigt sei.

Und dazu kam die Frage: „Dann buche ich jetzt mal auf Lebenszeit jede Woche eine Behandlung, dann kriege ich sie immer für diesen Preis, oder?“ … ich muss das also wohl doch noch etwas eingrenzen: Ja, wenn Ihr bis zu fünf Behandlungen, was ein recht normaler Behandlungsblock ist, in dieser Zeit (vom letzten Brief bis 31.7.2017) wahrnehmt oder bucht, dann zahlt Ihr 30% weniger als üblicherweise.

Also ein paar Beispiele noch einmal zum letzten Brief:

1 Behandlung, statt 80€ nur 55€, gilt also für bis zu fünf Behandlungen im Voraus, Reiki Kurs I. Grad, statt 200€ nur 140€, II. Grad statt 650€ nur 455€, etc., etc.

Weiter unten kommt gleich noch mein Angebot zu diesem heutigen Brief, jetzt aber erst einmal etwas weiter durch die Zeit:

Seit 1991 schreibe ich meine Rundbriefe an Euch (so endete der 1.Teil, den ich Euch am Montag gesandt habe).

Zunächst geschah dies, um mit meinen Schülern und Patienten Kontakt zu halten und Ihnen zu zeigen, dass ich ansprechbar bin für Fragen oder Unterstützungswünsche. Mehr und mehr kamen jedoch Gedanken zu aktuellen oder grundsätzlichen Themen dazu, die alle in weiter Beziehung zu Gesundheit stehen, innerlicher und äußerlicher. Ich erzählte Euch schon, wie die Rundbriefe sich verändert hatten, vom gedruckten Exemplar zum Email-Rundbrief. Und diese Rundbriefe wurden nach und nach Grundlage von drei Blogs, die ich im Internet gepflegt habe: Einmal für die heilpraktische Seite www.Cornels-Selke.de, für eine Nonprofit Seite il-cielo.com (das war dann aber schon 2008) und für die gemeinnützige Gesellschaft www.Delfinbotschaft.de (2011).

Die il-Cielo Seite hatte ich gleichzeitig mit einer gleichnamigen Fotoausstellung eröffnet, beides Nonprofit. Das war eine schöne Arbeit, sowohl meine Fotos in der Öffentlichkeit zu zeigen, wie auch die Ideen für diese Seite umzusetzen.

Der Himmel in BelgienDer Himmel an der belgischen Küste

Die Bilder hängen jetzt bei Privatleuten und im Hospiz Nordheide, es sind ja alles unterschiedliche Himmelsansichten und ich hatte mir gewünscht, dass sie da, wo sie hängen, Freude und Leichtigkeit hinbringen. Dasselbe wollte ich auch mit der Internetseite umsetzen und habe über mehrere Jahre sowohl Musik, wie Texte (auch Gedichte), wie Bilder eingestellt, um hiermit den Himmel ein wenig zu uns auf die Erde zu holen. Aber da ich mit Gründung der Delfinbotschaft gUg einen weiteren Blog begonnen habe, der über die Arbeit dort informiert, und dies ja auch gemeinnützig ist, habe ich mich nach einer Weile von einem Blog verabschieden müssen. Das nur, um zu berichten, was alles im Zusammenhang folgte. Aber ich springe zeitlich zu weit vor, ich gehe mal zurück in die Chronologie….

Der Himmel in Key WestDer Himmel in Key West

Die Arbeit des Schreibens hat sich immer gut mit meiner Familienzeit verbinden lassen, was ich grundsätzlich aber auch über meine heilpraktische Arbeit sagen kann. Als ich meine Kinder jeweils noch gestillt habe, stand der Kinderwagen immer neben meiner Praxis unter einem Baum, und während sie schliefen, konnte ich ganz gut arbeiten. Später haben sowohl meine Schwiegereltern, wie auch eine liebe Freundin auf sie aufgepasst und so habe ich irgendwie immer weiter gemacht.

Neben der Naturheilkunde, den Reiki-Kursen, weiterhin auch Arbeit auf der Farm meiner Eltern – in Form von Planung, Einkauf, Betreuung der Kurenden, Unterricht – und Vorträgen über Lebens- und Gesundheitsthemen, absolvierte ich Zusatzausbildungen zum Chakratherapeuten, in der Cranial-Sacral-Therapie (nach Dr. John Upledger und Chris Griscom), in Shiatsu und weiteren. Art Reade, Bodo Schäfer und Satsang Padtberg waren einige meiner Lehrer.

Zum Behandlungsprogramm gehört außerdem ein Bewegungspart, ich erhielt seit meiner Jugend Tanzunterricht in Ballett und modernem Tanz und erweiterte meine Kenntnisse mit Yoga, nach Selvaradjan Yesudian, und Tai ji, nach Chung Liang al Huang, und mit verschiedenen anderen Bewegungsformen, welche die Energie im Körper gut in Fluss bringen. Außerdem habe ich seit 1995 Studien- und Kursreisen für meine Schüler und für Interessierte, zunächst nach Schweden, Dänemark, in die Toskana, aber auch hier in Deutschland durchgeführt.

Also alles irgendwie viel…

So, und zwischendurch musste ich einmal die Bremse ziehen. 1996 war es dann doch zuviel geworden. Ich glaube, ich habe dann bestimmt ein dreiviertel Jahr lang nur ganz wenig behandelt, auch nur vormittags und mit all den vielen Vorträgen auf der Farm und außerhalb Pause gemacht. Als ich gerade wieder beginnen wollte, brannte es auf der Farm und dort war, wegen des Wiederaufbaus, noch ein halbes Jahr länger Pause und danach, 1997, hatte ich unseren zweiten Sohn geboren – und so gab es wieder einen kleinen Säugling, um den ich mich kümmern musste und wollte – und ich habe weiter ziemlich viel Pause gemacht. Zwar hielt ich alles am Laufen, aber das war schon wirklich anders als vorher. Ich arbeitete mit Nikken und auch mit anderem Hightech, wenn es denn der Gesundheit dient. Ganz viel gelernt habe ich in der Zeit! Es war wohl mehr eine Ausbildungs- als eine Arbeitszeit.

Sicherlich hat dies dazu geführt, dass ich nicht die Farm unserer Eltern übernommen habe, sondern mit der Praxis ein weiteres Mal umgezogen bin und für die nächsten zehn Jahre in Buchholz in einem Ärztehaus arbeitete. Als meine Eltern 2003 in den Ruhestand gingen, wurde ich damit also freier für die Erfüllung alter und neuer Ideen. Es war überhaupt sehr, sehr viel in jenem Jahr geschehen, dass ich eigentlich von einer Weichenstellung sprechen kann, die mich quasi auf ein neues Gleis führte. Ich musste das alles erst einmal verarbeiten, aber es führte dazu, dass ich meine Rundbriefe nun sehr viel häufiger und per Email schrieb, eine weitere Ausbildung vollendete und seitdem auch den Kurs „Leben aus der Vision“ anbiete. Das Neurophone nach Patrick Flanagan, genauso wie der PowerQuickZap von Martin Frischknecht, der den Körper ohne viele Medikamente einfach durch Schwingungen wieder in eine gesunde Ordnung bringt, kamen ins Programm. Immer wichtigerer Bestandteil wurden neben all den anderen Angeboten in der Praxis auch die Traumarbeit, Mentaltherapie und Persönlichkeitsberatung. Und wichtig: Seit 2005 biete ich meine Kurse in Key West, Südflorida, USA, an und zwar kombiniert mit täglichem Schwimmen mit freien Delfinen im Golf von Mexiko.

Und an dieser Stelle schreibe ich im nächsten Rundbrief weiter…

Jetzt komme ich zu meinem heutigen Angebot: Ich hatte oben von meinem Schreiben berichtet. Und wie Ihr vielleicht wisst, es ist ja auch immer unten in meiner Signatur unter den Rundbriefen als Anzeige zu finden,

ist aus all diese Rundbriefen und Blogs ein buntes Buch entstanden: „Die Welt ist schön – Begleitende Briefe durch das Jahr“. Es hat über 300 Seiten und viele, viele Fotografien (so ähnlich wie diese, die Ihr hier in diesem Rundbrief seht) und es ist voller Tipps und Anregungen für jede Jahreszeit – und zur Zeit ist es vergriffen.

Dieses Buch könnt Ihr ab sofort bei mir als E Book erhalten, welches auf dem Kindle Reader, aber auch auf dem PC, dem Tablett oder Smartphone gut zu lesen ist. Dadurch, dass ich bei einem E Book weniger Kosten habe, kann ich es Euch sehr viel günstiger anbieten und vielleicht kommt Euch das entgegen. Es kostet also

in der E Book Version nur 9,90€,

also nur 30% vom Originalpreis (statt 33,00€).

Ich hoffe, ich kann Euch damit dienen, vielleicht nehmt Ihr es auf diese Weise sogar schon mit in die Ferien.

So sieht es ausSo sieht es aus.

Wie also könnt Ihr es erhalten? Ihr überweist den Betrag auf das unten angegebene Konto und schreibt in den Betreff Euren Namen und Eure Emailadresse und dort sende ich es dann hin.

Kontoverbindung : Cornelia Cornels-Selke, Volksbank Lüneburger Heide eG, IBAN: DE09 2406 0300 2100 0883 00, BIC: GENODEF1NBU

Und noch einmal: Wie bin ich zu erreichen?

04181/217878, das ist die Telefonnummer. Wenn Eure Nummer angezeigt wird, kann ich zurückrufen, falls ich gerade in Behandlung sein sollte.

Cornelia@Cornels-Selke.de ist die Emailadresse.

Ganz herzlich grüße ich Euch jetzt und wünsche Euch eine schöne Restwoche mit viel Sommergenuss!

Ich melde mich zu diesem Thema noch einmal wieder. Bis bald also:

Cornelia Cornels-Selke

20062006 in Key West

 

 

30 Jahre

Der Engel sprachHat mich innerlich unterstützt

 

 

Diesmal schreibe ich in eigener Sache. Dies ist also etwas, wo es rein um mein Leben geht – an dem Ihr Anteil habt – denn vor 30 Jahren habe ich meine Heilpraktikerprüfung bestanden und damit meinen Einstieg in den Beruf als Heilpraktikerin genommen.

Ich feiere mein 30jähriges Berufsjubiläum.

Einige von Euch sind auch schon diese dreißig Jahre mit mir unterwegs, wenn nicht länger, denn schon mit vierzehn Jahren habe ich ja auf der Farm meiner Eltern gearbeitet und manche von Euch kenne ich wirklich schon so lange.

So geht es in den drei nächsten Briefen ein wenig um diese dreißig Jahre und natürlich möchte ich Euch, die Ihr liebevoll und treu bei mir seid, auch Jubiläums-adäquate Angebote entgegenbringen. Davon kommt dann nach meiner kurzen Erzählung mehr:

Als ich 18 Jahre alt war und mein Abitur in der Tasche hatte, habe ich mich mal wieder gefragt, was ich mit meinem Leben tun möchte. Ich hatte überlegt, dass mir Forstwirtschaft, Design, Theologie oder Biologie wohl gefallen könnten und ging an der Hamburger Uni in Vorlesungen und Seminare, noch als Gasthörerin, hauptsächlich aber in Ozeanographie und Biologie. Ich besuchte auch einen Doktoranden für Biologie auf seinem Forschungsschiff im Hafen und war, weil ich in den Umweltschutz wollte, tüchtig bei Greenpeace engagiert.

In diesem Zeitraum fiel mir dann ein, dass, sollte mal etwas mit meinen Eltern sein, ich wohl plötzlich auf der Farm einspringen müsste, ohne einen Klacks Ahnung davon zu haben. Jeder würde mir sagen, was ich zu tun hätte… So besuchte ich, wie ich zunächst dachte, um die Wartezeit für Biologie zu überbrücken, eine Kosmetikfachschule in Hamburg. Witzigerweise gab es auch dort reichlich Biologieunterricht und ich erkannte für mich, dass sie auch im Menschen stattfindet. Dass unsere Knochen leben und permanent ab- und auf- und umgebaut werden. Und natürlich (auch damals schon), wie wichtig richtige (biologisch wertvolle) Ernährung für jede unserer Zellen ist.

Anschließend musste ich, um eine geschützte Berufsbezeichnung zu erhalten, vor einer weiteren Prüfung ein einjähriges Praktikum ableisten, was ich dann schon auf der Schönheitsfarm meiner Eltern durchführte. Und dabei entdeckte ich, dass ich gerne von den Damen hörte, wie es ihnen erging, wie ihre Lebensläufe waren, wie sie manches Problem gelöst hatten. Und so wurde bei mir in den sonst ruhigen Behandlungen erzählt und erzählt.

Arbeit auf der Farm, ein AbschiedsabendArbeit auf der Farm – an den Abenden habe ich Vorträge gehalten, dies hier war ein Abschiedsabend

So, und durch weitere private Erlebnisse, kam es wohl, dass ich im Anschluss die Heilpraktikerschule besuchte, statt Biologie zu studieren (und über die Gesundheitsvorsorge dennoch ganz viel über Umweltschutz lernte). Alles, was ich für die Farm schon gelernt hatte, über Ernährung, Lymphdrainage, Fußreflex, Massage, etc. und das, was ich durch meinen damaligen Freund ab und zu an der Freiburger Uni hörte, konnte ich hier gut gebrauchen.

Nach der Schule hatte ich noch etwas Zeit (mit frühestens 25 darf man sich zur Heilpraktikerprüfung anmelden) und machte ich mein erstes Praktikum bei Karla Hey in Pattensen bei Hannover. Ihr und ihren Tipps ist es zu verdanken, dass ich, im Juli 1987, meine Prüfung vor dem Gesundheitsamt bestand.

Das war also vor genau 30 Jahren – und ich staune, dass es schon solange sein soll, dass ich diesen Beruf ausübe.

Aber wenn ich Jahr um Jahr anschaue, dann ist wirklich auch schon sehr viel geschehen – und jedes Ereignis hat mich weiter und tiefer ins Leben und auch in den Beruf hinein geführt – und ich kann die ganze Zeit von Glück sprechen. Wer wollte also diese Jahre missen?

Nach der Prüfung ging es gleich gut los. Mein nächstes Praktikum führte mich in die Daniel Alliance Clinic auf der Yavapai Indianer Reservation in Prescott, Arizona, in die USA. Professor Dr. mult. F. Plog und Dr. M.-F. Antoine-Plog leiteten diese Stätte mit viel Wissen, Menschlichkeit und Charme. Hier wurde mir soviel beigebracht…

Mehrere Monate konnte ich dort lernen, erlebte dadurch aber auch den Abbruch der Naturheilkunde in den USA unter Ronald Reagan mit. Meine Doktoren schlossen ihre Clinic und gingen nach Canada, um sie dort wieder aufzubauen. Mein Prof. kam ursprünglich aus Deutschland, Dr. Antoine aus Frankreich, sie hatten beide zusammen schon auf der ganzen Welt gearbeitet. Für sie ging es weiter, aber die USA verloren in der damaligen Zeit ungeheuer viel altes Wissen, was wirklich erst seit ein paar Jahren wieder aufgebaut wird.

Ich hatte damals dadurch außerdem plötzlich keinen Praktikumsplatz mehr, konnte aber genau deshalb noch etwas durch die USA reisen und meine ersten Kontakte mit freilebenden Walen und Delfinen knüpfen.

Sicherlich war diese Zeit für mich eine berufliche und private Zäsur: Danach eröffnete ich meine eigene Praxis in unmittelbarer Farmumgebung, ich arbeitete auch weiter auf der Farm, aber anders. Ich hielt Vorträge und gab Spezialbehandlungen, machte Planung und war jetzt die Vertretung für meine Mutter.

Ich durchlief nebenbei eine Reihe weiterer Ausbildungen z.B. von 1987 bis `89 zur Gesundheitsberaterin bei Dr. M.O. Bruker in Lahnstein, genauso in Reiki bei Claudia Hochhuth und Peter Didaskalu. 1991 wurde ich Reikimeisterin durch Peter.

Auch privat hatte es für mich deutliche Umorientierung gegeben und 1989 feierten mein Mann Christoph und ich glücklich Hochzeit. Mit 27 bzw. 29 brachte ich dann unseren ersten Sohn und unsere Tochter zur Welt und dieses Verheiratet-Sein und Mutter-Sein hat mich ganz schön verändert, denke ich. Nur ein Beispiel zu den Kindern: Vor der Geburt meiner Kinder war ich durchaus Impfskeptikerin (ich selbst war gegen Pocken und Tetanus geimpft und hatte ansonsten grob alle Kinderkrankheiten selbst durchgemacht) hielt es aber in einigen Fällen für angemessen. Seit der Geburt meines ersten Sohnes bin ich Impfgegnerin (lange Geschichte). An den Erlebnissen meiner Kinder, quasi auf ihre Kosten, habe ich also viel gelernt. In der Ehe ist es ganz genauso. Und bei unserem zweiten Sohn, den ich fünfeinhalb Jahre später bekam, ist es immer noch so …

Mein Mann und die KunstMein Mann und die Kunst

Seit 1991 übrigens schreibe ich meine Rundbriefe an Euch (eigentlich habt Ihr seitdem also alles, alles miterlebt, denn da tauchen meine neuesten Begebenheiten immer irgendwie auf). Zuerst waren sie getippt, ausgedruckt, kopiert, unterschrieben, eingetütet und per Post verschickt, denn erst seit 2004 ging es richtig mit den Emails los.

Aber über die weitere Zeit schreibe ich in meinem nächsten Brief etwas mehr, ja?

Jetzt möchte ich zu meiner ersten Idee für dieses 30 Jahre Jubiläum kommen:

Ich denke

30 Jahre – 30 Prozent

sind angemessen.

Und so möchte ich Euch ab sofort bis zum 31. Juli

  • für jede Behandlung (Therapien und Beratungen)
  • und jede Ausbildung (was habe ich denn alles? Reiki, Leben aus der Vision, Chakra, Fasten usw.)
  • bei jedem in dieser Zeit wahrgenommen Termin
  • und bei jeder in dieser Zeit getätigten Buchung zu einem späteren Termin

30% Nachlass auf die sonst üblichen Preise geben (Zum Beispiel: eine Behandlung 55€ statt 80€, Reiki I. Grad 140€ statt 200, etc.)

So sollt Ihr, wenn Ihr in dieser für mich besonderen Zeit zu mir kommt, auch etwas Besonderes davon haben.

Es kommen in den nächsten zwei Briefen weitere Angebote, bitte schaut auch da hinein, damit Ihr bei Interesse davon profitieren könnt.

Und wie bin ich zu erreichen?

04181/217878, das ist die Telefonnummer. Wenn Eure Nummer angezeigt wird, kann ich zurückrufen, falls ich gerade in Behandlung bin.

Cornelia@Cornels-Selke.de ist die Emailadresse.

Für heute grüße ich Euch herzlich und freue mich darauf, Euch sehr bald bei mir zu sehen.

Cornelia Cornels-Selke

Singing in the RainFrühling 2017

 

 

Wieder da

Liebe Freunde

Falls Ihr denken solltet, ich sei wohl verschollen: Ich hatte ein Kirchenpraktikum zu leisten – das gehört zum Studium dazu – und das ergab sich so hoppladihopp, dass ich vorher nicht mehr zu einem Rundbrief gekommen bin.

Außerdem hatte ich zwar mein Handy mit, aber die Emails, Telefonate und SMS von Euch sind, wenn überhaupt, sehr lückenhaft angekommen. Da war kaum echte Kommunikation möglich. Und eben, hier zu Hause, habe ich 10182 ungelesene Emails gelöscht… Unfassbar. Es waren einfach zu viele, um mir richtig einen tiefgehenden Überblick zu verschaffen… Bitte entschuldigt! So bitte ich Euch: Wenn Ihr mir in der Zwischenzeit etwas Wichtiges geschrieben habt, seid so lieb und schreibt es doch bitte noch einmal.

Es sind also grob drei Monate nach meinem letzten Lebenszeichen vergangen, aber, da ich doch noch Semesterferien habe, habe ich jetzt gerade wieder etwas mehr Zeit.

So grüße ich Euch herzlich, freue mich, zurück zu sein und bin wieder erreichbar, falls Ihr mich braucht.

Eine sonnige Woche wünsche ich Euch!

Eure Cornelia

Auf die Gesundheit

 

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Liebe Freunde

 

Ihr habt gelesen, dass ich eine Petition gestartet habe und Euch um Mithilfe bitte. Das mache ich nicht alle naselang. Sondern es ist bisher erst die Zweite, die ich persönlich aufgesetzt habe. Und, so politisch wie sie wirken mag, sie ist unserer Gesundheit gewidmet.  Deshalb kommt sie in diesem neuen Gesundheitsbrief noch einmal als Bitte: https://secure.avaaz.org/en/petition/Niedersachsischer_Landtag_und_Bund_Schutzt_uns_vor_giftigen_Stoffen_wie_Gulle_Dunger_und_Bioziden/?aptatlb = der Link dorthin.

 

Ihr erinnert Euch vielleicht bei dem letzten Rundbrief mit Thema Gesundheit, dass ich Euch zu einem Symposium eingeladen hatte: „Die Wahrheit über Krebs“, welches online mitgeschaut werden konnte.

Es waren viele relevante Themen darunter (ich fühlte mich sehr stark erinnert an meine Lehrer Prof. Dr. mult. F. plog und seine Frau Dr. M.-F. Antoine-Plog, die mir das alles beigebracht hatten) und auch manches, was ich noch nicht genug im Blick hatte. Etwas, was sehr klar und besonders hervorgehoben wurde, war das Thema Bodenvergiftung durch Gülle, künstliche Dünger und Biozide. Es wurde sehr klar davon abgeraten, ehemaliges Ackerland zu kaufen, da dieses fast grundsätzlich über Jahrzehnte systematisch verseucht worden ist. Auf alle Fälle wurde es empfohlen, vor einem Grundstückskauf Bodenproben nehmen zu lassen, weil fast alle in der Landwirtschaft eingesetzten Mittel grundsätzlich als Wassergefährdende Stoffe gelten. Diese Stoffe sind hoch cancerogen und leider passt dazu, dass ich selbst eine Straße an einem Acker kenne, an der sieben Häuser liegen und es fünf Fälle von Krebs dort gibt. Die Anrainer berichten, z.B. dass die Kartoffeln in diesem Jahr während der Reifezeit siebenmal mit Pestiziden behandelt wurden (wahrscheinlich noch häufiger, doch diese sieben Male sind sie Zeuge davon geworden). Das passte empfindlich zu den Berichten aus dem Vortrag. Ich bin also sehr hellhörig geworden.

 

Wird’s zuviel? Denkt Ihr auch manchmal, das will man gar nicht mehr hören und eigentlich aufhören zu lesen.

Natürlich will ich Euch nicht überfordern! Aber es gibt ja Dinge, die müssen geändert werden und die können wir auch ändern. Es gibt zum Beispiel eine gute Nachricht dazu: Das Dorf Mals in Südtirol hat sich per Bürgerentscheid zur pestizidfreien Gemeinde erklärt. Ich bin sicher, das freut nicht nur das Dorf, sondern auch seine Besucher und sorgt deshalb auch für gute Einnahmen und hoffentlich für Nachahmer. Es ist ein wirklich guter Gegenentwurf!

Ihr wisst, dass ich gerne schaue, wie und wo wir etwas tun können und es auch sinnvoll ist. Auch ich mache nicht alles. Ich mache manchmal bei Petitionen mit. Und so habe ich natürlich auch etwas gegen Glyphosat unterschrieben. Aber, es macht doch eigentlich mehr Sinn, die Erde, den Boden und das Grundwasser grundsätzlich vor Gift zu schützen (egal wie das Zeug heißt). Nur gegen Glyphosat zu sein, versperrt den Weg noch viel zu wenig für all die anderen Gifte.

So ist diese Petition also entstanden. Es haben auch spontan einige unterschrieben (Vielen, vielen Dank an Euch!!), doch glaube ich, dass mehr als 45 Menschen gesundes Wasser trinken wollen, oder? Ich bitte Euch also herzlich diese Petition noch schnell zu unterschreiben und sie auch zu teilen und weiter zuleiten.  Ich habe mit Niedersachsen angefangen, weil dort die Belastung z.B. durch Nitrat im Grundwasser bereits sehr hoch ist, sehr viel höher zum Beispiel als in Bayern. Aber der nächste Schritt soll natürlich weiter gehen.

Eine Petition kann man nur mit vielen gewinnen! Ich bitte um Eure Mithilfe für unsere aller Gesundheit. Hier ist deshalb noch einmal der Link dafür:

https://secure.avaaz.org/en/petition/Niedersachsischer_Landtag_und_Bund_Schutzt_uns_vor_giftigen_Stoffen_wie_Gulle_Dunger_und_Bioziden/?aptatlb

 

So, –  dieses Petitionsthema ist ja sozusagen nur nebenbei entstanden. Grundsätzlich geht es mir in diesem Rundbrief wieder um Gesundheit, denn der letzte zu diesem Punkt war, so voll er auch war, natürlich nicht vollständig. (Wird er auch diesmal nicht).

 

Ich hatte zum Beispiel für zwei Patienten von mir geforscht, was man naturheilkundlich für ihre Gelenke tun könnte (viele Tausend Menschen sterben ja pro Jahr an den Folgen von Rheumamitteln –  wie Ihr am Alter der Quellen seht, weiß man das schon lange -, so etwas will ich also vermeiden [2],[3],[4]). Und ich habe etwas gefunden, was eigentlich aus der Chinesischen Medizin kommt.[5] So habe ich bei einigen der hier in Deutschland befindlichen Apotheken für dieses Fachgebiet nachgefragt. Ich suchte die Dreiflügelfrucht, bzw. Lei Gong Teng bzw. Thundergodvine. Bei einer Studie hat der Extrakt dieser Pflanze besser abgeschnitten als die wirksamsten Rheumamittel. Die Pflanze hilft dem Körper Entzündungen los zu werden. Es war eine chinesische Studie, die hier in Deutschland kritisiert und damit ziemlich ignoriert wurde.

Ich fand das Mittel dann bei einem Laden in Übersee und wie das Schicksal so spielte, hat mir ein liebes Wesen das Mittel dort besorgen können und zugeschickt. Ich hatte es also für meine Patienten erlangen können!

Was beeindruckend ist: Ich berichtete in meinem Rundbrief „Geht ganz leicht“ vom Leptin, wie es wirkt und dass es im Kopf behindert wird und wir dadurch immer weiter futtern, auch wenn wir keinen Appetit mehr haben. Thundergodvine nun ist eine Pflanze, die diese Behinderung wieder aufheben kann. Sie hat also einen größeren Effekt. Sie wirkt nicht nur in den Gelenken gegen Entzündungen – häufig eine Folge unserer zivilisatorischen Kost – sondern auch gegen Entzündungen der Gliazellen, die im Gehirn u.a. für den Transport zuständig sind und genauso wie Insulin das Leptin nicht ins Gehirn zu den Leptinrezeptoren durchlassen, wenn sie entzündet sind. [6]

Vielleicht hilft auch Euch dieser Fund?

 

Und in diesem Zusammenhang ist auch Folgendes interessant: Ich hatte Euch geschrieben, dass Kokosöl (allerdings nur in seiner nativen Form) die Mitochondrien direkt versorgt und auch kurz gesagt, dass die Mitochondrien die Kraftwerke in unseren Zellen sind und für die gesamte Zellleistung sorgen (auch im Gehirn übrigens) und deshalb mit unserer Lebenskraft und Lebensfreude zu tun haben. Vitamin A – ein fettlösliches Vitamin, welches nur mit Fett aufgenommen werden kann (in Magermilch also kaum enthalten ist)  ist wichtig für den Aufbau von Retinsäure, einem Hormonähnlichen Stoff im Körper. Der wiederum ist wichtig für den Muskelaufbau und wirkt gegen Fettleibigkeit und steigert ebenfalls die Mitochondrienanzahl, verbessert also den Stoffwechsel und außerdem beugt er gegen Krebs vor.[7] Auch dies ist wieder ein guter Beweis dafür, dass wir unsere Nahrung unverändert lassen sollten (Milch zum Beispiel in der Vollfettstufe trinken), weil sie uns nur dann wirklich dient. Dass also auch Fett nicht fett macht, sondern unsere falsche (nämlich künstlich veränderte) Nahrung. Vitamin A ist zum Beispiel in Karotten enthalten, übrigens viel weniger, wenn die Karotten geschält sind. Also auch die Karotten schön natürlich lassen, sie sind dann wirklich wertvoller.

[8]Im Zusammenhang mit Fettsucht, Insulin und auch der dazu gehörigen Fettleber werden wir demnächst sicherlich auch mehr über GLP1 hören, einem Darmhormon, welches bei falscher Ernährung zu wenig ausgeschüttet wird.

 

Ihr lest bei mir ja immer wieder, dass unsere Ernährung möglichst, möglichst unverändert sein sollte. Dennoch rutscht man sehr schnell in die moderne  Ernährung hinein und damit auf eine Schiene, die uns kaum wieder loslässt. Es sind darin so viele Stoffe enthalten, die dafür sorgen, dass wir mehr und mehr davon essen (Geschmacksverstärker etc.). Dennoch ist gute Nahrung immer noch der einfachste Weg gesund zu bleiben.

Wollen wir vielleicht all das, was ich hier an Theorie aufgeschrieben habe, mal praktisch durchführen? Wollen wir im neuen Jahr mal wieder fort von Zucker und Konsorten und wieder zu einer lebendigen Nahrung finden? Ab Donnerstag den 5. Januar geht’s los und wir können per Internet miteinander Kontakt halten und einander stärken. Meldet Euch doch mal, wenn Ihr Euch davon angesprochen fühlt, bitte.

 

Es gibt so vieles auf Gottes weiter Welt, was uns dienlich ist. Es ist für alles gesorgt, wir können Hilfen finden, teils sind sie schon sehr lange bekannt – und irgendwann stoßen wir auch auf sie.

Wenn ich zum Beispiel an die Geschenke der heiligen drei Könige denke: Myrrhe, Weihrauch und Kurkuma (das „Gold“) sind gerade erneut entdeckt und auch ihre wundervollen Wirkungen – passend zur Weihnachtszeit, denn dort spielen sie ja ihre schönste Rolle – . Sie bringen Entzündungen im Körper (ich sprach schon von unserer Zivilisatorischen Kost) zur Ruhe und können damit sehr vielen Krankheiten vorbeugen bzw. bei der Heilung unterstützen.[9]

 

Vielfach benötigt man überhaupt keine Heilmittel, besonders Stressbedingten Krankheiten – und das sind sehr, sehr viele – kann man mit Stofffreien Therapien wirklich gut begegnen.

Ihr müsst wissen, dass der Mensch, wenn er im Überstress ist, insbesondere, wenn dieser überhand nimmt, sich also mit Angst und Sorgen vermischt, die wiederum Stress erzeugen,  nur wenige Möglichkeiten hat. Die zuviel ausgeschütteten Adrenalin- und Noradrenalinmengen erzeugen genau drei mögliche Zustände: Flucht, Kampf oder Starre.

Wir befinden uns im Zustand des Steinzeitmenschen oder des Tieres in bedrohlicher Situation.

Können wir dann noch Ideen entwickeln, die uns in dieser Situation helfen? Natürlich nicht. Diese kommen uns nur, wenn wir in Ruhe sind, wenn wir gelassen, entspannt und offen (auch für Ideen) sind. Wenn wir Zugang zu unseren höheren Möglichkeiten haben. Panik ist nicht hilfreich!

Deshalb empfehle ich Patienten mit sehr großen Schockerlebnissen EMDR, Eye Movement Desensitization and Reprocessing, welches letztlich dafür sorgen soll, dass Traumata verarbeitet werden können. Das führe ich nicht selbst durch, sondern empfehle weiter.

Was ich selbst mache, ist EFT, Emotional Freedom Techniques, ich nenne es Tapping (das ist sogar etwas, was Ihr selbst für Euch tun könntet, bei Euch zu Hause, wenn Ihr erst einmal wisst, wie es geht). Und ich setze es ein, wenn der Menschvon Gefühlen überwältigt ist. Denn gute Worte helfen dann nicht, bzw. derjenige/diejenige kann sie in diesem Zustand überhaupt nicht aufnehmen. Irgendwelche Ratschläge stressen eher zusätzlich…

Sehr schön sind die beiden Techniken hier erklärt, das hätte ich nicht besser schreiben können, lest mal – es ist eine Seite für Angehörige von Bundeswehrsoldaten: https://www.angriff-auf-die-seele.de/cms/hilfe/therapien-a-hilfen/122-emdr-und-eft-bei-der-posttraumatischen-belastungsstoerung.html

 

Ganz deutlich ist also, dass wir, wenn wir es schaffen aus dem Stress- und Angstkreislauf heraus zu kommen, wieder Lösungen finden. Es ist wirklich so und es gilt auch für weniger großen Stress: Es gibt Lösungen und Chancen und Hilfen, sie sind greifbar, im blockierten Zustand nur nicht sichtbar.

Zuhause hilft uns an dieser Stelle auch Reiki und auch ein Gebet. Es helfen Atemübungen und Meditationen, es hilft ein Spaziergang und überhaupt Aufenthalt in der Natur und mit Tieren. Das können wir also gleich tun, wenn wir mit einer Stresssituation alleine sind und uns grad keiner helfen kann (Ich könnte im neuen Jahr Reiki- und Gebetskurse anbieten, wenn Ihr interessiert seid, damit Ihr im Falle eines Falles sicher seid.)

 

Wir kommen dann heraus aus dieser ganzen Aufregerei, wir finden wieder Sicherheit und Glauben und haben wieder Grund unter den Füßen. Wir können uns wieder auf das besinnen, was unser Lebenssinn ist, weshalb wir hier sind und wieder wegkommen von all dem, was auf der ganzen Welt passiert oder auch nur gemunkelt wird. Wir können wieder erkennen, wo wir handeln können und wo es wichtig ist und die unnötigen Sorgenspiralen einfach verlassen (dem „normal“- gestressten Menschen hilft es schon, mal für eine Weile den Fernseher aus zu lassen).

Wäre für eine gelungene Adventszeit vielleicht ganz hilfreich, nicht wahr?

 

Ich wünsche Euch, dass Ihr es schön habt! Es gelingt nicht immer alles, so wie wir das denken und manches benötigt Zeit –  es geht mir genauso. Aber es wird und es wird bestimmt besser, als wir es uns vorstellen. Seid gut zu Euch, dann gelingt Euch sicherlich vieles leichter und Ihr bleibt gesund.

 

Herzliche Adventgrüße

Von Eurer Cornelia

 

dav

 

 

[1] Zitat: Der andere Advent, Freude,S.11.

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508771.html .16.12.16.

[3] https://www.welt.de/print-welt/article573005/Tausende-Tote-durch-Medikamente.html . 16.12.16.

[4] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14019286.html. 16.12.16.

[5] http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/58360/Rheumatoide-Arthritis-Chinesisches-Phytopharmakon-haelt-Vergleich-mit-Methotrexat-stand. 13.12.2016.

[6] http://edubily.de/2015/06/leptinresistenz-und-hungerprobleme-mit-dieser-frucht-ueberwinden/ . 16.12.2016.

[7]http://edubily.de/2015/04/vitamin-a-der-verkannte-stoffwechsel-beschleuniger/ .13.12.2016.

[8]http://edubily.de/2015/02/schlank-werden-durch-die-glp-1-diaet/  13.12.16.

[9]https://epigeneticlabs.com/magi-complex/?a_aid=1605727&a_bid=1f631b1b&doing_wp_cron=1480419980.1517400741577148437500 13.12.2016.

Geht ganz leicht

 

baumallee

Da ich Heilpraktikerin bin, möchte ich mal wieder einen Rundbrief der Gesundheit und der Gesunderhaltung widmen.

Es könnte sein, dass er ziemlich lang wird, weil ich, wie erwähnt, schon eine Weile immer mehr Themen in mir horte. Vielleicht werde ich ihn also in zwei Teile aufteilen, wenn er zu lang wird, ich möchte schon gerne fundamentiert schreiben und hinreichende Anleitungen geben. Aber davon kann man am Stück meist nur kleine Portionen vertragen, man schaltet beim Lesen sonst einfach ab. Dafür sind die Dinge aber zu wertvoll. Diese Maßnahmen sollen Euch ja gesund erhalten.

Vielleicht lest Ihr ja auch in Etappen?

Deshalb möchte ich Euch gleich als Erstes, bevor es zu spät ist, von einem Symposium berichten, das per Livestream übertragen wird. Dort könnt Ihr über den Link, den Ich Euch sende, kostenlos zusehen. Vielleicht ist das etwas für Euch?

Das Ganz heißt: „The Truth about Cancer“ ist in Englisch und beginnt am 14. Oktober ab 9.00 Uhr morgens Eastern Time und geht bis zum 16. Oktober abends weiter. Für uns ist es dann sechs Stunden später und es geht damit für uns jeweils bis nach Mitternacht, aber – falls Ihr abends nicht schlafen könnt oder einmal die lange Nacht der Vorträge erleben wollt und Euch das Thema: „Die Wahrheit über Krebs“ interessiert – es lohnt sich. Viele, über 40, sehr gute Referenten haben sie da zusammen bekommen, es wird sicherlich sehr interessant! Das Thema Krebs ist umgeben von Angst und Unwissenheit und die Menschen lassen sich quasi wie Schäfchen in eine Richtung treiben konsequent die Augen verschließend über das, was sie selbst tun könnten – um gesund zu bleiben und zu werden. Dies ist der Link zu diesem Symposium, das so ganz anders spricht als die Pharmawerbestimme: https://go.thetruthaboutcancer.com/uls/?ref=3824ce52-949e-4026-81c6-94a0170e6eb7

Damit habt Ihr einen Link zum Registrieren. Bitte registriert Euch sofort, damit Ihr rechtzeitig den Zugang erhaltet. Denn im Anschluss erhaltet Ihr verschiedene Mails darüber, wie Ihr Euch das Symposium zusammenstellen könnt. Von jedem Block sucht Ihr Euch die für Euch jeweils interessantesten Vorträge im Voraus aus. So habt Ihr Euer ureigenes Symposium, als wäret Ihr mit im Kongressgebäude.

Ihr könnt außerdem vorab schon diese sehr erhellenden Videos ansehen. Fakten und neue Entdeckungen werden auf gute Weise präsentiert! https://go.thetruthaboutcancer.com/ Die ersten beiden Filme der Serie zu schauen ist kostenlos.

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Und noch ein paar Worte vorneweg:

Recht häufig werden in den Medien oder Werbungen Krankheiten genannt und wie wir dagegen vorgehen können. Ich habe normalerweise eher den Ansatz zu beschreiben, wie wir gesund bleiben (alleine den Namen einer Krankheit zu nennen, löst bei manchen schon Ängste aus, – das zu fördern, liegt mir fern). Dennoch muss ich ab und zu Vorgänge schildern, damit gut nachzuvollziehen ist, wie aus einer Situation Krankheit werden kann, bzw. wo wir dementsprechend ansetzen müssen, damit der Körper mitsamt seinen Organen gesund bleibt.

Manche Themen sind in den früheren Rundbriefen nachzulesen. Wiederholungen versuche ich zu vermeiden, sonst fange ich immer wieder ganz vor vorne an, das finde ich ermüdend und wird beim Lesen meist auch nur überflogen. Das können wir uns, glaube ich, sparen. Wenn Ihr jetzt also an irgendeiner Stelle zum Beispiel denkt: „Warum schreibt sie nichts über Übersäuerung, das wäre doch ein wichtiger Punkt?“ dann bitte ich Euch hiermit, dies zu entschuldigen. Auch wichtige Punkte, die ich aber schon einmal geschrieben habe, erkläre ich hier nicht noch einmal komplett neu.

Aber, nachdem ich diesen Brief noch einmal durchgelesen habe, habe ich ihn an verschiedenen Stellen ausführlicher ausgeschrieben, denn ich weiß, dass ich in Euch besondere Leser habe, fast alle sind in irgendeiner Form selbst in der Arbeit mit Mensch und Tier, oberflächlich zu schreiben wäre nicht dienlich. Vielleicht forscht Ihr selbst weiter, ich habe unten ein paar Quellenangaben.

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Viele dieser nun folgenden Themen haben mit unserem Kopf zu tun und ich fange damit auch gleich an, genauer mit den Zähnen, die im Prinzip für die gesamte Körpergesundheit sehr ausschlaggebend sind. Die Zähne sind ein Anhangsgebilde der Knochen (so wie Haare und Nägel Anhangsgebilde der Haut sind). Ähnlich wie die Knochen stehen die Zähne ziemlich weit hinten, wenn es um die Verteilung der Nährstoffe im Körper geht.

Wenn der Körper durch unsere Nahrung Nähr- und Vitalstoffe erhält, wird er immer zuerst die lebensnotwenigen Organe versorgen, dann die zum Überleben weniger wichtigen Gewebe. Sollte er aber Mangel leiden, sind dies genau die Stellen, wo er als allererstes abbauen wird, um sich sein Überleben zu sichern. Bevor ich jetzt in einen meiner Vorträge abgleite, ganz kurz die Essenz dieser einleitenden Sätze: Die Gesundheit der Knochen und der Zähne, genauso der Bänder, Sehnen und Gelenke und des Bindgewebes ist hiermit ein Anzeiger für uns, wenn irgendetwas schief läuft und dass wir etwas ändern müssen. Denn sie sind es, die als erste Schäden zeigen und damit erste Zeichen geben.

Zurück zu den Zähnen. Eine Sache, die ich schnell mal nebenbei sagen möchte: Häufig genug höre ich von meinen Patienten, dass sie an irgendeiner Stelle eine Füllung oder auch eine Krone erhalten haben, um ein paar Monate später von ihnen hören zu müssen, dass nun ein Zahn eine Entzündung an der Zahnwurzel habe und eine Wurzelspitzenresektion gemacht werden müsse. Deshalb an dieser Stelle zur Vermeidung weiterer solcher Verluste eine Bitte: Wenn Ihr in irgendeiner Form an der Kaufläche eines Zahnes arbeiten lasst, wie es bei einer Füllung der Fall ist, dann achtet hinterher penibelst auf ein gutes und richtiges Einschleifen (bei richtiger Kieferstellung – evt. vorher zum Zurechtrücken gehen). Seid an dieser Stelle gerne ein bisschen hysterisch. Lieber jetzt noch mal und noch mal und auch noch mal um Beschauen und richtiges Beschleifen der neugeformten Kontaktflächen bitten, als später einen minimalen Fehlbiss zu haben, der zu sehr auf einen Zahn drückt. Denn genau dieses Drücken – und im Schlaf drücken wir immer weiter – führt erst zu einer Reizung, dann zu einer Entzündung des malträtierten Zahnes. (Eine liebe und sehr gute Zahnärztin wurde eine Weile regelmäßig von mir in Aachen besucht, weil sie es schaffte, das, was da alles drückte, wieder in Ordnung zu bringen – ich bin also jedes Mal locker vier bis fünf Stunden gefahren!)

Noch etwas dazu: Weil Zähne und Knochen so sehr zusammen gehören, ist es außerdem bei Rückenschmerzen von Vorteil auf die Zahn- und Kieferstellung zu achten. Sind diese nämlich verschoben, dann resultieren daraus häufig genug Nackenbeschwerden, die dann vom ganzen Rücken kompensiert werden, so dass tatsächlich auch Kreuzbeinbeschwerden von einer falschen Zahnstellung rühren können.

Ein Zahn sitzt immer nur so gut, wie sein Zahnfleisch gesund ist. Auf dessen Gesundheit müssen wir also auch achten. Verletzende Bürsten sind zu vermeiden, genauso wie zu heftiges Schrubben gegen das Zahnfleisch oder Einschneiden mit Zahnseide (an dieser Stelle kurz doch die Wiederholung, dass Nikotin ein starkes Zellgift ist, welches das Zahnfleisch auf Dauer nekrotisieren (abtöten) würde, wenn dieses sich nicht immer wieder um Regeneration bemühte).

Jetzt aber mein Hauptanliegen bezüglich Zähne:

Man hat bei Alzheimer Patienten Gingivitis Erreger (Zahnfleischentzündung) im Gehirn gefunden. Dies macht deutlich, dass Risse im Zahnfleisch Erreger ins Blut durchlassen und merkwürdigerweise auch ins Gehirn, obwohl es normalerweise, als eine Art Rückversicherung, die Blut-Hirn-Schranke[i] gibt. Ich denke, es wäre gut, die Zähne nicht nur zu putzen, sondern auch zu spülen, weil das Zahnfleisch hiermit besser gepflegt wird.

An dieser Stelle muss ich etwas ausholen und nachreichen, was ich bei der letzten Mail in den guten Nachrichten nicht bringen konnte, weil es eine noch nicht fertige Erfindung ist: Die, durch das klein geschredderte Plastik entstehenden, Micro Beads, bzw. diese allerkleinsten Plastikteilchen, die in Peelings, Zahncremes etc. von der Kosmetikbranche eingesetzt werden, stellen ein ernstes Problem für unsere Welt dar, insbesondere für unser Wasser, unsere Ozeane wie unser Trinkwasser. Auch die zu kaufenden Getränke sind damit belastet. Natürlich auch die Fische, die in den Ozeanen leben und auch wir, die wir diese Fische essen, mit dieser Zahnpasta putzen und das Wasser trinken. Man versucht also Wege zu finden, das Wasser wieder von diesen allerkleinsten Partikelchen zu befreien. Aber die Teile sind zu klein, als dass man sie einfach herausfiltern könnte. Doch inzwischen ist durch diese halbfertige Erfindung zumindest Folgendes deutlich geworden: Wenn man Wasser ein paar Tropfen Öl zusetzt und kräftigt schüttelt, ähnlich wie bei einer Salatsoße, dann bleiben die Micro Beads in der Fettphase hängen. An dieser Stelle ist die Erfindung aber noch nicht ganz ausgereift, denn nun muss man ja das Fett wieder aus dem Wasser kriegen – normalerweise vermeidet man in der Natur Öl ins Wasser zu kippen, weil das Herausholen des Öls aus dem Wasser wiederum ein Problem ist.

Doch für uns in unserem Badezimmer hat sich evt. gerade eine kleine Teillösung gefunden. Erinnert Ihr Euch an das Ölziehen und Ölspülen, welches immer mal wieder propagiert wird? Jetzt gibt es dafür einen Grund mehr. Bisher habe ich diese Praktik immer dann empfohlen, wenn ich bei einer weitreichenden Entgiftungsaktion, z.B. Fasten, auch die fettlöslichen Gifte zumindest teilweise aus dem Körper kriegen wollte. Ihr wisst, über die Niere entgiften wir alles Wässrige und Wasserlösliche, was den Körper belastet. Fettlösliche Gifte bekommt der Körper sehr viel schwerer wieder hinaus, häufig auch gar nicht und so lagert er sie in den Fettdepots oder auch im Bindegewebe ein. Beim Fasten werden diese Gifte teilweise wieder frei und wandern noch einmal durch den Körper. Dieser bemüht sich, über den Stuhlgang davon frei zu werden. Zu unserem Verdauungstrakt gehört aber auch die Mundhöhle. Und dort können wir mit Ölspülen einen gewissen Teil der fettlöslichen Gifte erwischen und – einfach ausspucken.

Ja und jetzt auch die Micro Beads. Gebt etwas natives Kokosöl, das ist auch gleichzeitig regenerierend und antibakteriell[ii], in ein Zahnputzglas mit warmem Wasser. Wenn das Öl flüssig auf der Oberfläche schwimmt, spült Ihr wie gewohnt damit kräftig durch die Zähne und spuckt es danach wieder aus. Das tut dem Zahnfleisch gut, entgiftet und mit dem Ausspucken könntet Ihr auch Micro Beads loswerden, die sich ja in der Fettphase sammeln. Sonst aber, wenn sie im Mund verbleiben, schneiden sie sich leicht in das Zahnfleisch und erzeugen Mikroverletzungen und –blutungen. Oder wenn wir sie schlucken, schaden sie den anderen Organen.

Also lohnt es sich, diese recht einfache Handhabung zu praktizieren, denn sie verspricht einen ziemlich weitreichenden Erfolg.

Ein paar Extraworte zum Kokosöl: Es muss bitte nativ, also ungehärtet und nicht raffiniert sein (alle solcherlei veränderten Öle sind auf Dauer schädlich). Dann kommen seine guten Eigenschaften deutlich hervor und die liegen zu einem großen Teil in den mittelkettigen Fettsäuren begründet. Denn diese lassen sich sehr leicht vom Körper spalten, sodass er sie sofort und direkt den Zellen und dort den Mitochondrien zuführen kann (dass sind die Energieerzeuger der Zelle). Dadurch sind sie sehr regenerierend für die Zellen und damit für den Körper. Weil es so sehr die Energie der Zelle fördert, ist es auch gut für das Gehirn. Gebt es in Euren Morgenkakao, ins Porridge oder auf`s Brot, das hält das Gehirn stabil.

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Da wir grad in der Mundhöhle waren, gleich noch ein paar Worte dazu. Vor einiger Zeit saß ich in einem wirklich schönen Konzert, an bester Stelle für ein gutes Hörerlebnis, aber…. Hinter mir saß jemand, der schlimm, schlimm aus dem Mund roch. Ich bin eigentlich Menschenfreund, aber das wurde diesmal hart geprüft und in mir kamen Gedanken an einen entgleisten Diabetes und einen alten Käse hoch… Dieses Konzert jedenfalls war kein Genuss, aber es gab mir den Impuls, die häufig vernachlässigte Mundhöhle mal zum Gegenstand eines Rundbriefes zu machen. Viele Menschen haben erkannt, dass der Darm für die Gesundheit notwendigerweise auch gesund sein muss. Und ich hatte gerade erwähnt, dass die Mundhöhle ein Teil des Verdauungstraktes ist. Wieso also nicht zuallererst auf die Gesundheit der Mundhöhle achten. Zumal dies etwas leichter ist und von uns auch relativ leicht zu begutachten, nämlich indem wir uns vor dem Spiegel die Zunge herausstrecken und beschauen. Dieser weißliche Belag auf der Zunge enthält bei vielen Menschen Pilze und Fäulnisbakterien, die sich natürlich auch über die Zähne und das Zahnfleisch schieben, wahrscheinlich auch in die Nase und Nebenhöhlen. Man riecht es auch… Einfach abkratzen nützt nicht viel, es wächst nach. Mit den normalen desinfizierenden Substanzen zu spülen, nützt nur kurzzeitig, wenn man das länger macht, werden die Viecher resistent.

  • Deshalb müssen wir bitte auf die Ernährung achten (nachher kommt noch mal etwas zu diesem Punkt), denn das ist das, was wir täglich direkt in den Mund hinein schieben und dort zum Teil schon verdaut wird.
  • Es könnten homöopathische Mittel helfen, die müssen aber gut passen, also ordentlich ausgesucht werden (da helfe ich dann gerne). (Die sind dann jeweils in der Apotheke erhältlich)
  • Das Spülen mit dem Kokosöl habe ich jetzt schon erwähnt (das findet man im Reformhaus oder Ihr bestellt das von Biomond unter www.biomond.de. – Bei Biomond haben wir auch schon die kaltgepressten Omega-Öle bestellt, die die Firma gefroren versendet, damit die Qualität erhalten bleibt, diese achtsame Vorgehensweise spricht für diese Firma)
  • Und ich kann ein Mundspray (32 von Lavylites) empfehlen. Das arbeitet auf einer ganz anderen Basis, ein bisschen ähnlich wie Homöopathie. Auch das ist eine geniale Erfindung, und sie ist ausgereift, über Jahre getestet, patentiert und seit kurzem in verschiedenen europäischen Ländern erhältlich. Dieses Mundspray jedenfalls dringt durch die Schleimhaut bis zum Kieferknochen, diesmal aber zum Guten, denn die Zellen am Wege, die daraus Inhaltsstoffe benötigen, können sich alles Wichtige herausgreifen und regenerieren. So stärken wir Mundschleimhaut, Zahnfleisch und sogar die Halt-gebenden Knochen.

Jetzt muss ich wieder etwas ausholen: Tibor Jakabovics, ein ungarischer Medizinwissenschaftler, hatte seinerzeit das Sprühpflaster erfunden. Wahrscheinlich unzufrieden darüber, dass dieses Pflaster zwar Wunden bedeckt, aber nicht heilt, hat er weiter geforscht und nach vielen Jahren der Forschung und weiteren Jahren der klinischen Prüfung (Anwendung in Kliniken bei den dort zu behandelnden Kranken) ein Spray entwickelt, dass sehr, sehr viele heilende Inhaltsstoffe enthält und zwar in so kleiner Form, dass man fast eher von Informationen sprechen kann (dies ist das Ähnliche mit der Homöopathie). Dieses sprüht man nur auf die Haut, bzw. auf die Stelle, die Unterstützung benötigt, die feinsten Inhalte gehen innerhalb von wenigen Sekunden unter die Haut und geben dem Körper ein Angebot, von dem er aussuchen kann, was er benötigt. Der Körper reagiert sehr ähnlich wie bei den Aromaölen mit einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die sogenannten Telomere werden damit gestärkt, was dem Körper sowohl lokal (an dieser Stelle), aber da der Körper weiterleitet, auch universal bei der Regenration hilft. Diese Telomere nun sitzen (wie eine Art Schutzkappen auf den Enden von Schnürsenkeln) an den losen Enden der DNS-Stränge. Je älter wir werden, desto mehr fransen die Telomere aus und dieses Ausfransen ist gleichbedeutend mit Alterung, wie Elisabeth Helen Blackburn, Nobelpreisträgerin von 2009, Universität of California, San Francisco, herausfand[iii]. Eine Regeneration der Telomere bedeutet also Körper-Regeneration, somit Verjüngung und Verbesserung unseres jeweiligen Zustandes. Es gibt verschiedene Sprays und sie sind frei verkäuflich, genau wie Aromaöle, Bach-Blüten oder auch Homöopathie, und, da sie auch der Haut- und Haarregeneration dienen, findet Ihr sie manchmal eher im Kosmetikregal. (Hier wieder ein Link: https://lavylites.com/de/registration, dort könnt Ihr Euch eintragen, unter Sponsor ID gebt Ihr 187678 ein, dann könnt Ihr selbstständig sogar zum Einkaufspreis bestellen. Wir sind dann nämlich so etwas wie eine Sammelbestellergruppe, nur das jeder für sich direkt bestellt und direkt geliefert bekommt. Ich erkläre gerne das Procedere)

Wiederholen möchte ich mich bei folgendem Thema kurz: Trinken, Wassertrinken, ist absolut wichtig für alles, was mit dem Kopf zu tun hat. Zunächst mal um bei dem Thema Mundhöhle anzuknüpfen: Manchmal sieht man auch Menschen, die beim Sprechen so merkwürdige Schleimfäden und weißliche Ablagerungen in den Mundwinkeln haben. Das verschwindet mit mehr Trinken, denn der Speichel verflüssigt sich. Das Blut natürlich auch und wo wir bereits vom Verdauungstrakt sprachen, auch die Verdauung läuft besser. Und genauso läuft es Gehirn selbst: Ein Bekannter erzählte mir einmal, von seinem Praktikum im Altenheim. Morgens fand er recht häufig vollkommen tüddelige Menschen vor, denen er dann als erstes ein großes Glas Wasser einflößte. Er konnte zuschauen, wie z.B. aus einer verwirrten wieder eine klar denkende, fröhliche Frau wurde. Genauso erzählte mir eine liebe Freundin, dass sie früher jahrelang Kopfschmerzen gehabt habe, bis sie vom Wasserbedarf gehört hatte und ab sofort mehr davon zu sich nahm. Alle Kopfschmerzen hatten damit ein Ende.

Das können wir uns also einmal merken und in Zukunft über den Tag verteilt tüchtig Wasser trinken (wenn ich mal nicht dazu komme, merke auch ich das sofort).

Und noch etwas zum Kopf: Über die Nase (die Nasenschleimhaut und das direkt dahinter liegende Lymbische System, welches wiederum unsere Gefühlswelt steuert) kommen wir sehr schnell direkt in den Kopf. Also Achtung, was wir einatmen. Giftige Lösungsmittel oder Weichmacher sollten uns erspart bleiben (Weichmacher sind so ziemlich in jedem Kunststoffartikel, ein weiterer Grund diese zu meiden, also möglichst schon ihre Herstellung zu vermeiden). Nasensprays zielen natürlich auch in die Nase. Abschwellende Nasensprays sind zu meiden, denn sie machen abhängig.

  • Um die Nase frei zu kriegen, könnt Ihr Euch einfache Kochsalzlösung einsprühen
  • Empfehlen kann ich reine ätherische Öle, auch sie haben über diesen Weg eine Wirkung im Lymbischen System, die, je nach Öl, uns entspannen oder anregen kann. Man atmet sie einfach in verdünntem Zustand ein.
  • und ich kann ein Nasenspray (Lavyl nose) empfehlen, das auf derselben Entwicklung basiert, wie das Mundspray. Auch dieses bietet dem Körper an dieser Stelle eine Vielzahl von Heilpflanzen, von denen er sich aktiv nimmt, was er benötigt. Hier haben wir mehr als eine sehr heilsame Wirkung für die Nasenschleimhaut und Nebenhöhlen, denn es wirkt sich auch positiv auf die Gesamtstimmung aus.

Dabei fällt mir noch Folgendes ein, das auch im Kopf ansetzt und jetzt mit Übergewicht zu tun hat. Wenn wir Zucker oder weißes Mehl essen, also industriell verfeinerte Substanzen (Kost, die dieses enthält wird auch Cafeteria Diet oder inflammable Food genannt), dann wird durch die Bauchspeicheldrüse Insulin ins Blut ausgeschüttet. Dieses bringt erstens Zucker in die Zellen ein, aber es behindert auch den Transport von Leptin ins Gehirn[iv]. Leptin ist ein Stoff aus den Fettzellen, der, wenn die Fettzellen genügend gefüttert sind, dem Gehirn meldet: „Ich bin satt, ich mag nicht mehr“. Je dicker wir also sind, desto mehr Leptin ist im Blut und sagt uns, dass wir nichts mehr benötigen[v]. Doch sobald Insulin im Blut unterwegs ist, wird dieses Feedback ans Gehirn unterbunden und wir können immer weiter essen.

Man hat Mäuse, die ja grundsätzlich immer sehr beweglich und flink sind, mit der typischen Zivilisationskost gefüttert und siehe, sie bewegten sich überhaupt nicht mehr. Sie bewegten sich überhaupt nur noch, wenn man den Fressnapf verschob. Dann wanderten sie langsam dahin, wo der Fressnapf jetzt stand. So reagieren Tiere auf diese Art von Essen. Will man ihnen nun sagen: „ Beherrsche Dich mal und iss weniger?“ Das wirkt bei ihnen genauso wenig wie bei uns, denn der Kopf kann nicht mehr auf „satt“ schalten.

Fast möchte ich „welcome back, Dr. Bruker!“ rufen, denn er hat uns dies schon vor Jahren gesagt: Zucker und weißes Mehl sowie andere ähnlich industriell hergestellte Nahrung machen uns abhängig und krank[vi]. Ich habe damals bei ihm lernen dürfen und in diesen Zeiten in seiner Klinik all die vielen kranken Menschen sehen können, die allein durch richtige Nahrung wieder gesund und schön wurden.

Diese neue Forschung mit dem Leptin wusste er noch nicht, aber sie ist eine weitere Unterstreichung seiner Lehre.

  • Sehr schön neu aufbereitet hat dies Susan Pierce Thompson. Auf verschiedenen Videos erklärt sie sehr informativ und mitreißend, wie das eben Geschilderte genau funktioniert und gibt Unterstützung: http://susanpeircethompson.com/ . Allerdings ist alles in Englisch. Man kommt schnell hinein, aber wenn das nichts für Euch ist,
  • dann empfehle ich doch noch einmal die Bücher von Dr. M.O. Bruker (z.B. „Unsere Nahrung – Unser Schicksal“)

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Was auch mit Übergewicht, jetzt aber mit der Schilddrüse zu tun hat, möchte ich hier ebenfalls schildern: Im Kopf wird das TSH (das die Schilddrüse stimulierende Hormon) ausgeschüttet, dadurch wiederum schüttet die Schilddrüse Ihre Stoffe aus (T3, T4), die ins Blut gelangen und dafür sorgen, dass unser Stoffwechsel gut läuft. Dafür benötigen wir Jod. Die Schilddrüse ist die Hauptjodverbraucherin in unserem Körper, das muss also vorhanden sein, damit sie richtig arbeiten kann.

(Hier gibt es zum Beispiel Jod in recht hoher Dosierung: http://www.natuerlichlangleben.de/epages/80600511.mobile/de_DE/?ViewAction=View&ObjectID=29021636&PageSize=5&Page=3 Jod steht im Ruf gut gegen Krebs zu sein)

Überhaupt braucht der Körper ja eine Reihe von wichtigen Stoffen. Wenn diese fehlen, zum Beispiel, weil wir gerade tüchtig im Stress sind, womöglich deshalb nachts nicht schlafen können, und dazu unregelmäßig essen und das auch nicht immer gesund, dann empfindet der Körper dies als Mangel- oder Hungerzustand (sogar dann, wenn evt. tüchtig Kalorien verspeist werden) und schaltet den Stoffwechsel herunter. Das ist eine Notmaßnahme des Körpers, er versucht zu sparen, denn wir treiben ihn übermäßig an, geben ihm aber nicht das Richtige, dass er diese Arbeit leisten kann – und wir nehmen zu. Wenn wir nun auch noch Diät halten (damit die Ernährungsfehler häufig auf die Spitze treiben) und vermehrt Sport machen, nehmen wir noch mehr zu (auch wenn es auf den ersten Blick unlogisch erscheint), weil der Körper dies als verschärften Mangel empfindet.

An dieser Stelle helfen also Ruhe und Erfreuliches, also was uns entstresst (nebenbei macht das schön), dazu wertvolles Essen in gutem Rhythmus, am besten alle vier Stunden, damit wir wieder abnehmen.

Im Prinzip kann man sagen, dass alles, was uns gesund erhält, auch schön macht.

Das gilt natürlich auch für die Haut. Was die Haut gesund erhält, hält sie auch schön (deshalb nehme ich selbst unten drunter das Lavylites Spray und oben drüber Kokosöl, dies ist also mein persönlicher Tipp). Vielfach gilt es auch umgekehrt: Wer (und sei es aus Eitelkeit) Sport treibt und sich richtig ernährt und viel schläft, um schön zu sein, der tut auch etwas für seine Gesundheit. Was sich zunächst als Cellulite im Bindegewebe zeigt, findet man später auch an den Gelenken (früher nannte man das Schlacken). Es macht also Sinn, sich zu beschauen und zu entdecken, wo man etwas tun kann.

Vieles wurde geschrieben über das Jünger-Werden, Jünger-Aussehen. Dabei würde es ausreichen, wenn wir aufhörten, übermäßig schnell zu altern. Das Altern aber fördern wir meist intensiv: durch Stress, wenig Schlaf, schlechtes Essen, wenig Bewegung, zu seltenen Aufenthalt in der Natur, Gifte in mancherlei Form, giftige und krankmachende Gedanken. Aber da können wir recht einfach Veränderungen herbeiführen. Lasst uns mal wieder gut mit uns umgehen, dann kommen wir auch gut durch den Winter.

Ich hoffe, das eine oder andere ist interessant und gut für Euch und der eine oder andere Link führt Euch weiter, bzw. gibt Euch weitere gute Anstöße. Bei Fragen schreibt Ihr einfach, ja?

Ich bedanke mich für Euer Lesen. Ich wünsche Euch, dass Ihr gut durch die Jahre und gut durchs Leben kommt.

Auf die Gesundheit

Cornelia Cornels-Selke

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Cornelia Cornels-Selke

„Damit Sie wieder leuchten können!“

Naturheilkundliche Praxis für Ganzheitsmedizin•

Reiki-Schule • Schwimmen mit Delfinen •

Leben aus der Vision® • Lernen im Schlaf •Chinesische

Quantum Methode® • Masterminding

21244 Buchholz • Tel: 04181/940 8117,

O4181/217878 und 01522/8595480

Cornelia@Cornels-Selke.de

www.Cornels-Selke.de

www.delfinbotschaft.de

buchcoverDie Welt ist schön

Begleitende Briefe durch das Jahr

Cornelia Cornels-Selke

316 Seiten, 144 farbige Seiten mit Fotografien

225 mm x 175 mm, Hardcover mit Fächerbindung

33,- € (10% Spende für die Delfinbotschaft gUG)

Auf der Frankfurter Buchmesse: Halle 3.1, J16

ISBN 978-3-00-044257-5

[i] Vergl.: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/blut-hirn-schranke/1606.

[ii] Vergl.: Fife, Bruce, Die Heilkraft der Kokosnuss, 2015, 2.Auflg, S.73.

[iii] Vergl.: https://www.nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/2009/blackburn-bio.html

[iv] Vergl.: https://www.researchgate.net/publication/240274361_Study_of_Serum_Leptin_in_Cafeteria-Diet-Overfed_Rats.

[v] Vergl.: http://www.spektrum.de/lexikon/ernaehrung/leptin/5300.

[vi] Vergl.: Bruker, M.O., Unsere Nahrung- unser Schicksal, Emu-Verlag.

Gemeinsame Zeit

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Liebe Freunde

Ich habe Semesterferien und dadurch die kommenden eineinhalb Monate mehr Zeit!

Wen ich also vor der letzten Prüfung vertröstet habe, wer noch eine Behandlung gut hat, wer gerne kommen möchte, – jetzt geht es.

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Außerdem ist die Zeit da, um Euch in Reiki zu unterrichten – für alle die, die gerne mehr Kraft und einen Lösungsweg für unsichere Phasen haben möchten. Einen I. Grad und einen II. Grad Kurs kann ich also in dieser Zeit anbieten. Das passt ideal in den Frühlingsanfang, damit erstens die Ideen wieder sprudeln und zweitens die nötige Kraft für die Umsetzung vorhanden ist. Aber Reiki hat immer Saison, man kann es wirklich immer und überall einsetzen. Sowohl Ruhephasen wie aktive Zeiten werden wertvoller dadurch.

Einige von Euch erhalten schon seit vielen Jahren meine Rundbriefe und haben mitverfolgt, was sich alles bewegt hat in meinem Leben, wie schön sich fast alles entwickelt hat, – dies ist durch diese lebensförderliche, fließende Kraft so wundervoll gefördert worden, dass ich überaus dankbar bin und es komplett empfehlen kann.

Guckt einmal, wann Ihr Zeit hättet und mailt mir bitte, dann finden wir die passenden Termine für Euch.

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Und ich habe noch Platz auf dem Boot in Florida! Deshalb diese Bilderauswahl. Wir haben festgestellt, dass ca. acht Wochen vor Abflug wieder sehr günstig Flugtickets zu kaufen sind, das wäre also noch einmal eine Chance für Euch mit ins Boot hineinzuspringen.

Wenn Ihr mit Euch ringt, meldet Euch doch mal und erzählt, worum es geht, es gibt verschiedene Möglichkeiten, die ich individuell empfehlen kann, damit es gelingt.

Mitte Mai, um Pfingsten, herum können Eure Träume wirklich wahr werden.

Ich freue mich auf Euch!

Eure Cornelia

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Cornelia Cornels-Selke

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